Eine Gruppe von Wissenschaftlern schloss fünf Affen in einen Käfig. In der Mitte war eine Leiter mit Bananen am oberen Ende. Jedes Mal, wenn ein Affe die Leiter hinaufkletterte, wurden die restlichen Affen mit kaltem Wasser bespritzt. Nach einiger Zeit, schlugen die anderen Affen den Affen, der versuchte die Leiter hochzuklettern. Von nun an versuchte keiner der Affen mehr hochzuklettern. Die Wissenschaftler beschlossen einen der Affen auszutauschen. Das erste, was der ausgewechselte Affe versuchte, war die Leiter hochzuklettern. Die anderen Affen schlugen ihn direkt und nach einigen Schlägen, lernte der neue Affe, dass er die Leiter nicht hochklettern durfte, obwohl er nicht wusste warum. Ein weiterer Affe wurde ausgewechselt und dasselbe Szenario passierte. Der erste ausgewechselte Affe beteiligte sich an dem Schlagen des zweiten Affen. Nun wurde ein dritter Affe ausgetauscht und alles wiederholte sich. Dann wurde der vierte Affe ausgetauscht und zum Schluss der fünfte Affe. Was übrig geblieben war, war eine Gruppe von fünf Affen, die, obwohl sie nie eine kalte Dusche bekommen hatten, jeden zusammenschlugen, der es wagte die Leiter hinaufzuklettern. Wenn es möglich wäre, die Affen zu fragen, warum sie jeden schlugen, der die Leiter hinaufkletterte, würden sie wahrscheinlich antworten:" Ich weiß nicht, so wird es hier einfach gemacht." Kommt euch das bekannt vor? Verpasst nicht die Chance dies mit anderen Menschen zu teilen. Menschen, die sich vielleicht auch fragen, warum wir weiterhin Dinge tun, obwohl es andere Wege da draußen gibt.

Am Ende des Wirtschaftsjahres schickte das Finanzamt einen Steuerinspektor zur Prüfung in das lokale Krankenhaus. Während der Steuerinspektor die Ausgaben prüfte, wandte er sich dem Geschäftsführer des Krankenhauses zu und fragte: "Ich sehe hier, dass Sie eine Menge Verbandsmaterial einkaufen. Was tun Sie eigentlich mit den Resten, die zu klein sind um sie zu verwenden?" "Gute Frage", antwortete der Geschäftsführer. "Wir sammeln diese Reste und schicken sie an den Hersteller, und von Zeit zu Zeit schickt uns dieser dafür einen kostenlosen Karton mit Verbandsmaterial." "Oh", entgegnete der Inspektor, ein bisschen enttäuscht darüber, auf diese ungewöhnliche Frage eine Antwort zu erhalten. Er machte jedoch weiter in seiner penetranten Art. "Und was ist mit diesen Pflaster- -Einkäufen? Was machen Sie mit den Überbleibseln, nachdem ein Patient verpflastert wurde?" "Ah ja" erwiderte der Geschäftsführer, der begriff, dass der Inspektor ihn mit einer nicht zu beantwortenden Frage auf Glatteis führen wollte. "Wir sammeln die Reste und schicken sie zurück an den Pflasterhersteller, und von Zeit zu Zeit erhalten wir dafür einen kostenlosen Karton mit Pflastern." "Aha" sagte der Prüfer und dachte angestrengt darüber nach, wie er den "Ich weiß auf alles eine Antwort" -Geschäftsführer doch noch kriegen könnte und er fuhr fort. "Was machen Sie denn mit den ganzen Haut- und Organresten, die bei den Operationen anfallen?" "Nun, auch hier verschwenden wir nichts", antwortete der Geschäftsführer. "Wir heben alle diese kleinen Haut- und Fleischreste, Organteile und Gliedmaßen auf und senden sie ans Finanzamt, und einmal im Jahr schicken sie uns ein komplettes Arschloch!"

