Ey unter jedem Post zum Holocaust-Gedenktag hast du irgendwelche Muslime, die was vom „Genozid" an den Palästinensern faseln. Hört endlich auf, den industriell organisierten Massenmord an sechs Millionen Juden mit Gaza zu vergleichen!
Kann man solche Leute nicht anzeigen? Was ist das bei denen? ADHS? Die ewige Opferrolle? Es nervt so!
Ihr seid nicht „die neuen Juden". Ihr seid das Gegenteil davon.
Überall, wo der Islam auf der Welt herrscht, werden Minderheiten unterdrückt, Anhänger anderer Religionen verfolgt, Frauen unterdrückt und vor allem Juden vertrieben.
Die meisten eurer Glaubensbrüder sterben weder durch Israel, noch durch den „Westen", sondern durch andere Muslime. Durch eure autoritären Herrscher und Islamisten.
Juckt euch halt aber nicht, weil euch tote Muslime nur dann interessieren, wenn man sie für seinen Hass auf Juden und Israel instrumentalisieren kann.
Ehrlich, ich ertrage diese heftige Unbildung und Dummheit dieser Leute nicht. Ich will auch mit diesen Leuten hier nicht in einem Land leben müssen.
Wir von damals...
Wir von damals waren Kinder, manchmal durchaus Besenbinder, recht gewitzt und auch nicht dumm, haute uns so schnell nichts um.
Möhren aßen wir mit Dreck, Schuhe putzten wir mit Speck, Pfeil und Bogen selbst gebaut, aus dem Garten Obst geklaut.
Blaue Flecken an den Beinen, nicht nur prügeln - auch vereinen. Lag der Ball in Nachbars Garten, mussten wir oft Stunden warten.
Säge, Zange, Nägel, Hammer, Bretter aus der Abstellkammer, sorgten nie für Langeweile und für Spaß in Windeseile.
Seifenkisten waren Renner, Fußballstars die Supermänner, Buden hoch im Baum gebaut, ständig abgeschürfte Haut.
Mit dem Fahrrad langgelegt, schmerzhaft in die Hand gesägt. Barfuss über heiße Straßen, rumgejammert wurd' in Maßen.
Liebe Kinder, seid mal ehrlich: Lebten wir nicht auch gefährlich? Dennoch ist das eine klar - unsre Zeit war wunderbar!
Noch einmal Kind...
Als Kind bist du im Herzen rein, lässt Knete einfach Knete sein, willst singen, toben, tanzen, lachen, mit Spielgefährten Späße machen
Dann wirst du älter Jahr für Jahr, bemerkst, wie schön die Jugend war, denn dir wurd' leider beigebracht: "Wer Geld besitzt, der hat die Macht!"
Mit Ehrlichkeit, wie du's gelernt, bleibt dir der Reichtum weit entfernt, denn vorwärts geht's im Leben meist, wenn du auf deinen Nächsten pfeifst.
Sind deine Knochen alt und schwach, schaust du von deinem Lebensdach und denkst: "Was sind wir Menschen blind, wie gern wär ich noch einmal Kind!"