In der Zeitung liest der Mann von einem ganz besonderen Abnehmprogramm. Daraufhin ruft er bei der Firma an und bestellt deren 5-Tage / 5-kg-Abhnehmpaket. Am nächsten Tag klingelt es an seiner Tür und vor ihm steht eine vollbusige, sportliche Blondine, Anfang 20. Sie stellt sich als eine Mitarbeiterin der Firma für das Abnehmprogramm vor. Die junge Frau trägt nichts außer ein paar Nike Laufschuhe und einem Schild, auf dem steht: "Wenn du mich fängst, gehör ich dir!" Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, rennt der Mann der Blondine hinterher. Nach einigen Kilometern und einigem Hin und Her fängt er sie schließlich und hat seinen Spaß mit ihr. Das gleiche Mädchen erscheint die nächsten vier Tage an seiner Tür und das Spiel wiederholt sich. Am 5. Tag stellt er sich auf die Waage und stellt zufrieden fest, dass er tatsächlich 5 kg abgenommen hat. Daraufhin ruft er erneut bei der Firma an und bestellt das 5-Tage / 10-kg Paket. Am nächsten Tag klingelt es an der Tür: Vor ihm steht die schönste und sexieste Frau, die er je gesehen hat. Sie trägt nichts bis auf Reebock- -Laufschuhe und einem Schild um den Hals: "Wenn du mich fängst, gehör ich dir!" Das lässt er sich nicht zweimal sagen, doch dieses Mädchen hat eine super Kondition und er braucht eine Weile, bis er sie hat. Dann ist sie aber jeden Muskelkrampf und jede Atemnot wert. Die gleiche Sache wiederholt sich die nächsten 4 Tage. Am Ende der Woche stellt er sich auf die Waage und ist absolut zufrieden, denn er hat wieder 10 kg abgenommen. Er beschließt, noch einen drauf zu setzen und ruft ein drittes Mal bei der Firma an – er möchte das 7-Tage / 25-kg-Abnehmprogramm. Die Dame am Telefon fragt: "Sind Sie sich ganz sicher?" Er ist sich absolut sicher. Am nächsten Tag klingelt es an seiner Tür. Als der Mann öffnet, steht vor seiner Tür ein riesiger, muskelbepackter 2m-Mann, der nichts trägt außer einem Paar pinkfarbener Joggingschuhe und einem Schild um den Hals: "Ich bin Frank. Wenn ich dich fange, gehörst du mir!“

Die Sparkasse hat vorgestern einen "Drive In" - Bankautomat in Betrieb genommen. Damit sind alle Kunden in der Lage, Bargeld abzuheben, ohne ihr Auto verlassen zu müssen. Um die Vorteile der neuen Einrichtung nutzen zu können,wird gebeten, folgende Hinweise zu beachten: Für unsere männlichen Kunden: 1. Fahren Sie an den Bankautomat heran. 2. Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe. 3. Führen Sie Ihre Karte ein und geben Sie Ihre PIN-Nummer ein. 4. Geben Sie den gewünschten Betrag ein und entnehmen Sie das Geld. 5. Entnehmen Sie Ihre Karte. 6. Schließen Sie Ihr Fenster und fahren Sie weiter. Für unsere weiblichen Kunden: 1. Fahren Sie an den Bankautomat heran. 2. Starten Sie den abgewürgten Motor. 3. Fahren Sie rückwärts, bis der Bankautomat wieder in Höhe Ihres Seitenfensters ist. 4. Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe. 5. Öffnen Sie die richtige Fensterscheibe. 6. Leeren Sie Ihre Handtasche auf dem Beifahrersitz und suchen Sie Ihre Karte. 7. Falls Sie Ihren Eyeliner entdecken, checken Sie Ihr Make-up jetzt nicht. 8. Versuchen Sie, Ihre Karte in den Bankautomaten einzuführen. 9. Öffnen Sie die Autotür, um den Bankautomaten besser erreichen zu können. 10. Überlegen Sie sich eine Ausrede, die die Beule in der Fahrertür plausibel erklärt. 11. Führen Sie die Karte in den vorgesehenen Schlitz ein. 12. Entnehmen Sie die Karte und führen Sie sie in richtiger Richtung nochmals ein. 13. Nehmen Sie Ihre Handtasche und suchen Sie Ihren Terminplaner. Die PIN steht auf der ersten Innenseite unter dem Vermerk "PIN (geheim!!!)" 