Ein Rentner-Ehepaar kauft ein Haus im Allgäu für seinen Lebensabend. Nach ein paar Wochen kommt der Bürgermeister sie besuchen.
"Wie geht es Ihnen? Gefällt es Ihnen in unserem kleinen Dorf, auch wenn wir etwas ab vom Schuss sind? Sie langweilen sich hoffentlich nicht bei uns? Was machen Sie denn so den ganzen Tag?"
Der Opa antwortet: "Wecken um 7h: sexuelle Aktivitäten, danach Früh-
-stück, wieder sexuelle Aktivitäten, duschen. Dann gehen wir auf den Markt einkaufen. Um 11h Rückkehr vom Markt, sexuelle Aktivitä-
-ten, Kochen und wieder sexuelle Aktivitäten, Vorspeise, Essen, und sexuelle Aktivitäten zum Nachtisch.
Um 15h kleiner Spaziergang mit
Madame. Um 18h Rückkehr: sexuelle Aktivitäten, um nicht aus der Übung zu kommen. Um 19h Abendbrot,
sexu-
-elle Aktivitäten. Um 20h30 Abwasch und sexuelle Aktivitäten am Spülbeck-
-en. Um 21h ins Bett, da sehr müde..."
Der verblüffte Bürgermeister fragt: "Wie alt sind Sie denn?"
"Ich bin 86 und Margarete wird 78 im Frühling"
"Glückwunsch!" sagt der Bürgermei-
-ster besorgt, "Und was exakt verste-
-hen Sie unter sexuellen Aktivitäten?"
"Sie geht mir auf den Sack..."
Mutti, Mutti, ich habe eben gesehen, was Papa mit der Nachbarin gemacht hat. Zuerst hat er sie ausgezogen, dann hat sie seine Hose aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann..."
- "Ich hab jetzt keine Zeit, Max",
unterbricht ihn die Mutter, "das
kannst du nachher alles auf Papas Geburtstagsfeier erzählen."
Als die Gäste versammelt sind, legt Max los: "Papa war vorhin bei der Nachbarin. Zuerst hat er sie ausge-
-zogen, dann hat sie seine Hose
aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann... äh, Mutti, wie heißt noch das Ding, das du immer in den Mund nimmst, wenn Onkel Erwin zu Besuch kommt?"
Heute Morgen klingelte es an der Tür. Genervt, weil ich eigentlich im dreitägigen Urlaub nicht gestört wer-
-den wollte und ich außerdem gerade vorhatte, den Rasen zu mähen,
schleppte ich mich in den Windfang und warf durch die Glasfenster der Haustür einen misstrauischen Blick auf die zwei Gestalten vor mir.
Ein Mann, vielleicht Ende 20, groß, hager, schlaksig mit Brille und Pickeln und eine Frau, Ende 30, ziemlich
unattraktiv mit einem prägnanten Leberfleck über der Oberlippe und strenger Frisur. Beide trugen akkurate, dunkle Anzüge und er eine kleine Aktentasche. Da dort kein Staubsau-
-ger hineinpasste, schwante mir
schon, wer da vor mir stand.
Sie: "Guten Tag, mein Name ist (habe schon ich wieder vergessen), und das ist mein Begleiter, Herr (habe ich mir gar nicht erst gemerkt - ich und Namen...). Haben Sie Interesse an einem religiösen Gespräch?"
Er lächelt dümmlich
Ich: "Ach, sind Sie die Gemeindepas-
-toren? Wir wurden uns tatsächlich noch nicht vorgestellt."
(Stimmt sogar, ich wohne seit über 13 Jahren in diesem Dorf, aber ich habe den Pastor nie kennen gelernt, ich weiß nicht mal, wie der Kerl heißt. Ist mir auch egal, bin ja kein Christ.)"
Sie verlegen: "Äh, nein. Wir sind die Zeugen Jehovas, die Soldaten des Himmels."
Ich: "Soldaten des Himmels?"
Beide nicken eifrig...
Ich: "Boah, da haben Sie aber einen verdammt weiten Weg zur Kaserne..."
Beide gucken mich doof an
Ich schnell, um sie nicht zu Wort
kommen zu lassen:
"Wieso Soldaten, ist denn Krieg?"