Letzte Woche waren wir in einem neuen Restaurant "Grüne Linde" und da fiel mir auf, dass der Kellner, der unsere Bestellung aufnahm, einen Löffel in seiner Brusttasche hatte. Das war schon etwas seltsam. Als dann ein anderer Kellner die Getränke brachte, bemerkte ich, dass er auch einen Löffel in seiner Brusttasche hatte. Dann schaute ich mich um und sah, dass alle Kellner einen Löffel in der Tasche hatten. Als dann unser Kellner wieder kam, um die Suppe zu servieren, fragte ich ihn: "Sagen sie mal, warum haben sie eigentlich einen Löffel in der Brusttasche?" "Nun", erklärte er, "wir hatten Andersen Consulting im Haus, sie wissen schon, die Beraterfirma, und die haben uns empfohlen alle unsere Arbeitsprozesse zu erneuern. Nach einigen Monaten der Analyse fanden sie heraus, dass der Löffel das Utensil ist, das am häufigsten vom Tisch fällt. Nach deren Berechnungen ergab sich eine »Löffel-Fall-Frequenz« von ca. 3 Löffeln, pro Tisch, pro Stunde. Wenn unser Personal besser darauf vorbereitet ist, können wir die Zahl der Wege zur Küche reduzieren, um etwa 5 Mann-Stunden pro Schicht." Wie es der Zufall wollte, ließ ich einen Löffel vom Tisch fallen und der Kellner ersetzte ihn sofort durch den Reservelöffel aus seiner Brusttasche. Und dann sagte er: "Statt jetzt extra zur Küche zu laufen, kriegen sie einstweilen meinen und ich ersetzte meinen Löffel erst, wenn ich das nächste Mal sowieso zur Küche muss." Ich war beeindruckt. Mir ist auch aufgefallen, dass aus dem Hosenlatz unseres Kellners ein Faden heraus hing. Als ich mich umsah, bemerkte ich, dass das bei allen Kellnern so war. Bevor er ging, fragte ich ihn: "Entschuldigung, können sie mir sagen, warum sie alle einen Faden aus dem Hosenlatz hängen haben?" - "Oh, ja natürlich, die Beraterfirma, von der ich erzählt habe, hat auch noch gesagt, dass wir viel Zeit sparen können, wenn wir zur Toilette gehen. Der Faden wird um den, na Sie wissen schon, gebunden. Dann lässt er sich herausziehen, ohne ihn anzufassen und dadurch sparen wir das Hände waschen. Das verkürzt die Zeit auf der Toilette um 76,39%.“ Dann fragte ich ihn: "Nun ja, so ziehen sie ihn raus, aber wie kriegen sie ihn wieder rein?" - "Ich weiß nicht wie die anderen das machen, aber ich nehme den Löffel."

10.00 Uhr: Aufstehen 10.05 Uhr: Blick aufs Außenthermometer 20°C oder mehr: TOP! 10.06 Uhr: Blick aus dem Fenster. Blauer Himmel und Sonne:OBER-TOP! 10.10 Uhr: Frühstück (aufgetaute Brötchen) und Zigarette. 10.30 Uhr: Klo gehen und ordentlichen Bob in die Bahn werfen 11.00 Uhr: Turnhose, Tennissocken und Badeschlappen anziehen und den Hof fegen! Oberkörper nackt. Handy nicht vergessen!!! 11.30 Uhr: Das feine Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient! 12.00 Uhr: Altglas und Altpapier zum Container bringen. 12.10 Uhr: Das Grillen beschließen. Ehefrau mitteilen: "Sollten grillen!" Danach etwas streiten, ob Gäste einladen oder nicht. Anschließend Gäste antelefonieren oder ansimsen. 13.00 Uhr: Formel-1-Training gucken! 13.30 Uhr: Wegnickern (Ermattet vom Pülleken und vom Streit mit der Ehefrau) 14.30 Uhr: Wachwerden vom Blagengeschrei. 14.35 Uhr: Rein ins Auto und ab zum Supermarkt (Oberkörper nicht mehr nackt) 14.55 Uhr: Wir kaufen: 5 Sixpack Thüringer, 20 Schnitzel 15 Bauchfleisch, 5 Kisten "KÖPI" (Ist Pflicht beim Grillen) jeweils ne Stiege Kümmerling und Feigling, 2 Baguettes und diverse Klein-Cerealien, Saucen, Silberzwiebeln, Gürkchen, Eimer Kartoffelsalat Die Holzkohle kaufen wir für teuer Geld an der Tanke, weil im Supermarkt schon ausverkauft war. sch....e, wir verpassen die Bundesliga! Jetzt aber Gas!!! Ist ja Samstag! Warum lachen die beiden Schnösel im Z3 nur so dämlich? Doch nicht etwa über unsere Badeschlappen? Blöde Schwuchteln! 