14. Geben Sie die PIN ein. 15. Drücken Sie auf "Korrektur" und geben sie die richtige PIN ein. 16. Geben Sie den gewünschten Betrag ein. 17. Überprüfen Sie währenddessen Ihr Make-up im Rückspiegel. 18. Entnehmen Sie Ihr Bargeld. 19. Öffnen Sie die Fahrertür und heben Sie das heruntergefallene Geld auf. 20. Leeren Sie Ihre Handtasche erneut aus und suchen Sie Ihre Geldbörse. 21. Verstauen Sie das Geld darin. 22. Ignorieren Sie die hupenden Autos hinter Ihnen. 23. Starten Sie den Motor. 24. Starten Sie den abgewürgten Motor erneut. 25. Fahren Sie rückwärts zum Bankautomaten und entnehmen Sie Ihre Karte. 26. Stecken Sie Ihre Karte in die dafür vorgesehene Hülle. 27. Betätigen Sie nicht den Anlasser bei bereits laufendem Motor. 28. Fahren Sie los. 29. Lösen Sie nach ca. 2 bis 3 Kilometern die Handbremse. Weiterschicken an tolle Frauen! :) Einen wunderschönen Tag!

An die jungen Hüpfer: Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Technohopper mit dem Arschgeweih über dem Steißbein: Wir End-Dreißiger bis Anfang- -Fünfziger haben sie live erlebt: die Geburt des Synthesizers und den wahren Soundtrack der 70er, der von Bands wie Depeche Mode, Cure und Yazoo geschrieben wurde. Wir haben noch mit Midischleifen und Oszillographen gekämpft! Wir haben Euren “Tekkno” erfunden, bei uns nannte sich das aber noch Wave und war tatsächlich Musik. Wir konnten durchtanzen, ohne uns bunte Pillen einzuwerfen zu müssen, um es zu ertragen. Unsere einzige Droge hieß BlueCuracão auf Sekt. Wir mußten noch keine Angst haben, das uns Tina Turner mit Seniorenoberschenkelhalsbruch von der Bühne purzelt. Wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause gekannt, Ihr Nasen! Joschka Fischer trug Jeans und Turnschuhe. Echte Punker hatten Uhu in den Haaren und kein “L’Oreal”. Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken geschlagen, sondern Punks mit Mods, Mods mit Poppern, Popper mit Rockern und alle gemeinsam gegen die Polizei. Bei uns gab es noch Mofas, Mokicks und 80er bei denen durchgängig die Betriebserlaubnis erloschen war, denn das Wort “frisieren” hatte damals noch seine eigentliche Bedeutung, was ihr kahlgeschorenen Pfeifen nie verstehen werdet. Und wer einen Führerschein hatte, fuhr als erstes Käfer oder einen alten BMW, bei dem Dellen von Individualismus zeugten, ihr Smart-Popel. Wir erinnern uns noch an Terroristenfahndungsplakate, auf denen hin und wieder ein Gesicht liebevoll mit Kuli von einem Staatsbediensteten durchgestrichen wurde. Die Bundeswehr machte noch Spaß, wir kannten ja die Richtung, aus der der Feind kommt. Sex war sicher und Motorsport tödlich. Heute ist es genau anders herum. Ein Tattoo hatte wirklich nur jemand, der ein halbes Jahr in Indien oder Thailand war. Bei uns rannte nicht jede Tippse schnell noch ins “LetzteTatoo-Studio vor der Autobahn”, um sich im Alcopops-Brand chinesische Zeichen auf den Nacken pieksen zu lassen, die wahrscheinlich nichts anderes bedeuten als “Wer das liest ist doof”. Die Rapper kamen noch aus dem echten New Yorker Ghetto und nicht aus der Schweiz. Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fussgängerzonen noch hin und wieder richtig auf die Fresse und Peter Maffay wurde beim Stones-Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen. Wir hatten noch die Qual der Wahl zwischen Pop, Rock, Metal und Italo-Disco und mußten nicht den wöchentlich ändernden Cross-over Trends nachjapsen. Wir hatten noch Plattenspieler (auf 33″ und 45″) und richtig geile Plattencover, auf denen man die Namen der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne Lupe erkennen konnte und die tatsächlich Kunst waren – keine Tempotaschentuch großen, einfarbigen Booklets auf denen gerade noch “nice price” lesbar ist. Genau die gleichen Texte, die heute “Rosenstolz”, “Juli”und “Silbermond” singen, hörte man jeden Samstag in der ZDF-Hitparade von Bernd Clüver, Christian Anders und Cindy & Bert. Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt werden mußte- und keine CD-Plastik- -Wegwerfware, die so robust ist, daß man sie durchaus auch als Bierglasuntersetzer verwenden kann. Bei uns erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen Kratzern. Wir haben kein Big-Brother geschaut sondern “Formel Eins”, wo es eine ganze fette Stunde wirklich gute Musikvideos zu sehen gab, wir hatten kein MTV mit degenerierten Klingelton-Werbespots und eingebildeten VJ-Flaschen nötig. Wir haben uns “Magnum” und “Simon & Simon” reingezogen, haben uns die Sakkoärmel hinauf geschoben und ließen uns die Haare seitlich ins Gesicht fallen – ohne diese beknackten, umgedrehten Baseballmützen oder Wollhauben. In unseren Hosen konnte man noch sehen, ob eine(r) einen Hintern hatte, heute hängt der *** ja bei jedem von Euch in der Kniekehle der ach so tollen Adidas-Jogginghose (die WIR übrigens nur im Sportunterricht angezogen haben). Man konnte erkennen ob jemand “männlich” oder “weiblich”war. Heute verschlabbert alles unter kunstvoll vergammelter Bekleidung. Wir waren stolz auf unsere weißen Socken und trugen Slipper mit einem Pfennigstück in der Schuh-Zunge und keine Plateau-Sohlen-Schuhe, die früher bei Klump-Füßen verschrieben wurden. Und weil ihr gerade im Leistungskurs für Informatik sitzt: die AC/DC Einritzungen auf den Tischen sind von UNS – und es geschieht Euch nur recht, wenn ihr glaubt, daß die Dinger aus dem Physiksaal kommen, wo irgendein findiger Schüler seinerzeit die Abkürzung für “Gleichstrom/Wechselstrom”in die Bank gemeisselt hat. Ach ja, hiermit entschuldige ich mich, auch im Namen meiner Altersgenossen für Modern Talking. Das haben wir wirklich nicht gewollt...

Auf einem deutschen Flughafen wartet eine Maschine auf ihren Abflug nach Mallorca. An Bord geht auch eine Blondine, die sich auch direkt in die erste Klasse setzt. Die Stewardess schaut auf ihre Liste: Die gehört hier gar nicht hin! Also geht sie zu der Blondine und sagt: "Entschuldigen Sie, aber Sie haben Touristenklasse gebucht, und das hier ist die erste Klasse. Darf ich Sie bitten, sich in die Touristenklasse zu begeben?" Die Blondine schaut die Stewardess an und erwidert: "Ich heiße Manuela, ich bin blond und ich will nach Mallorca." Die Stewardess ist perplex: "Ja, aber verstehen Sie denn nicht, das ist hier nicht die Touristenklasse!" Die Blondine sagt nur: "Ich heiße Manuela, ich bin blond und ich will nach Mallorca." Die Stewardess redet mit Engelszungen auf die Blondine ein, bekommt aber nur eine Antwort: "Ich heiße Manuela, ich bin blond und ich will nach Mallorca." Schließlich wird es der Stewardess zu bunt, sie geht zum Captain. "Captain, wir haben ein Problem." Da sitzt ein Blondine in der ersten Klasse, die sich partout nicht in die Touristenklasse begeben will." "Kein Problem," sagte der Captain, "ich mach das schon." Er geht in die 1.Klasse, flüstert der Blondine etwas ins Ohr und die Blondine springt auf, rennt in die Touristenklasse und setzt sich an ihren Platz. Die Stewardess ist baff. "Wie haben Sie denn DAS so schnell hingekriegt?" fragte sie. "Ganz einfach," sagte der Captain, "ich hab ihr einfach erzählt, dass die erste Klasse gar nicht nach Mallorca fliegt..."