Er holt Luft und setzt an etwas zu sagen
Ich: "Ach so, Sie sind bloß das
Rekrutierungskommando."
Sie noch immer blöd guckend:
"Äh... dürfen wir vielleicht hereinkom-
-men?"
Ich: "Gut, wenn es nicht so lange dauert. Mein Rasen mäht sich nicht von alleine."
In der Tat wollte ich eigentlich lieber den Rasen mähen, als diese beiden Witzfiguren klingelten. Aber warum soll man sich nicht ein wenig Spaß gönnen...?
Ich halte also die Tür auf und bitte sie ins - zugegebenermaßen etwas unaufgeräumte - Wohnzimmer. Als erstes fallen meine beiden Rottweiler (Thor und Loki) über sie her - freudig, denn sie tun niemandem etwas,
sondern freuen sich über den Besuch. Die beiden Zeugen werden noch
blasser als sie ohnehin schon waren.
Ich beruhigend: "Keine Angst, die Beiden tun Euch nichts..."
Dass ich bei diesen Worten absich-
-tlich nicht die Zeugen, sondern meine Hunde angesehen habe, haben die Beiden leider gar nicht mitbekommen. Schade...
Stocksteif lassen sie sich also die Hände abschnüffeln, dann rufe ich Thor und Loki - absichtlich mit Beton-
-ung ihrer heidnischen Götternamen – zur Ordnung, schicke sie auf ihre Matten in der Ecke und lasse sie Platz machen. Widerwillig gehorchen sie.
Er noch immer nervös, aber um Höf-
-lichkeit bemüht: "Die hören aber gut."
Ich: "Ja, aufs Wort. Zwar erst so auf das dritte oder vierte, aber immerhin. Aber sie sind auch die Einzigen hier, die das tun..."
Mit diesen Worten scheuche ich den Kater vom Sofa und bedeute den Beiden, sich zu setzen. Das tun sie auch, allerdings sitzen sie nur wenig entspannt da, den Blick nicht von den Hunden lösend.
Thor starrt aufmerksam zurück, Loki beschäftigt sich damit, Thor intensiv das Ohr auszulecken. Die langen und feinen weißen Haare des Türkisch-Angora-Katers Yeti werden sich auf ihren dunkeln Anzügen gut machen.
Ich: "Möchten Sie vielleicht einen Tee?"
Sie: "Sehr gern."
Er: "Das wäre sehr freundlich."
Ich nicke und verschwinde in der Küche. Sofort springen die Hunde auf und wuseln mir hinterher. Das tun sie immer, wenn ich in die Küche gehe. Das ist aber auch nicht schlimm, so haben die Besucher Zeit, sich etwas umzusehen. Ich weiß, dass sie auf Anhieb die kindgroßen Gar-
-goyle-Statuen, die Feuerschale und den Dolch auf dem Tisch, meine
Kelche in der Vitrine und vor allem das 30 cm große Eisenpentagramm im Fenster bemerken und sich ihre Gedanken machen.
Drei Minuten später kehre ich mit den dampfenden Teetassen auf dem Tablett, den Hunden im Schlepptau und meinem zurechtgelegten Konzept zurück. Ich schicke die Hunde wieder auf ihre Matten und stelle den Zeugen ihre Tassen hin. Sie bedanken sich artig. Ich setze mich auf das andere Sofa.
Sie: "Glauben Sie an Gott?"
Ich deute lachend in die Runde:
"Sieht das hier etwa so aus, als ob ich das täte?"
Sie zeigt auf das Pentagramm:
"Ähm... nun ja, ich dachte mir so
etwas schon, wenn Sie hier ein
Teufelszeichen aufhängen."
Ich pruste fast meinen Tee über den Tisch:
"Teufelszeichen? Sie sollten noch mal zur Schule gehen. Wenn ein
Pentagramm mit der Spitze nach unten zeigt, dann ist es ein Zeichen für das Böse, vielleicht auch für den Teufel, ebenso wie ein umgedrehtes Kreuz. Mein Pentagramm zeigt aber mit der Spitze nach oben. Somit ist es ein Zeichen des Guten, des Lebens, der Magie und des Schutzes. Und dieses Zeichen ist schon sehr viel älter als das Kreuz oder das Christentum. Es schützt mein Haus vor schlechten Einflüssen - zum Beispiel von Leuten wie Ihnen."
