EIN PAAR NÜTZLICHE HAUSHALTSTIPPS
* Rhabarberkompott schmeckt noch besser, wenn man statt Rhabarber
Erdbeeren nimmt.
* Schmutziges Geschirr schimmelt nicht, wenn man es in der Gefriertruhe aufbewahrt.
* Brot trocknet nicht aus, wenn man es in einem Eimer mit Wasser lagert.
* Außerdem schmeckt Spinat wesentlich besser, wenn man ihn kurz vor dem Servieren durch ein Schnitzel ersetzt.
* Ein Kühlschrank verbraucht wesentlich weniger Strom, wenn man den Stecker rauszieht.
* Fettflecken halten länger, wenn man sie ab und zu mit Butter einreibt.
* Zwiebeln statt Kiwis kaufen! Zwiebeln sind billiger und länger haltbar.
* Weizenbier läßt sich leichter einschenken, wenn Sie statt Reis ein kleines Stückchen Seife ins Glas tun!
* Bier hinterläßt keine Rotweinflecken.
* Salzflecken auf einer Tischdecke bekommt man mit etwas Rotwein wieder heraus.
* Gegen Löcher in der Hose helfen Motten: Motten fressen Löcher...
* Die neue Glühbirne leuchtet wesentlich heller, wenn man sie vor dem Einschrauben aus der Verpackung nimmt.
* Kleine Brandlöcher von der Zigarette entfernt man am besten mit einer
Nagelschere.
* Schweinefleisch kann man jahrelang frisch halten, indem man die Sau am Leben läßt.
* Wir kochen Wasser jetzt nach Celsius, nicht mehr nach Fahrenheit. Das spart 112 Grad.
* Wenn noch kochendes Wasser übrig ist - einfrieren, man kann es immer wieder gebrauchen.
"Auszüge aus dem Tagebuch eines Hundes"
7:00 Uhr – Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten.
8:00 Uhr – Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten.
9:30 Uhr – Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten.
9:40 Uhr – Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten.
10:30 Uhr – Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten.
11:30 Uhr – Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten.
12:00 Uhr – Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten.
13:00 Uhr – Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten.
16:00 Uhr – Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten.
17:00 Uhr – Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten.
18:00 Uhr – Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten.
19:00 Uhr – Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten.
21:30 Uhr – Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am liebsten.
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Auszüge aus dem Tagebuch einer Katze
Tag 2983 meiner Gefangenschaft.
Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen.
Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum
definierbarem Gemüse vorsetzen.
Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht.
Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere
Möbelstück zerkratze.
Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen.
Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet.
Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel. Das nächste Mal ist das Bett dran.
Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird.
Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesen-
-heit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer “Allergie” eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann.
Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran. Aber ich habe Zeit.
Mein Tag wird kommen…
Aufsatz eines 9-jährigen zum Thema "Fortpflanzung"
(Originale Abschrift)
Die Pfortpflanzung
Weil es immer wieder vorkomt, das Menschen einfach sterben, mus es neue geben. Das ist der Beischlaf.
Eigendlich schläft man aber nicht,
sondern ist mit dem Herzen und mit seinem Penis und seiner Wagina ganz doll am machen.
Ich habe meine Eltern im Wohnzimmer gesehen, wo sie gebeischlaft haben. Mein Papa hat furchtbar gestönt und meine Mami hat geheult, dabei ist doch von uns noch gar keiner tot. Filleicht haben sie aber geübt, weil meine Oma schon zimlich alt ist. Und weil ich gemerkt habe, das sie dreimal in der Woche üben stirbt die Oma filleicht bald. Im Nachttisch von meiner Mutter habe ich Tableten gefunden. Papa fragt sie immer ob sie die Pille schon genommen hat. Bestimt ist sie auch krank aber sie get nicht zum Azt. Aber wenn sie so doll am üben sind komt bestimt bald ein neues Wesen auf die Welt.
Ich wünsch mir ein Kaninchen.
Die Pfortpflanzung des Menschen geschiet durch Samen. Die Blumen und Sträucher und Bäumer müssen müssen oft gegossen werden und meine mama duscht jeden Tag. Dann wächst filleicht alles schneller.
Das neue Wesen wächst im Bauch, aber weil Mami krank ist, macht es diesmal filleicht mein Vater. Sein Bauch ist schon gröser geworden aber er hat uns noch nichts veraten.
Wenn das neue Wesen auf die Welt kommt, muß es zuerst durch die Wagina und ist ganz klein und weiss.
Die Neger kommen bestimmt duch den Popo.... So, jetzt wisst Ihr Bescheid...
Eine hübsche Frau liegt am FKK Strand, als plötzlich eine Biene in ihre Vagina fliegt. Vorsichtig zieht sie sich an, geht zum Frauenarzt und erzählt ihm, was passiert ist.
Der Arzt rät ihr, dass ihr Mann sich Honig auf den Penis streichen soll.
„Einmal reinschieben, vorsichtig
rausziehen und die Biene ist draußen“.
Da ihr Gatte sich allerdings gerade auf einer Geschäftsreise befindet bittet Sie den Arzt, da sie nur ihm vertrauen würde, ob er dies nicht machen könnte. Der Arzt zögert zwar erst, hilft ihr dann aber doch.
Er geht in die Küche um etwas Honig zu holen, streicht diesen auf seinen Penis, schiebt ihn rein und zieht ihn raus, aber die Biene ist nicht dran.
Der Arzt ist verblüfft und nimmt noch etwas mehr von dem Honig. Wieder ohne Erfolg. Erzürnt schiebt er ihn immer wieder rein, raus, rein, raus, rein, raus… bis die Frau erstaunt fragt: „Herr Doktor was machen sie denn da?“
Der Arzt antwortet: „Nun ist mir alles egal, jetzt erschieß ich das Biest…!“