Am Ende des Wirtschaftsjahres schickte das Finanzamt einen Steuerinspektor zur Prüfung in das lokale Krankenhaus.
Während der Steuerinspektor die Ausgaben prüfte, wandte er sich dem Geschäftsführer des Krankenhauses zu und fragte:
"Ich sehe hier, dass Sie eine Menge Verbandsmaterial einkaufen. Was tun Sie eigentlich mit den Resten, die zu klein sind um sie zu verwenden?"
"Gute Frage", antwortete der
Geschäftsführer.
"Wir sammeln diese Reste und schicken sie an den Hersteller, und von Zeit zu Zeit schickt uns dieser dafür einen kostenlosen Karton mit Verbandsmaterial."
"Oh", entgegnete der Inspektor, ein bisschen enttäuscht darüber, auf diese ungewöhnliche Frage eine Antwort zu erhalten. Er machte jedoch weiter in seiner penetranten Art.
"Und was ist mit diesen Pflaster-Einkäufen? Was machen Sie mit den Überbleibseln, nachdem ein Patient verpflastert wurde?"
"Ah ja" erwiderte der Geschäftsführer, der begriff, dass der Inspektor ihn mit einer nicht zu beantwortenden Frage auf Glatteis führen wollte.
"Wir sammeln die Reste und schicken sie zurück an den Pflasterhersteller, und von Zeit zu Zeit erhalten wir dafür einen kostenlosen Karton mit Pflastern."
"Aha" sagte der Prüfer und dachte
angestrengt darüber nach, wie er den "Ich weiß auf alles eine Antwort"-
-Geschäftsführer doch noch kriegen könnte und er fuhr fort.
"Was machen Sie denn mit den ganzen Haut- und Organresten, die bei den Operationen anfallen?"
"Nun, auch hier verschwenden wir nichts", antwortete der Geschäftsführer.
"Wir heben alle diese kleinen Haut- und Fleischreste, Organteile und
Gliedmaßen auf und senden sie ans Finanzamt, und einmal im Jahr schicken sie uns ein komplettes Arschloch!"
Erinnert ihr euch noch daran, dass unsere Eltern sich früher auf den Balkon gestellt haben, um uns zu sagen, dass wir
reinkommen und uns waschen sollten?
Wie wir vor Dreck gestrotzt haben, in den Bäumen und Büschen rumgeklettert sind, mit Stöcken und Steinen gespielt und unsere Fantasie noch richtig benutzt haben?
Wo wir kein Handy brauchten, um uns zu verabreden, sondern einfach an der Haustür klingelten?
Wo alle Nachbarskinder zusammen spielten und ein Super-Nintendo noch etwas seltenes war?
Unsere Kindheit war die sorgenfreiste Zeit unseres Lebens, wir hatten Spaß, wir brauchten keine hochmodernen Spielekonsolen um uns zu beschäftigen, wir hatten noch ein Fernsehprogramm mit erzieherischem
Hintergrund und voller Liebe zum Detail.
Was ist daraus geworden?
Ein brummifahrer fährt nachts über die landstraße, alles stockdunkel, links und rechts tiefer wald.
Auf einmal sieht er im scheinwerferlicht, mitten auf der straße, ein kleines, rotes männchen stehen.
Er geht in die eisen, kurbelt die scheibe runter und brüllt raus: mensch alter, wo kommst du denn her? Was stehst du hier mitten auf der straße im dunkeln?
Das rote männchen: ach, ich komm von der venus, bin schwul und hab einen riesen-hunger!
Der lkw-fahrer sucht nach was essbarem, gibts dem roten männchen, wünscht „guten appetit“ und fährt weiter.
Nach 5 km muß er wieder ne vollbremsung machen, weil ein kleines, blaues männchen mitten auf der straße steht.
Er wieder das fenster runter und brüllt den kerl an: sind denn heute alle verrückt? Was stehst du da mitten auf der straße rum?
Das blaue männchen: ach, ich komm vom saturn, bin schwul und hab einen riesen-durst!
Der fahrer reicht dem kleinen ne cola und fährt weiter.
10 km! Dann steht ein kleines grünes männchen auf der straße! Vollbremsung, fenster runter und pöbeln: na, du schwules, kleines, grünes männchen! Was soll ich dir nun geben?
Darauf der kleine: führerschein und fahrzeugpapiere, bitte!
Harte Zeiten: der griechische
Finanzminister ließ kürzlich über
streng geheime Wege und ganz diskret
ein Callgirl zu sich rufen.
Als die Dame sein Hotelzimmer betrat und erkannte, wer ihr Kunde war, klärte Sie die Preisfrage folgendermaßen:
"Herr Finanzminister, wenn Sie mein Kleid so hoch heben können, wie meine Steuern und meinen Slip soweit runter ziehen können, wie mein Einkommen, Ihr Lümmel dann so hart wird, wie diese Zeiten und so hoch kommt wie die
Spritpreise und Sie mich dann so aufs Kreuz legen, wie Sie das mit dem griech-
-ischen Volk getan haben, dann glauben Sie mir, kostet Sie das hier keinen
verdammten Cent!"
