Kommt eine Frau in einen Schuhladen und sagt zum Verkäufer:
„Ich hätte gerne neue Hausschuhe, rote, nicht direkt rot, sondern
bordeaux-rot. Mit vorne Bommeln und hinten einer Naht.“
Schuhverkäufer: „Nächste Woche sind sie da!“
Eine Woche später kommt die Frau wieder.
Der Schuhverkäufer:
„Ihre Hausschuhe sind da. Vorne Bommeln hinten eine Naht!“
Sagt die Frau zu ihm: „Das ist jetzt aber dumm. Mein Mann hat mir einen neuen Bademantel geschenkt. Grün, nicht direkt grün, sondern mintgrün und dazu kann ich dann auch nur mintgrüne Hausschuhe anziehen,
vorne Bommeln, hinten eine Naht!“
Schuhverkäufer: „In 8 Tagen sind sie da!“
8 Tage später. Schuhverkäufer: „Ihre Hausschuhe sind da!“
Frau: „Das ist jetzt aber richtig dumm gelaufen. Mein Mann hat unser
Wohnzimmer gestrichen, blau, nicht direkt blau, sondern himmelblau, und dazu kann ich auch nur
himmelblaue Hausschuhe anziehen, vorne Bommeln, hinten eine Naht!“
Da sagt der Schuhverkäufer ganz cool: „Wissen Sie was? Sie können mich jetzt mal am Arsch lecken… nicht direkt am Arsch, sondern erst vorne an den Bommeln und dann hinten an der Naht!“
Ein Pärchen macht einen Ausflug zu einer Viehshow. Da stehen auch
schon drei prächtige Bullen mit
Kränzen um die Hörner, welche wohl "die Besten" waren.
Auf den Schildern stehen Name, Gewicht etc. und die Anzahl
Befruchtungen vom letzten Jahr.
Beim Ersten.....50 mal, sie schaut den Mann an und sagt, "siehst Du
alter Sack, der Bulle hat es jede
Woche getan."
Beim Zweiten...200mal, "wooww" sagt sie, "vier mal pro Woche, da
kannst Du noch was lernen!"
Beim Dritten.....360mal, "Jeden Tag, woww der Bulle ist ein heisser
Feger...ich glaube ich tausche Dich gegen Ihn ein!"
Er, langsam genervt, sagt zur Frau: "Geh doch hin und frag den Bullen
ob es immer die gleiche Kuh war...!!"
Ein Therapeut stellte im Wartezimmer seiner Praxis ein Schild auf, das
vermutlich einige Leben gerettet hat:
Ich mag den Ausdruck "Ein Schrei nach Hilfe" nicht. Er vermittelt einen falschen Eindruck. Wenn jemand zu mir sagt "Ich denke über
Selbstmord nach, ich habe sogar schon einen Plan. Ich brauche nur einen Grund, es nicht zu tun", dann ist Hilflosigkeit das Letzte, was ich sehe.
Ich denke dann: Deine Depression macht dich schon seit Jahren fertig. Sie schimpft dich schon so lange hässlich, dumm und armselig, dass du vergessen hast, dass es nicht wahr ist. Du siehst das Gute in dir nicht und hast keine Hoffnung mehr.
Aber dennoch bist du hier. Du bist zu mir gekommen, hast an meine Tür geklopft und gesagt: "Hey! Es ist gerade echt nicht einfach, am
Leben zu bleiben! Gib mir etwas, womit ich kämpfen kann! Selbst wenn es nur ein Stock ist! Gib mir einfach einen Stock und ich kann am Leben bleiben!"
Was ist daran hilflos? Ich halte das für unglaublich. Du bist wie ein Soldat, der seit Jahren hinter den feindlichen Linien festsitzt. Deine Munition ist aufgebraucht, die Waffe hast du auch verloren, du bist am Verhungern und hast dir wahrscheinlich noch
irgendeinen fiesen Dschungel-Virus eingefangen, der dich von
gigantischen Spinnen halluzinieren lässt.
Und dennoch sagst du: "Gib mir einen Stock. Ich werde hier draußen nicht sterben!"
"Ein Schrei nach Hilfe" lässt es
klingen, als sollte ich Mitleid mit dir haben, aber du brauchst mein Mitleid nicht! Du hast den Willen zu
überleben! Genau dieser machte den Menschen zur dominanten Spezies.
Ohne eine Garantie auf Erfolg bist du bereit, dich durch hunderte
Kilometer lebensfeindlichen
Dschungels zu kämpfen, mit nichts weiter als einem Stock, wenn du
dadurch die Chance hast, in Sicherheit zu gelangen.
