Drei Männer einer us-amerikanischen Spezialeinheit werden nach ihrem letzten Auftrag zum Kommandeur beordert. Der Kommandeur beginnt: "Soldaten, auf Grund ihrer hervorragenden Leistungen bei ihrem letzten Auftrag hat der Präsident der Vereinigten Staaten veranlasst, dass ihnen eine besondere Belohnung zuteil wird! Sie sollen vermessen werden und erhalten für jeden gemessenen Zentimenter 1000,-- Dollar!" Er tritt vor den ersten Soldaten und fragt: "Soldat, wie soll ich sie vermessen?" Dieser steht stramm und antwortet: "Sir, von den Fussspitzen bis zu den Haarspitzen, Sir!" Gesagt, getan, der Kommandeur misst 185cm und überreicht dem Soldaten 185.000 Dollar. Der zweite beobachtet das ganze und denkt sich: "Wenn wir schon gefragt werden, wie man uns vermessen soll, dann lässt sich das voherige doch noch toppen!" Als der Kommandeur ihn fragt, steht er stramm, reckt den linken Arm zum Himmel und sagt: "Sir, von den Fusspitzen bis zu den Fingerspitzen, Sir!" Wieder misst der Kommandeur wie gewünscht und überreicht dem Soldaten 235.000Dollar. Der dritte Soldat ist ein alter, schwarzer Sergeant aus dem Mississippi-Delta, der wohl schon viele Schlachtfelder gesehen hat. Als der Kommandeur ihn fragt, antwortet er: "Sir, von der Schwanz- -spitze bis zu den Eiern, Sir!" Kommandeur: "Sind sie sicher Soldat?" Seargent: "Sir, ja, Sir!" Kommandeur: "Nun, dann packen sie mal aus!" Der Seargent öffnet die Hose, zieht sein bestes Stück heraus und der Kommandeur fängt an zu messen. An der Schwanzwurzel angekommen stutzt er und fragt den Seargent: "Soldat, wo sind ihre Eier?" "Sir, in VIETNAM, Sir!"

Ein Flugzeug ist auf dem Weg nach Melbourne als eine Blondine in der "Economy Class" aufsteht und in die "Erste Klasse" geht und sich dort hinsetzt. Die Stewardess beobachtet sie und fragt sie nach ihrem Ticket. Sie erklärt der Blondine, dass sie für die "Zweite Klasse" bezahlt hat und sie solle dorthin zurückgehen und sich dort wieder hinsetzen. Daraufhin antwortet die Blondine: "Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen." Die Stewardess geht ins Cockpit und erzählt dem Pilot und dem Co-Pilot, dass in der "Ersten Klasse" eine dumme Blondine sitzt, die in die "Zweite Klasse" gehört und nicht zu ihrem Platz zurück will. Der Co-Pilot geht zu der Blondine und versucht ihr zu erklären, dass sie zurück soll, weil sie nur "Zweite Klasse" bezahlt hat. Die Blondine antwortet:"Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen." Wutentbrannt erzählt es der Co-Pilot dem Pilot, dass es keinen Sinn hätte und er solle die Polizei informieren, dass sie am Flughafen auf die Blondine warten sollen und sie verhaften. Darauf hin sagt der Pilot ganz lässig: "Sie ist blond? Ich übernehme das. Ich bin mit einer Blondine verheiratet und ich spreche blond!" Er geht zur Blondine und flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie sagt "Oh, tut mir leid, das wusste ich nicht!", steht auf und geht zurück zu ihrem Platz in der "Zweiten Klasse". Die Stewardess und der Co-Pilot sind beeindruckt und fragen den Pilot, was er der Blondine erzählt hat, damit sie ohne Widerrede zu ihrem Platz zurück ging. Pilot: "Ich habe ihr erzählt, dass die 'Erste Klasse' nicht nach Melbourne fliegt!"

