Die Lehrerin fragt ihre Klasse: "Auf dem Dach sitzen fünf Tauben. Der Jäger schießt eine ab. Wie viele bleiben übrig?" Max antwortet: "Keine, denn durch den Knall erschreckt, fliegen die anderen weg." Die Lehrerin: "Die richtige Antwort ist vier, Max. Aber ich mag die Art, wie du denkst." Da sagt Max: "Gegenfrage: Vor der Eisdiele sitzen drei Frauen. Eine beißt in ihr Eis, eine leckt daran, und eine lutscht daran.
Welche ist verheiratet?" - "Ich weiß nicht", sagt die Lehrerin, vielleicht die, die ihr Eis lutscht?". »Nein", sagt Max, die mit dem Ehering am Finger, aber ich mag die Art, wie Sie denken.“
Eine schöne Geschichte. Eine Krankenhauspatientin erzählte einer Krankenschwester die Geschichte der Liebe ihres Lebens, die 61 Jahre lang ununterbrochen anhielt.
Ich habe im Jahr 1945 geheiratet, es war Krieg und niemand hatte Geld oder die Gewissheit, was die Zukunft bringen würde, aber das hielt meinen Mann und mich nicht davon ab, zu heiraten und unsere Liebe zu festigen. Wir hatten nichts weiter als Ohrringe, die ich einst von meiner Großmutter geschenkt bekommen habe. Diese dienten als unsere Eheringe. Trotz der schwierigen Zeiten hatte ich ein wunderbares Leben, weil ich mit einem guten Mann zusammen war, der sich immer um mich kümmerte. Mein Mann starb nach 61 Jahren gemeinsamen Lebens, und ich trage immer noch stolz und mit großer Sehnsucht diesen einen und einzigen Ring als Zeichen unserer Liebe, die nicht einmal die Zeit überwinden kann.
Der Ring wurde in Baumwolle eingewickelt, weil er mit der Zeit immer mehr vom Finger der Frau abrutschte. Aber auch dies erwies sich nicht als Hindernis.