15.30 Uhr: Zurück zu Hause. Vorbereitung abgeschlossen. Rest macht Schatzi. Manfred von gegenüber steht vor der Tür, kommt zum Bier- und Premiereschnorren vorbei (Bleibt bis 2.00 Uhr nachts!). Fußball fängt an. Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient! 18.00 Uhr: Stefan und Carmen kommen samt Köter und Videokamera. Stefan muss schon leicht einen sitzen haben, denn Carmen durfte heute den 3er fahren! Naja er wird wohl auch Bundesliga geguckt haben. 18.22 Uhr: (Wir haben 18.00 Uhr gesagt!): Bollek und Steffi sind da. Und... Dennis, das Mistblag! Er beginnt ohne Umschweife, Köters Geduld durch das Hinhalten und Wegziehen einer rohen Bratwurst auf die Probe zu stellen, doch nach einem wütenden Knurren und einem leichten Schnappen nach Dennis Waden haben wir dank Köter erst mal ne ganze Weile Ruhe. 18.45 Uhr: Schatzi bringt das Grillfleisch und den obligatorischen Salat, ich schmeiße das Fegefeuer an. Gar nicht so leicht, aber mit Hilfe des Reservekanisters aus Stefans 3er geht s dann doch noch. 19.00 Uhr: Über dem ganzen Wohngebiet schwebt eine einzige Qualmwolke. Alle grillen. Alle saufen. Die ersten gröhlen schon den "Westerwald". 19.15 Uhr: Die erste Fuhre ist fast fertig. Nur noch ein Spritzer Bier auf den Rost, hach, was duftet das lecker! 19.20 Uhr: Steffi hat ihr Bratwurst verdrückt und behauptet, sie sei satt... Sie wischt ihre Fettfinger in der Serviette ab und nippt an ihrem Mineralwasser. Dumme Kuh. Spielverderberin. Aber kein Wunder, seit einer Stunde hatte sie Baguettestückchen in die Knoblauchsauce gedippt und ununterborchen geradezu orgiastisch "KÖSTLICH" geplärrt. Jetzt macht sie auf Diät. Egal, wir anderen fressen, was das Zeug hält. 21.25 Uhr: Das letzte Schnitzel ist vernichtet. Köter lutscht die letzte Bratwurst. Mistblag Dennis ist glücklicherweise eingeschlafen, ich hatte ihm ein Körnchen in seine Fanta gemischt. Zwei Reihenhäuser weiter prügelt sich der Mehmet mit einem alten Oppa. Ich serviere Kümmerling. Die Damen bleiben bei Feigling. Steffi nippt immer noch Mineralwasser. Immerhin hat sie in der Zwischenzeit ihre Bluse aufgeknöpft und die Titten hängen fast raus! 22.13 Uhr: Bier is alle (ich hatte Manfred nicht einkalkuliert). Steffi muß ihr Wasser mal kurz beiseite stellen. Sie ist die einzige, die noch fahr-tüchtig ist und zur Tanke muss. 22.15 Uhr: Stefan holt Gitarre von drüben. Wir singen erst "Bolle" und anschließend "Wir lagen vor Madagaskar" 22.30 Uhr: Müssen kurzfristig auf härtere Sachen umsteigen, bis Steffi mit`m Bier zurück ist.. 22.42 Uhr: Steffi is zurück. Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient! 22.57 Uhr: Manfred zeigt Popo. Carmen filmt. 23.41 Uhr: Stefan kotzt in die Fuchsien. 23.57 Uhr: Keine Lust mehr zum Singen. Legen AC/DC s "Highway to Hell" auf und drehen Volume auf Max 00.02 Uhr: Wo zum Teufel sind meine Badeschlappen? 00.14 Uhr: Bollek fällt um. 00.36 Uhr: Die Polizei ist da. Hauptmeister Karsunke (auch ein Griller!) und Oberkommisar Böckwemser. Müssen AC/DC ausmachen 01.48 Uhr: Die Polizei geht. Jetzt ist auch der Kümmerling alle (muß ihm morgen meine Knöllchen bringen). Steffi fährt die ganz Bagage nach hause. 02.00 Uhr: Schatzi geht ins Bett, ich schleppe Manfred rüber in seinen Vorgarten. Pinkelt in Sandkasten. 02.02 Uhr: Sind bei Manfred im Partykeller, das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient! 02.34 Uhr: Wieder nach Hause. Krabbel ins Bett, wecke Schatzi und frage: "Poppen??????"

Ads