Ein Hase und ein Pferd sind dick befreundet und gehen miteinander spazieren und auf einmal versinkt das Pferd im Moor.
Der Hase sagt: „Ich helf dir gleich, bleib da! Lauf nicht weg, ich helf dir gleich!“
Der Hase rennt zum Bauern, will ihn um Hilfe fragen, findet ihn aber nicht.
Der Bauer ist mit dem Traktor am Feld und der Hase denkt sich: „Wos moch i jetzt? Wos moch i jetzt?“
Er klaut den Schlüssel vom Auto vom Bauern, einem tiefer gelegten Porsche Cabrio.
Er steigt ein, fährt zum Moor, parkt sich ein, nimmt das Abschleppseil, hängts am Porsche an, hängts dem Pferd um den Hals und gibt Gas.
Der Dreck spritzt und das Pferd wandert mühelos heraus. Das Pferd sagt: „Danke Hase, dass du mich gerettet hast. Ich werd mich revanchieren, wenn eine Gelegenheit sich ergibt.“
Sie gehen nach einer Woche wieder spazieren und auf einmal versinkt der Hase in einer Moorpfütze.
Er sagt: „I hob a Problem, i komm da nimmer mehr raus.“
Das Pferd ist ganz hektisch und galoppiert zurück zum Bauernhof. Er will das Porsche Cabrio stehlen und kommt aber nicht hinein mit seinem dicken Hinterteil. Er geht wieder zurück und kommt auf die Idee: „Ich stell mich über die Pfütze, fahr meine ganze Männlichkeit aus und zieh den Hasen da raus.
Er stellt sich hin und fährt sein Teil bis ganz nach unten. Der Hase hält sich fest mit allen ihm verfügbaren Gliedmaßen, zieht den Hasen raus und der Hase ist glücklich. Was ist die Moral von der Geschichte?
Wennst a geiles Gerät host, brauchst kan Porsche um einen Hasen an Land zu ziehen.
Ein Manager hat keine Lust mehr auf sein bisheriges Leben und beschließt, nach Kanada auszuwandern.
Dort angekommen kauft er sich in der Wildnis eine Blockhütte, um die Einsamkeit zu genießen. Nach einigen Monaten der Isolation klopft es bei ihm an der Tür.
Er macht auf und draußen steht ein riesiger, bärtiger Mann, der den Manager mit folgenden Worten begrüßt:
"Hi, ich bin Barney, dein Nachbar von 12 Meilen weiter nördlich. Ich hab morgen Geburtstag und du bist eingeladen, verstanden?"
Darauf antwortet der Manager: "Ja, klar ich komme."
Barney will gerade gehen, als er sich noch einmal umdreht und sagt:" Bevor ich es vergesse, morgen wird ordentlich gesoffen!"
Darauf der Manager: "Super, hab ich lange nicht mehr gemacht!"
Barney: "Und morgen gibt’s auch ein paar Schlägereien."
Manager (schon ein bisschen ängstlich): "Äh, ja toll."
Barney: "Das war aber noch nicht alles. Ganz zum Schluss wird noch ein bisschen gepoppt."
Manager: "Grandios! Das habe ich ja schon eine Ewigkeit nicht mehr gemacht. Aber, was soll ich denn anziehen?"
Barney: "Das ist mir scheiß egal, wir sind ja eh nur zu zweit."
Die folgende Geschichte zeigt deutlich, dass man andere Menschen nicht zu schnell verurteilen sollte. Denn oft ist alles anders, als es auf den ersten Blick scheint.
Wie so oft geht der kleine Junge an dem Frisörladen vorbei. Als der Inhaber ihn sieht, flüstert er zu seinem Kunden: „Das da ist das dümmste Kind der Stadt. Warten Sie, ich beweise es Ihnen.“
Er ruft den Jungen zu sich heran, nimmt einen Fünf-Euro-Schein in die eine Hand und zwei Eurostücke in die andere und hält die Hände offen vor sich hin. Im Anschluss fragt er das Kind: „Na Junge, welche Hand möchtest du nehmen? Such dir eine aus!“
Freudig nimmt der Junge die beiden Münzen und geht weiter.
Der Frisör schüttelt den Kopf, dreht sich zu seinem Kunden und sagt: „Habe ich es nicht gesagt? Der Bengel begreift es einfach nicht.“
Nachdem der Kunde fertig frisiert ist, verlässt er den Laden. Draußen sieht er den Jungen vor einer Eisdiele sitzen. Er läuft hinüber und fragt ihn neugierig: „Sag mal Kleiner, warum nimmst du denn lieber die zwei Euro, anstatt die fünf Euro?“
Der Junge leckt zufrieden an seinem Eis und erklärt: „Naja, an dem Tag, an dem ich die fünf Euro nehme, ist das Spiel vorbei.“