Mona Stahl, 83 Jahre, Heilpraktikerin in eigener Praxis in Hamburg, schrieb mir Ihre neuesten Gedanken für ihr zukünftiges Leben. Ihr Fazit: „Ich will nie ins Altersheim!“ Stattdessen bucht sie sich lieber auf einem Kreuzfahrtschiff ein. Das ist komfortabler, bietet mehr Abwechselung, der Service ist besser – und es ist günstiger. Lesen Sie selbst: Mona Stahl: Mein Altersruheplan: Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere ehemalige Gesundheitsministerin Ursula Schmidt geliefert. Sie rechnete vor: „Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 Euro pro Tag.“ Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 Euro pro Tag zahlen (dies ist kein Witz!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 Euro pro Tag übrig. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen. Das Schiff hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und jeden Abend Unterhaltungs- -Shows. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo. Das Personal behandelt mit wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 Euro Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem. Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muss nicht einmal danach fragen. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf dem Kreuzfahrtschiff bekomme ich für den Rest der Reise ein Suite und werde vom Bordarzt kostenlos behandelt. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht in gleichem Umfang zu. Nun das Beste: 10. Mit dem Kreuzfahrtschiff kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien … Wohin auch immer ich will. Darum such mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern „just call shore to ship“. Auf der „Aida“ spare ich jeden Tag 50 Euro und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach über die Reeling. Das ist nämlich auch kostenlos. PS: Falls der eine oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue Rechnerin mit von der Partie ist, besetzen wir einfach den ganzen Kutter.

Ein altes Ehepaar: Der Gatte neigt sich zu seiner Frau und fragt sie: "Erinnerst du dich als wir das erste mal Sex miteinander hatten, vor 50 Jahren? Wir gingen hinter diese Bar, lehnten uns gegen den Zaun und machten Liebe miteinander." "Ja," sagte sie, "ich erinnere mich sehr gut." "Was hältst Du davon, wenn wir nochmals nach hinten gehen und es wieder tun wie in guten alten Zeiten?" "O Jim, Du verrückter alter Teufel, das klingt wie eine verrückte aber gute Idee." Ein Polizist, der in der Nähe saß, hörte die Unterredung mit, lachte in sich hinein und dachte: "Das muss ich mir ansehen, wenn die beiden Oldtimer Sex gegen einen Zaun haben." Ich werde ein Auge auf sie werfen, sodass es keine Schwierigkeiten gibt und folgte ihnen. Das ältere Paar spazierte unsicher nach hinten, sich aneinander lehnend und auf Stöcke gestützt. Schließlich gelangten sie an die Rückseite der Bar und erreichten den Zaun. Die alte Dame hob ihre Röcke und der alte Mann ließ seine Hosen fallen. Sobald sie sich gegen den Zaun lehnte, drang er in sie ein. Und plötzlich begannen sie mit dem wildesten Sex, den der Polizist je gesehen hatte. Das dauerte ungefähr zehn Minuten während sie laut stöhnten und schrien. Schließlich brachen sie beide zusammen und fielen zu Boden. Der Polizist war begeistert. Er dachte, dass er etwas gelernt hatte über das Leben und das Alter, was er vorher nicht wusste. Nach etwa einer halben Stunde Erholung auf dem Boden gelang das Paar wieder auf die Beine, und sie zogen ihre Kleider an. Der Polizist, der sie immer noch beobachtete, dachte, das sei wirklich erstaunlich und beschloss, sie nach ihrem Geheimnis zu fragen. Als das Paar an ihm vorbei ging, sagte er zu ihnen: "Entschuldigen Sie, aber das war wirklich was Besonderes. Sie müssen ein fantastisches Sexualleben miteinander haben. Gibt es ein Geheimnis dafür?" Immer noch zitternd war der alte Mann kaum in der Lage zu antworten: "Vor 50 Jahren war das noch kein elektrischer Zaun."

