Ein Junge beobachtet einen Mann, der gerade aus dem Bordell kommt.
Er tritt an ihn heran und sagt:
„Ich weiß, wo du herkommst.“
Der Mann zuckt zusammen und ist verwirrt. Er gibt dem Jungen 5 Euro, um ihn loszuwer-
-den. Aber der Junge läuft ihm weiter nach, und als der Mann fast zu Hause ist, sagt der Junge:
„Jetzt weiß ich auch, wo du wohnst.“
Der Mann ist noch verlegener als beim ersten Mal und gibt dem Jungen nochmals 5 Euro. Der Junge steckt das Geld ein und geht nach Hause. Zu Hause erzählt er die Geschichte seinem Vater.
Der wird sehr böse und sagt:
„So, du gehst jetzt sofort in die Kirche und tust die zehn Euro in den Opferstock!“
Der Junge tut, wie ihm geheißen.
Als er in der Kirche ist und gerade die 10 Euro in den Opferstock werfen will, kommt der Pfarrer aus der Sakristei.
Der Junge sieht den Pfarrer an und sagt:
„So, jetzt weiß ich auch, wo du arbeitest!“
Ein Häftling schafft es nach 15 Jahren aus dem Gefängnis auszubrechen.
Als erstes bricht er in ein Haus ein, um nach anderen Klamotten, etwas zu essen und vielleicht einer Waffe zu suchen. Er nimmt also das erstbeste und findet ein junges Pärchen im Bett. Er befiehlt dem Mann aus dem Bett zu steigen und bindet ihn an einem Stuhl fest.
Danach wendet sich der Häftling der jungen Frau zu und bindet sie am Bett fest. Danach steigt er über sie, küsst ihren Hals, steht auf und
verschwindet ins Bad.
Der Ehemann beugt sich vor und flüstert seiner Frau zu: "Schatz, der Typ ist aus dem Gefängnis ausgebrochen, wie man an seinen Kleidern sehen kann. Er hat sicherlich seit Jahren keine Frau mehr gehabt. Ich hab gesehen, wie er Deinen Hals geküsst hat. Er möchte bestimmt Sex haben. Was auch immer passiert, wehr dich nicht und lass es zu! Tu alles, was er von Dir verlangt und befriedige ihn! Ich weiss, es ist total eklig, aber er sieht wirklich sehr gefährlich aus, und nur so können wir hier heil wieder rauskommen.
Sei stark Schatz! Ich liebe dich über alles!!"
Darauf antwortet die Frau:
"Er hat nicht meinen Hals geküsst.
Er hat mir ins Ohr geflüstert, dass er schwul ist und Dich sehr süss findet. Er hat mich nach Vaseline gefragt, und ich hab ihm gesagt, dass wir welches im Bad haben.
Sei stark Schatz! Ich liebe dich auch!!"
Auf einer Party, eine junge Dame und ein junger Herr lernen sich kennen. Als die beiden nach der Feier bei ihr in der Wohnung landen, überlegen sie was sie denn jetzt noch machen könnten.
Sie schlägt ihm die Stellung "69" vor. Er, ganz schüchtern und unerfahren fragt sie, wie die Stellung "69" denn funktionieren würde.
Sie antwortet ihm: "Also pass auf, ich lege meinen Kopf zwischen deine Beine und du deinen Kopf zwischen meine Beine!"
Gesagt, getan. Als beide sich in Position gebracht haben, entweicht ihr ein heftig stinkender Furz. Er atmet die ganze Ladung ein, muss husten und würgen.
Nachdem er sich wieder einigermaßen erholt hat, probieren sie es noch einmal. Und wieder passiert es. Ihr entwischt noch ein kräftiger Furz. Erneut atmet er volle Kanne ein und muss sich sogar übergeben.
Nach ein paar Minuten Erholung, zieht er sich an und will wieder gehen. Sie fragt erstaunt, warum er denn auf einmal gehen wolle.
