Georg ist 63 Jahre alt, spielt aber noch jede Woche Golf. Nach einer Runde sagt er zu seiner Frau: "Heute lief es wieder prima, nur meine Augen machen mir zu schaffen, die meisten Bälle finde ich einfach nicht."
"Spiel doch mit meinem Bruder Peter als Caddy, der ist zwar schon 84 Jahre alt, hat aber noch Augen wie ein
Falke."
Am nächsten Tag stehen Georg und Peter am ersten Abschlag. Georg spielt einen 200 Meter Drive.
"Hast du ihn gesehen?" fragt Georg.
"Natürlich!" antwortet Peter.
Die beiden gehen bis zu jener Stelle des Fairways, wo der Ball gelandet sein sollte, finden ihn aber nicht. Da sagt Georg: "Ich dacht, du hast gesehen, wo er gelandet ist?"
"Natürlich", sagt Peter, "aber ich
hab's vergessen."
+++ EILMELDUNG +++
Dem beherzten Eingreifen einer
Hundertschaft der Polizei ist es zu verdanken, dass eine nicht angemel-
-dete Demonstration in Deutschland innerhalb weniger Minuten aufgelöst werden konnte. Bei den Beteiligten wurden dutzende Schlagstöcke sowie Pyrotechnik im großen Umfang
sichergestellt.
Nach Angaben der Polizei nahmen rund 50 Minderjährige im Alter
zwischen drei und sechs Jahren an der Kundgebung teil. Augenzeugen berichten, dass die Beteiligten laut-
-stark Sprüche wie "Sankt Martin, Sankt Martin" und "Rabimmel, rabam-
-mel, rabumm, bumm bumm!" skan-
-dierten und dabei Schlagstöcke vor sich her trugen, an denen Brandsätze befestigt waren.
Ob es sich bei den Demonstranten, die sich als Besucher der Kinderta-
-gesstätte "Blaue Zwerge" ausgaben, um Mitglieder eines extremistischen Bündnisses handelt, wird derzeit noch geprüft.
Die 43-jährige Leiterin der Gruppe wurde festgenommen und sitzt
derzeit noch in Untersuchungshaft.
Ein weiterer Mann (ließ seine halbe Jacke liegen) auf einem Pferd, der die Demonstration anzuführen schien, konnte sich im vollen Galopp dem Zugriff durch die Beamten entziehen.
Wie die Polizei mitteilte, werden
zudem mehrere Dutzend von den Demonstranten mitgeführte Kekse auf Drogen untersucht; das Ergebnis steht noch aus. Da mehrere Beamte von widerspenstigen Kindern gekratzt und laut Polizeibericht teilweise fies ans Schienbein getreten wurden, ergingen insgesamt 32 Strafanzeigen wegen schwerer Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreck-
-ungsbeamte.
17 Polizisten wurden krankge-
-schrieben.
Ein Mann träumt, er wäre gestorben und im Himmel. Am 3. Tag sagt er zum lieben Gott: "Es ist ja ganz nett hier. Aber ich hätte gern mal was mit einer Frau, rothaarig und heiß."
"Kein Problem", sagt Gott. "Geh den Gang hinter, 1. Tür links. da findest du, was du begehrst."
Der Mann findet das Versprochene und ist hellauf begeistert.
Am nächsten Tag fragt er Gott, ob er mal eine rassige Blonde haben kann.
"Kein Problem", meint Gott. "Geh den Gang entlang, 2.Tür rechts."
Der Mann findet Alles, was er sich gewünscht hat. Er ist glücklich. Am nächsten Tag fragt er Gott, ob er mal eine tolle Schwarzhaarige bekommen kann.
"Kein Problem"; sagt Gott. "Geh den Gang entlang, 4.Tür links." Der Mann geht und findet wieder alles, wie
gewünscht. Anschließend geht er zu Gott und dankt ihm.
"Vater", sagt er. "Ich hätte ein Prob-
-lem. Ich müsste mal was Kleines."
"Kein Problem", sagt Gott. "Geh den Gang bis hinten ans Ende.