Sie ist sprachlos
Er hilflos: "Nur Jesus kann die
Menschen beschützen. Er ist für
unsere Sünden gestorben."
Super Vorlage für mich! Ich springe sofort darauf an.
Ich: "Woher weiß Jehoshua ben
Joseph denn von meinen Sünden?"
Sie guckt mal wieder blöd: "Wer?"
Ich: "Na, Jehoshua ben Joseph von Nazareth, der später Jesus Christus genannt wurde. Sagen Sie bloß, als Zeugen Jehovas kennen sie Jesus' bürgerlichen Namen, seinen wahren Namen, nicht? Wer hat Sie denn
ausgebildet?"
Beide gucken blöd
Ich werde gerade warm:
"Aber mal angenommen, es habe die christliche Mythengestalt tatsäch-
-lich gegeben, woher soll er vor knapp 2.000 Jahren gewusst haben, welche Sünden ich begehen werde? Von denen, die noch vor mir liegen, weiß ja selbst ich noch nichts."
Er verlegen: "Jesus ist allwissend."
Ich: "Aha, jetzt ist er schon ganz der Papa, wie? Ich dachte, dieses Attribut sei Gott vorbehalten?"
Sie will die Situation retten:
"Gott ist allwissend, und durch ihn sein Sohn Jesus Christus auch."
Ich: "Soso, der Alte quatscht also einfach meine persönlichen Daten an seinen Sohnemann weiter. Etwa auch die, die ich ihm früher bei der Beichte anvertraut habe? Er verstößt gegen seine eigene Regel, das
Beichtgeheimnis?"
Beiden steht der Mund offen
Ich schnell: "Allwissenheit für die Zukunft wurde aber nachweislich schon von namhaften Physikern ad absurdum geführt. Nehmen Sie nur mal Schrödingers mathematisch
beweisbare Theorie von den Varianzen des Zeitstrahls, welche, bedingt durch die Chaostheorie, zu einer unendlich-
-en Vielfalt möglicher Zukünfte führen und das Kontinuum in endlose unter-
-schiedliche Varianten aufspalten. Das macht jede exakte Zukunftsvor-
-hersage absolut unmöglich, da sich nicht berechnen lässt, welche der unendlichen möglichen Parallelen des Multiversums der Zeitstrahl
kreuzen wird."
Beide schauen drein, als hätten sie kaum ein Wort verstanden
Ich sie sehr ernst anschauend:
"Auch als Magier kann ich nicht exakt in die Zukunft schauen, sondern allen-
-falls Tendenzen und Wahrscheinlich-
-keiten bei der Divination erkennen, und ich bin schon der mächtigste Magier hier in der Gegend - wenn ich es nicht wäre, wüsste ich das bereits."
Beide tun das, was sie am besten können - nun aber erst recht: blöd gucken
Ich: "Tja, so was lernt man nicht bei Ihrem Kegelverein, oder?"
Sie: "Den 'Kegelverein' verbitten wir uns! Wir sind..."
Ich unterbreche sie:
"Wieso? Sie schmeißen doch wahllos die Kugeln ihrer Propaganda ins Volk und schauen dann, ob nicht ein paar Leute umfallen. Für mich ist das
Kegeln."
Sie scheint sauer zu sein:
"Ich sehe schon, hier können wir nichts mehr retten."
Ich nickend: "Gut erkannt. Ich will auch gar nicht 'gerettet' werden."
Beide stehen auf
Sie: "Danke für den Tee."
Er nickt
Ich: "Gern geschehen. Es macht
immer wieder Spaß, Leute über die wahre Natur des Universums
aufzuklären."
Ich begleite sie zur Tür. Die Hunde tapsen artig hinterher.
Er scheint nun auch sauer zu sein:
"Jesus wird Sie nicht retten, sondern Ihre Seele verdammen."
