Ein älterer grauhaariger Mann betrat am Freitag abend in Begleitung einer jungen, sehr attraktiven Dame ein vornehmes Juweliergeschäft. Er sagte dem Inhaber, dass er einen ganz besonderen Ring für seine Freundin suche. Der Juwelier überprüfte seine Kollektion und bot dem Kunden einen Ring im Wert von 5000 Euro an. Der ältere Herr sagte: „Ich glaube nicht, dass Sie mich richtig verstan- -den haben. Ich wollte etwas ganz Spezielles, etwas ganz Ausgefallenes haben.“ Nach diesem Hinweis ging der Juwe- -lier in seinen Tresorraum, wo er den teuersten Schmuck aufbewahrte, und kam mit einem echten Prachtex- -emplar zurück. „Hier ist ein ganz besonders schöner Ring zum Preis von 40.000 Euro“, erklärte der Juwelier. Die Augen der jungen Dame funkelten und ihr ganzer Körper bebte vor Aufregung. Als der ältere Herr dies bemerkte, sagte er: „Diesen Ring nehmen wir.“ Der Juwelier war äußerst zufrieden mit diesem guten Geschäft und fragte, wie denn die Bezahlung erfolgen solle. „Per Scheck“, sagte der ältere Herr. „Ich weiß, sie wollen sichergehen, dass der Scheck gedeckt ist. Ich stelle ihn hier gleich aus und sie können gleich am Montag morgen bei der Bank anrufen und sich die Bestätigung geben lassen. Ich komme dann am Montag abend, um den Ring abzuholen.“ Früh am Montag morgen rief ein sehr aufgeregter Juwelier bei dem älteren Herrn an. „Hören Sie, es ist kein einziger Cent auf dem Konto, das sie mir genannt haben.“ „Ich weiß“, sagte der ältere Herr betont lässig, „aber können Sie sich vorstellen, was für ein geiles Wochen- -ende ich hatte?“

Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan. Die Stunde beginnt. Die Klassen- -lehrerin fragt: "Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht; wer hat gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod?" Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry 1775 in Philadelphia." "Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen?" Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington." Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!" Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch, ihr Scheißjapaner!" "Wer hat das gesagt?", ruft die Lehre- -rin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee lacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler." Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen". Die Lehrerin schreit: "Wer war das?" Suzuki antwortet: "George Bush se- -nior zum japanischen Premierminister Tanaka 1991 während des Mittag- -essens, Tokio 1991." Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!" Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?" Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses." Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück Scheiße!" Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix- Motorradrennen in Brasilien 2002." Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt herein: "Scheiße, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen." Suzuki: "Gerhard Schröder zu Finanz -minister Eichel bei der Vorlage des deutschen Bundeshaushalts, Berlin 2003."

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