Links siehst du 2 kleine Wolken. Da pieselst du runter. Ist wie Regen."
Gesagt, getan. Der Mann spricht Gott erneut an: "Vater, ich müsste dringend was Großes."
"Kein Problem", meint Gott. "Geh den Gang bis ans Ende. Rechts siehst du 2 dicke Wolken. schiebe sie ausei-
-nander, dann lass fallen. Die Vögel kacken auch vom Himmel."
Gesagt, getan. In dem Moment kriegt der Mann von seiner Frau voll eine gelangt. Sie schreit: "Es ist ja schön, dass du es mir dreimal hintereinander besorgt hast. Aber dann pisst du mir zwischen die Beine, und jetzt hast du mir noch zwischen den Busen geschissen! Jetzt reichts!!!"
Am ersten Tag nach seiner Scheidung, packte er traurig seine Sachen in Kartons, Kisten und Koffer.
Am zweiten Tag kam die Umzugsfirma und holte seine Sachen ab.
Am dritten Tag setzte er sich zum letzten Mal an seinen schönen
Esszimmertisch, hörte sich sanfte Hintergrundmusik an und machte es sich mit einem Kilo Shrimps, einer Dose Kaviar, drei Dosen Sardinen und einer Flasche Schampus nochmal gemütlich.
Als er fertig war, ging er in jedes
einzelne Zimmer, tauchte halb
angebissene Shrimps in Kaviar und stopfte sie zusammen mit einigen Sardinen in das hohle Rohr der
Gardinenstange.
Dann säuberte er die Küche und ging aus dem Haus.
Am vierten Tag kam seine Exfrau mit ihrem neuen Freund zurück, und sie erlebten für wenige Tage eine einzige Glückseligkeit.
Dann fing das Haus langsam an zu stinken.
Sie versuchten alles.
Reinigen, wischen, lüften.
Die Teppiche wurden dampfgereinigt. Sogar nach toten Nagetieren haben sie gesucht. Duft wurde versprüht, Lufterfrischer wurden überall
aufgehängt. DerKammerjäger legte Mausefallen aus. Behälter mit giftigem Zeug wurden aufgestellt, um
irgendwelches Ungeziefer zu killen.
Während dieser Zeit waren die beide in ein Hotel gezogen. Letzen Endes haben sie sogar den Teppichboden rausgerissen. Nichts hat funktioniert. Inzwischen blieben die Freunde weg und auch sonst kam kein Besuch mehr.
Die Handwerker weigerten sich im Haus zu arbeiten und die Putzfrau hatte auch gekündigt.
Schließlich hielten sie den Gestank nicht mehr aus und beschlossen das Haus zu verkaufen. Als sie nach einem Monat keinen Käufer fanden, halbierten sie den Preis, aber auch das half nicht. Sie fanden einfach keinen Käufer für das stinkende Haus.
Inzwischen weigerten sich sogar die Makler und riefen schon gar nicht mehr zurück.
Schließlich, wollten sie nicht noch länger auf einen Käufer warten,
gingen zur Bank und nahmen einen Kredit auf, um eine neue Bleibe zu kaufen.
Dann rief er seine Exfrau an und
fragte, wie es denn so läuft.
Sie erzählte ihm den Alptraum vom stinkenden Haus. Er hörte höflich zu und sagte dann, dass er sein altes Zuhause so schrecklich vermisse und bereit wäre, das Haus für einen günstigen Preis zu übernehmen,
wenn sie dagegen seine
Unterhaltsverpflichtung reduziere.
In der Annahme, dass er keine Ahnung hatte, wie schlimm der Gestank
wirklich war, einigten sie sich bei einem Zehntel des Preises, was das Haus wirklich wert war. Sie bestand natürlich darauf alles sofort
abzuwickeln.
Er war einverstanden und innerhalb von zwei Stunden hatten sie den
ganzen Papierkram beim Notar
erledigt.
Eine Woche später guckte seine
Exfrau mit ihrem Freund amüsiert zu, wie die Umzugsfirma ihre Sachen abholte und ins neue Haus brachte.
Sogar die Vorhangschienen haben sie mitgenommen.