Ich hatte letztens einen Termin beim Gynäkologen. Ein paar Tage später erhielt ich morgens einen Anruf aus der Arztpraxis wo mir mitgeteilt wurde, dass ich für diesen Morgen um 9:30 Uhr zu einem neuen Termin kommen solle.
Ich hatte gerade erst alle für die Arbeit und Schule fertig gemacht - und dabei war es schon 08.45 Uhr. Die Fahrt in seine Praxis dauert ca. 35 Minuten, so dass ich keine Zeit mehr hatte. Wie die meisten Frauen achte ich gerade vor solchen Besuchen auf ein wenig Extra-Hygiene, aber in dem Zeitdruck konnte ich nicht viel machen.
Also stürzte ich nach oben, zog meinen Schlafanzug aus, nahm den Waschlappen, der direkt neben dem Waschbecken war, und gab mir eine schnelle Katzen-
-wäsche um sicherzustellen, dass ich zumindest untenrum vorzeigbar war. Ich warf den Waschlappen in den
Wäschekorb, zog ein Kleid an, sprang in den Wagen und fuhr zu meinem Termin.
Ich musste nur kurz im Warteraum sitzen - dann war ich dran. Weil ich ja wusste, wie das abläuft, hüpfte ich auf den Tisch, sah in die andere Ecke des Raumes und stellte mir vor, ich wäre in Paris oder an einem anderen schönen Ort eine Million Meilen entfernt.
Ich war ein wenig überrascht, als der Arzt sagte: "Mein Gott, da hatten wir wohl einen kleinen Extra-Aufwand heute Morgen, nicht wahr?" Ich reagierte nicht. Nach der Untersuchung stieß ich einen Seufzer der Erleichterung aus und ging nach Hause. Der Rest des Tages war normal .. Einige Einkäufe, Putzen, Kochen.
Nach der Schule, als meine 6-jährige Tochter spielte, rief sie aus dem Badezim-
-mer: "Mama, wo ist mein Waschlappen?"
Ich sagte ihr, sie soll einen anderen aus dem Schrank nehmen.
Sie antwortete: "Nein, ich brauche den, der hier neben dem Waschbecken war. Da hatte ich meinen Glitzer-Staub drin."
Ich gehe nie wieder zu diesem Arzt..........
niemals!
Ich muss euch mal etwas mitteilen, was ich gestern erlebt habe.....unglaublich! Ich war gestern mit meinem Mann in der Stadt in einem Café, Kuchen essen, Kaffee trinken usw., da kam eine Frau und hat sich zu uns gesetzt, nachdem sie fragte, ob es uns recht ist.
Sie bestellte sich auch Kaffee und ein Stück Kuchen. Wir fingen an, uns nett zu unterhalten, sie zeigte uns dabei auch ihre Urlaubsbilder... so weit so gut.
Irgendwann hat sie sich dann verabschiedet. Mein Mann und ich wollten dann auch bezahlen, da sagt der Kellner ernsthaft: Drei Kuchen und 3 Kaffee. Wie bitte???
Wir haben doch nur 2 gehabt, das andere war doch von der Frau! Hallo geht's noch?!?!
Hin und her diskutiert und wir sollten ernsthaft alles bezahlen! Wir ließen uns darauf ein, bezahlten für 3 Personen und wollten gehen und wen sehen wir am Ausgang des Café's sitzen? Diese Frau sitzt ganz dreist bei anderen Leuten am Tisch und zeigt Fotos, dabei wieder mit Kaffee und Kuchen! Eiskalt die selbe Masche!
Mein Mann wollte gleich hin und sie zur Rede stellen, aber ich meinte, er soll es lassen, allerdings ging es ihm ums Prinzip. Ok, da hatte er ja auch irgendwie recht... wir also hin und die Dame zur Rede gestellt! Sie hat dann ernsthaft behauptet, uns nicht zu kennen!
Es wurde lauter und lauter und der ganze Laden schaute nur auf uns. Echt peinlich! Schließlich kam dann der Kellner und die Diskussion nahm kein Ende. Lange rede kurzer Sinn: Wir wurden alle ins Büro aufgefordert und die Besitzer des Cafés haben auch noch die Polizei gerufen...! Richtig klasse! Die Diskussion ging natürlich weiter, aber wir hatten ja keine Zeugen.
Auf einmal fragte der eine Polizist nach dem Koffer, den die Dame bei sich hatte und nicht abstellte. Er fragte, was sich im Koffer befindet. Da wurde die Dame ganz bleich und stammelte irgend etwas von Bildern. Die Polizisten forderten die Dame auf den Koffer zu öffnen, dabei wurde sie richtig aggressiv!
Nach einem kurzem Handgemenge hatte ein Polizist den Koffer und öffnete ihn... und jetzt haltet euch fest... wisst ihr, was drin war??? Knochen!!!! Und zwar von dem Bären, den ich euch grade aufgebunden habe.