Alles was ich tue, ist Stöcke verteilen.
Du bist derjenige, der am Leben
bleibt!
Liegt ein Hase am Baggersee in
seinem Liegestuhl, raucht einen Joint, ist glücklich und zufrieden mit sich und der Welt, kichert leise vor sich hin.
Da kommt der Biber an: "Ey Hase, was is'n mit Dir los? Haste was
geraucht? Ich will auch was abhaben."
Hase: "Nee alles meins. Das brauch ich selber noch."
Biber: "Och menno, biitteeeee! Ich hab noch nie in meinem Leben gekifft und will das mal probieren!"
Hase: "Okay, aber nur ein Zug. Aber damit es sich wenigstens lohnt und so richtig reinballert, ziehste an dem Joint, hältst die Luft an und tauchst unter."
Der Biber tut wie ihm geheißen, zieht, taucht einmal durch den ganzen See, atmet aus und es haut sofort voll in die Blutbahn! Er legt sich an die andere Uferseite, philosophiert über sich und das Gute in der Welt und chillt so vor sich hin.
Da kommt das Nilpferd an: "Biber was geht ab? Du hast bestimmt was geraucht? Gib mir auch mal was ab!"
"Nee, hab selber nur geschnorrt.
Musste mal den Hasen fragen, der gibt dir bestimmt was ab. Der hängt genau auf der anderen Seite vom Ufer rum. Musste einfach quer
durchtauchen."
Das Nilpferd tut wie ihm geheißen, taucht durch den See zum Hasen.
Der Hase chillt in seinem Liegestuhl vor sich hin, wacht auf, starrt das Nilpferd mit großen Augen an und schreit:
"Ausatmen, Biber, ausatmen!!!"
Eine junge Frau schreibt ihrem auf Montage befindlichen Mann folgendes
Mein lieber Mann,
Möchte Dich informieren, dass Du Vater eines gesunden Jungen
geworden bist. Da ich nicht genügend Milch hatte, um den Jungen zu nähren, musste ich eine Amme nehmen.
Die Amme ist eine Negerin. Durch die Milch hat der Junge die schwarze Farbe angenommen.
Du wirst verstehen, dass ich dafür nicht verantwortlich bin.
Es grüßt und küsst Dich
Deine glückliche Anita
Der Mann schreibt daraufhin an seine Mutter:
Liebe Mutter,
möchte Dir mitteilen, dass du Oma geworden bist. Anita teilte mir mit, dass sie den Jungen nicht nähren konnte und sich eine Amme nehmen musste.
Die Amme ist eine Negerin und
dadurch hat der Knabe die schwarze Farbe angenommen. Dafür kann Anita nicht verantwortlich gemacht werden.
Es grüßt Dich
Der glückliche Vater
Die Mutter antwortet dem Sohn:
Lieber Hans
Mir ist es bei Deiner Geburt genauso ergangen wie Deiner Anita. Da wir zu arm waren, um uns ein Amme zu nehmen, mussten wir Dich mit
Kuhmilch ernähren. Nun mach mich bitte nicht verantwortlich, dass du ein Rindvieh geworden bist.
Deine Dich liebende Mutter.
Der Freier ist mit den Leistungen der Dame nicht zufrieden und will nicht bezahlen. Sie besteht dagegen auf ihre Bezahlung. Nach einigem Hin und Her landet die Angelegenheit vor Gericht.
Als nun einige Wochen später beide vor dem Gerichtssaal auf den Beginn der Verhandlungen warteten, kam der Richter heraus und sagte:
"Wir haben ein Problem. Heute ist Tag der offenen Tür und wir haben eine Schulklasse zu Besuch.
Da können wir ein so delikates Thema nicht verhandeln. Daher hätte ich einen Vorschlag - wir machen eine Immobilien-Sache daraus."
Gesagt, getan.
Der Richter fragt: "Herr Angeklagter, bitte erklären Sie uns doch, warum Sie die Miete für die Wohnung nicht bezahlen wollen."
Der Mann antwortet: "Herr Richter, das ist ganz einfach: Erstens war es ein ungepflegter Altbau, zweitens viel zu feucht und drittens waren die Räume zu groß."
Darauf der Richter: "Das sind ja harte Anschuldigungen. Was hat die
Vermieterin dazu zu sagen?"
Die Frau entgegnet: "Das es sich um einen Altbau handelt, hat er
gesehen, bevor er eingezogen ist. Feucht geworden ist die Wohnung erst, nachdem er eingezogen war. Und was bitteschön kann ich dafür, wenn er so kleine Möbel hat!?!"