Frau Schmitz hatte eines Tages Ihren Routinetermin beim Gynäkologen! Wie immer war morgens alles recht hektisch und Ihre kleine Tochter spielte im Bad mit Ihren Puppen und den dazugehörenden Accessoirs! Nachdem der Sohn und der Mann endlich aus dem Haus waren, blieb Ihr nicht viel Zeit da sie die Tochter noch im Kindergarten abgeben musste, wo heut Feen und Elfentag war! Also blieb keine Zeit zum duschen und sie eilte ins Bad um sich wenigstens mit dem Waschlappen mal kurz die intimsten Stellen zu waschen! Sie nahm den Lappen vom Rand des Waschbeckens , säuberte sich und tat ihn in die Schmutzwäsche! Abgehetzt aber pünktlich kam sie mit ungutem Gefühl, weil ungeduscht beim Frauenarzt an und kam auch gleich ins Sprechzimmer! Nachdem sie sich freigemacht hatt und den Stuhl bestiegen hatte...kam der Arzt... fing mit der Untersuchung an und konnte sich das schmunzeln kaum verkneifen! Einziger Kommentar von ihm war jedoch: "Na da hat sich aber jemand besonders viel Mühe gegeben!" Die Frau ging raus und grübelte die ganze Zeit darüber nach ob der Arzt wirklich wegen der fehlenden Hygiene diese Bemerkung gemacht haben könnte. Sie holte Ihre Tochter vom Kindergarten und schickte sie zum Fingerwaschen ins Bad als von dort ein gellender Schrei kam:" Mama...wo ist der Waschlappen den ich auf das Waschbecken gelegt hab heut morgen!??" "Der ist in der Wäsche...den hab ich benutzt!", rief die Mutter zurück! Aufgelöst kam die Tochter in die Küche:" Benutzt? Meinen Wasch- -lappen in dem ich all mein Feenstaub und Glitzersternchen aufgehoben hab?"

Ich wollte mir einen Kasten Bier für 15 Euro kaufen. Aber meiner Frau missfiel dies, denn das wäre ihrer Meinung nach zu teuer. Sie ging stattdessen in die Kosmetikabteilung und kaufte sich eine Schönheitscreme für 50 Euro. Krach gab es dann, als ich ihr sagte, dass sie mit dem Kasten billiger schön geworden wäre als mit der Creme. Am Abend hatte sie sich dann wieder beruhigt. Ich saß in der Stube und schaute fern, als sie herein kam und fragte was es auf dem Fernseher gäbe. Ich antwortete "Staub". Nach einiger Zeit hatte sie sich wieder gefangen. Sie fragte, was wir am Hochzeitstag unternehmen wollten. Sie sprach in Rätseln. Sie wollte mal wieder dorthin, wo sie lange Zeit nicht gewesen sei und ich sollte raten, wo das ist. Ich sagte "In der Küche". Es dauerte bis zum späten Abend des nächsten Tages bis sie wieder mit mir sprach. Sie stand im Schlafzimmer nackt vor dem Spiegel, betrachtete sich eingehend und nörgelte herum, dass sie alt geworden ist, Übergewicht hätte und hässlich wäre. Ich antwortete: "Aber deine Augen funktionieren noch prima." Nachdem sie nach einer Woche wieder mit mir redete, wollte sie zur Versöhnung gerne etwas von mir geschenkt bekommen, was knallrot sei und von Null auf 100 nur 3 Sekunden bräuchte. Ich schenkte ihr dann eine Personenwaage von Colani. Nach etwa 3 Monaten hatte meine Frau Klassentreffen (mit Partner) und ich musste notgedrungen mitgehen. Im Laufe des Abends sahen wir an der Bar einen Kerl sitzen und meine Frau sagte, dass sie in der Schule mit dem Typ zusammen war. Beim Abschlussball hat sie ihm dann aber den Laufpass gegeben. Danach soll er angefangen haben zu trinken und das macht er heute noch. Er säuft und säuft und säuft. Ich sagte erstaunt "Wer hätte gedacht, dass der Typ die Trennung so lange feiern würde." Seitdem bin ich wieder Single Frauen können sich aber auch anstellen.....

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