Daraufhin er wütend: "Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich mir die restlichen 67 auch noch reinziehe!"
Ich ging mit meinem Vater (66) ins Einkaufscenter um neue Schuhe zu kaufen. Durch das Rumlaufen wurden wir hungrig und kamen zu dem Entschluss, etwas essen zu gehen. Ich bemerkte wie mein Vater ein junges Mädchen anstarrte, welches neben ihm saß.
Das Mädchen hatte ihre Haare wie ein Hahnenkamm hochfrisiert und in verschie-
-denen Farben - grün, orange, rot und blau gefärbt. Mein Vater konnte seinen Blick nicht von ihr abwenden.
Das Mädchen bemerkte es und jedes mal wenn sie wieder in seine Richtung schaute fand sie, dass mein Vater sie anstarrte. Als das Mädchen genug davon hatte, fragte sie sarkastisch:
"Was ist dein Problem alter Mann? Hast du niemals was Wildes in deinem Leben gemacht?“
Da ich meinen Vater kenne, schluckte ich schnell den Bissen im Mund hinunter, damit ich nicht bei seiner Antwort daran ersticken würde. Ich wusste, dass er eine gute haben würde.
Mit Würde antwortete er, ohne dem kleinsten Zwinkern eines Augenlids: "Doch! Ich hab mal Drogen genommen und danach einen Pfau gevögelt und jetzt frag ich mich, ob Du meine Tochter bist."
Gerade eben vor dem Supermarkt.
Ein junger Mann nestelt an seinem Fahrrad herum, ich stelle mich daneben.
Ich: »Oh Mann, das sieht ja kompliziert aus.«
Er: »Geht so.«
Ich: »Als Fahrradfahrer sollte man immer das richtige Werkzeug dabei haben.«
Er: »Niemand mag Klugscheißer.«
Ich: »Das sagen alle dummen Menschen.«
Er: »Selber dumm.«
Ich: »Ganz sicher. Ich hätte zum Beispiel auch keine Ahnung, wie man so ein Fahrrad repariert.«
Er: »Ich repariere nichts.«
Ich: »Was machen Sie dann?«
Er: »Wonach sieht's denn aus?«
Ich: »Nach Reparieren, das hat das Fahrrad sicher nötig.«
Er: »Ich repariere nichts, das Schloss klemmt.«
Ich: »Ah, okay. Und die Kette ist ja ziemlich fett, die kriegt man wohl nicht so einfach durch.«
Er: »Nee.«
Ich: »Und das Schloss lässt sich nicht öffnen?«
Er: »Nein, sonst wäre ich ja schon längst weg!«
Ich: »Wie gesagt: Man braucht gutes Werkzeug, das hat mein Opa schon gesagt.«
Er flucht, ich hole eine Tüte Gummibären aus meinen Rucksack.
Ich: »Ein bisschen Stärkung?«
Er: »Nein, Danke.«
Ich: »Dann nicht. Brauchen Sie denn Hilfe bei dem Schloss?«
Er: »Nein, ich kriege das schon hin!«
Ich: »Gutes Werkzeug. Habe ich wohl schon mal gesagt. Mit so einer Fummelei wird das auf Dauer nichts.«
Er: »Hauen Sie einfach ab!«
Ich: »Kein Grund, so unfreundlich zu sein! Ich wollte nur helfen.«
Er: »Kann ich drauf verzichten!«
Ich: »Ja, merke ich auch. Trotzdem würde ich mir gern mal das Schloss ansehen.«
Er: »Warum!?«
Ich: »Weil ich den Schlüssel dafür habe und wissen will, ob er noch passt.«
So schnell, wie der junge Mann laufen konnte, brauchte der gar kein Fahrrad. Und schon gar nicht meines. Einige Dinge kann man mit Freundlichkeit auch viel besser erledigen. Und mein Schloss und meine Kette haben den ersten Belastungstest bestanden.