An einem Brezelstand kommt ein Mann vorbei, legt 50 Cent auf die Theke und geht weiter, ohne eine Brezel zu nehmen.
Am nächsten Tag kommt derselbe Mann wieder vorbei, legt seine 50 Cent auf die Theke und nimmt wieder keine Brezel mit.
So geht es drei Monate weiter. Jeden Tag kommt der Mann vorbei, bezahlt 50 Cent und nimmt keine Brezel.
Eines Tages legt der Mann seine 50 Cent auf die Theke und will gerade wieder gehen, als ihn die Verkäuferin anspricht: "Halt, mein Herr, einen Moment bitte!"
- "Ich wusste, dass Sie mich irgendwann fragen würden, warum ich nie eine Brezel nehme" sagt der Mann grinsend.
"Nein", antwortet die Verkäuferin, "ich wollte Ihnen nur sagen, dass die Brezeln jetzt 60 Cent kosten."
Ein Mann geht mit einer neuen
Bekanntschaft nach Hause.
Noch bevor er die Tür öffnen kann, sagt sie: „Warte kurz. Daran, wie ein Mann seine Tür aufschließt, erkenne ich, wie er im Bett ist.“
Er zeigt sich verwundert und bittet um Beispiele. „Also, wenn er den Schlüssel hart ins Schloss rammt, dann ist er ein egoistischer Liebhaber. Das ist nichts für mich. Wenn er zu lange braucht und das Loch nicht findet, bedeutet das, er ist unerfahren“, erklärt sie.
Dann fragt sie ihn: „Sag mal, wie schließt du denn nun deine Tür auf?“
Darauf er: „Bevor ich überhaupt etwas mache, lecke ich erst mal am Schloss....
Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen. Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist, zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit.
Und ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an . . . und das komplett betrunken! Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck in der Kuckucksuhr an, dreimal "Kuckuck" zu rufen.
Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann aufwecken könnte, und so fing ich an, neunmal "Kuckuck" zu rufen. Zufrieden und stolz, in meinem Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls.
Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause angekommen sei. Ich sagte: "Um Mitternacht, wie ich es dir versprochen hatte!"
Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch.
"Ja", dachte ich mir, "gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!"
Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!"
Zitternd fragte ich: "Ach so? Warum denn, mein Schatz?"
Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal 'Kuckuck', dann – ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf einmal 'Scheiße!' und dann rief er noch viermal 'Kuckuck'. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal 'Kuckuck', lachte sich kaputt, rief erneut 'Kuckuck', rannte die Treppe hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er ein letztes 'Kuckuck', dann war Ruhe. Kannst ja mal beim Uhrmacher nachfragen, ob das noch zu reparieren ist!"