Mit welchen gründen sich Urlauber bei ihrem Reiseveranstalter beschwerten! 1. Eine tierische Überraschung erlebte diese britische Familie: "Niemand hatte uns gesagt, dass im Meer Fische sein würden. Die Kinder waren geschockt." 2. "Wir haben bei einem Straßenhändler Ray-Ban- -Sonnenbrillen für fünf Euro gekauft. Die waren gefälscht!" 3. "Oben-ohne-Baden sollte verboten werden", schimpfte eine erboste Ehefrau über ihren Urlaub. "Mein Mann hat den ganzen Tag damit verbracht, anderen Frauen hinterherzugucken." 4. Der Gast einer Hotelkette in Australien beschwerte sich darüber, dass seine Suppe zu dickflüssig und außerdem zu würzig gewesen sei. Kein Wunder, er hatte die Suppenschüssel mit der Soßenterrine verwechselt. 5. Auch diese Urlauber hatten Probleme mit dem Strand: "Der Sand sah ganz anders aus als im Prospekt. Ihr Bild zeigt gelben Sand, tatsächlich aber war er weiß." 6. "Der Strand war zu sandig" lautete die Klage eines anderen Reisenden. 7. Von seiner luxuriösen Safari-Lodge in Afrika aus hatte ein Gast einen sichtlich erregten Elefantenbullen erspäht. Im Nachhinein jammerte der Urlauber über entgangene Flitterwochen-Freuden: Der Anblick der "zügellosen Bestie" hätte ihm das Gefühl gegeben, unzureichend ausgestattet zu sein. 8. Einer deutschen Familie waren die Wellen während ihres Luxusschnorchelurlaubs auf den Seychellen zu hoch. Sie klagten. Doch das Landgericht Hannover meinte, dass Reiseveranstalter nicht wegen schlechten Wetters zahlen müssten - auch wenn das Tauchen im 27.000 Euro teuren Urlaub nicht möglich war. 9. "Wir haben neun Stunden gebraucht, um von Jamaika wieder zurück nach England zu kommen. Bei den Amerikanern hat es nur drei Stunden gedauert." 10. "Mein Verlobter und ich hatten ein Zimmer mit zwei Einzelbetten gebucht. Im Hotel aber war ein Zimmer mit Doppelbett reserviert. Ich mache nun Sie dafür verantwortlich, dass ich schwanger bin. Hätten wir das von uns gewünschte Zimmer bekommen, wäre das nicht passiert." 11. "Ich habe die Größe unseres Appartments mit einem Schlafzimmer verglichen mit dem unserer Freunde, die eines mit drei Schlafzimmern gebucht hatten. Unseres war deutlich kleiner." 12. "Es ist Ihre Pflicht als Reiseveranstalter, uns auf laute oder unangenehme Gäste aufmerksam zu machen, bevor wir die Reise antreten." 13. "Ich wurde von Moskitos gestochen. Niemand hat mir gesagt, dass die auch stechen können." 14. "Ich finde, Sie sollten im Prospekt darauf hinweisen, dass es in den örtlichen Geschäften keine ordentlichen Kekse wie zum Beispiel 'Custard Creams' oder Ingwerplätzchen zu kaufen gibt." 15. "Es ist faul von den Ladenbesitzern, während der Nachmittagsstunden zu schließen. Ich hätte öfters etwas während der 'Siesta' einkaufen wollen - die sollte verboten werden!" 16. "Wir mussten draußen Schlange stehen - ohne Klimaanlage!" 17. "Während meines Goa-Urlaubs in Indien war ich angewidert: Fast jedes Restaurant servierte Currys. Ich mag scharf gewürzte Speisen überhaupt nicht." 18. "Wir hatten einen Ausflug in einen Wasserpark gebucht. Doch niemand hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass wir Badezeug und Handtücher hätten mitnehmen müssen." 19. Eine Beschwerde erreichte die Heimat aus Spanien: "Es gibt zu viele Spanier dort. Der Mann an der Rezeption spricht Spanisch. Das Essen ist spanisch. Zu viele Ausländer."

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