Ein Pärchen macht auf einem
Luxusdampfer Urlaub.
Die Frau möchte gern nackt sonnen-
-baden, was aber nicht einfach ist, ohne von den anderen Gästen
gesehen zu werden.
Also schleicht sie mit ihrem Mann während des Mittagessens auf das oberste Deck.
Während sie sich nackt auf den Bauch legt, um sich zu bräunen, achtet ihr Mann darauf, dass niemand sie stört.
Plötzlich kommt ein Steward und schreit: „Ihre Frau kann hier nicht nackt sonnenbaden!“
„Wieso denn nicht, es sieht sie ja niemand“, meint ihr Mann.
„Ihre Frau kann hier nicht
sonnenbaden“, wiederholt der
Steward.
„Sie liegt doch auf dem Bauch, und von hinten sehen wir doch eh alle gleich aus“, erwidert der Mann.
Darauf der Steward:
„Ihre Frau liegt auf dem Glasdach des Speisesaals!“
Ein junger Mann wollte seiner
Angebeteten ein Geschenk machen. Die beiden hatten sich schon längere Zeit nicht mehr gesehen, und nach sorgfältiger Erwägung entschied er sich für den Kauf eines Paares Handschuhen: Romantisch, aber nicht zu persönlich.
Begleitet von der jungen Schwester seiner Herzensdame, ging er ins
Warenhaus und kaufte ein Paar weiße Handschuhe. Die Schwester der
Angebeteten kaufte sich ein Paar Slips. Während des Einpackens
vertauschte die Kassiererin beide Pakete. So erhielt die Schwester die Handschuhe, und der Mann die
Damenslips. Ohne den Inhalt des Päckchens zu kontrollieren, schickte er dieselben an seine Holde und fügte folgendes kleine Schreiben hinzu:
"Ich habe diese ausgewählt, weil mir aufgefallen ist, dass Du
normalerweise keine trägst. Wenn´s nach mir ginge, hätte ich lange mit Knöpfen genommen, aber Deine
Schwester trägt auch kurze und diese sind leichter auszuziehen. Die Farbe scheint vielleicht etwas heikel, aber die Verkäuferin zeigte mir ihre, die sie bereits drei Wochen anhatte, und sie waren kaum beschmutzt.
Sie hat auch Deine probehalber
angezogen und es sah einfach chic aus.
Ich wünschte, ich könnte sie Dir zum ersten Mal anziehen, denn bis ich dich am Freitag zum nächsten Mal sehe, sind bestimmt schon viele damit in Kontakt gekommen. Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, hinein zu blasen, bevor Du sie weglegst, denn naturgemäß werden sie vom Tragen innen etwas feucht. Denk daran, wie oft ich sie im nächsten Jahr küssen werde! Ich hoffe, Du wirst sie am Freitag für mich anziehen.
In Liebe
Dein Schatz.
PS: Nach neuester Mode trägt man sie übrigens umgeschlagen, so dass der Pelz ein wenig rausschaut."
Frau Schneider ging auf der Straße zum Einkaufen, als ihr Pfarrer Frisch entgegenkam.
„Hallo Frau Schneider“, sagte der Pfarrer, „wie geht es Ihnen? Habe ich Sie nicht vor zwei Jahren getraut?“
„Sie haben Recht, Herr Pfarrer“,
antwortete sie.
„Und, . . haben Sie schon Kinder?“
Darauf sagte sie: „Bis jetzt noch
nicht“.
„Nun“, sagte der Pfarrer, „ich reise nächste Woche nach Rom. Ich werde eine Kerze für Sie im Petersdom
anzünden!“
Mit einem „Dankeschön Herr Pfarrer“, ging sie weiter.
Ein paar Jahre später trafen sich die Beiden wieder.
„Oh Frau Schneider, wie geht es
Ihnen?“, fragte der Pfarrer. „Sehr gut“, sagte sie.
„Sagen Sie mir doch, haben Sie jetzt Kinder?“
„Ja“, sagte sie. „Ich habe 3 mal
Zwillinge und 4 einzelne Kinder, also zusammen 10!“
„Ist das nicht wundervoll?“, fragte der Pfarrer begeistert. Und wie geht es Ihrem lieben Mann?“...
„Der ist gerade nach Rom gefahren. Er will die verdammten Kerzen
ausblasen... !“