Sie nickt beifällig
Ich: "Oh, Sie wollen MIR drohen? Nun gut, dann muss ich mich wehren."
Tiefe Stimme und ausladende Gestik:
"Ich verfluche Sie beide! Für den Rest des Tages sollen Sie schrecklichen Durchfall erleiden!"
Beide machen kopfschüttelnd, dass sie wegkommen: "So ein Unsinn..."
Ich schließe die Tür und lache erst mal lauthals los. Meine Hunde gucken mich treudoof und verständnislos an. Ich glaube nicht, dass die beiden 'verfluchten' Zeugen jemals wieder-
-kommen werden.
Obwohl, ich hätte zu gern ihre Gesich-
-ter gesehen, wenn die überaus groß-
-zügig bemessene Portion Abführmit-
-tel in ihrem Tee zu wirken beginnt...
So und jetzt eine kurze Beschreibung über mich, die hoffentlich keine
Fragen mehr aufkommen lässt.
Als Tochter meiner Eltern wurde ich auf den Tag genau an meinem
Geburtstag geboren.
Ich kam schon mit 6 Jahren in die Schule und wurde bereits mit 18
Jahren volljährig!
Ich kann lesen und schreiben und zwar von links nach rechts.
Mein Tag hat 24 Stunden, von denen jede einzelne Stunde exakt 60 Minuten hat!
Ich habe auf der rechten und linken Seite jeweils einen Arm, Haare über den Augen und auf dem Kopf, Beine bis zum Boden und an jeder Hand vier Finger und einen Daumen!
Beim Schlafen mach ich tatsächlich die Augen zu!
Während viele nicht schlafen können, weil sie zuviel Kaffee getrunken ha-
-ben, ist es bei mir genau anders herum - wenn ich schlafe, kann ich keinen Kaffee trinken!
Ich finde Menschen faszinierend, die meinen, mich zu kennen!
Manchmal drängt es mich, sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können, denn wer hört nicht gerne Neuigkeiten!
Es ist egal, was andere von mir
denken.
Wichtig ist nur, dass ich immer in den Spiegel schauen kann!
Glaube nie, du kennst das Leben eines Anderen, denn du weißt immer nur das, was derjenige dich wissen lässt!
Ich verstelle mich nicht, um jemandem zu gefallen oder etwas zu bekommen!
Versuche Kompromisse einzugehen, helfe da wo ich kann, ohne eine
Gegenleistung zu erwarten!
Taktgefühl ist für die Menschen, die für Sarkasmus nicht geistreich genug sind!
Solange die Leute über mich reden, kann ich wohl davon ausgehen, dass sie mein Leben spannender finden, als ihr eigenes! Ja, so bin ich und so bleibe ich!
Verfasser .. keine Ahnung hab es nur geliehen ;)...
Drei Mechaniker stehen auf der
Herrentoilette und pinkeln.
Der erste ist fertig, schüttelt ab,
macht die Hose zu, geht zum Wasch-
-becken und wäscht sich die Hände.
Dann nimmt er sich ein Papier nach dem anderen aus dem Papierspender, trocknet sich die Hände ab und sagt zu den Anderen: "Wir bei Scania
arbeiten immer total penibel."
Der zweite ist fertig, geht zum
Waschbecken, wäscht sich die Hände und nimmt nur ein einziges Papier zum abtrocknen. Er dreht das Papier rum, bläst es trocken und nutz den letzten Fetzen des Papiers aus.
Dann sagt er zu den anderen beiden: Wir bei MAN arbeiten nicht nur total penibel, wir arbeiten auch höchst effizient."
Der dritte ist fertig, schüttelt ab,
macht seine Hose zu und geht an den anderen Wortlos vorbei Richtung Türe.
Als die beiden Ihn fragend angucken sagt er: "Wir bei Mercedes pissen uns nicht auf die Finger!"
Ein Rentner-Ehepaar kauft ein Haus im Allgäu für seinen Lebensabend. Nach ein paar Wochen kommt der Bürgermeister sie besuchen.
"Wie geht es Ihnen? Gefällt es Ihnen in unserem kleinen Dorf, auch wenn wir etwas ab vom Schuss sind? Sie langweilen sich hoffentlich nicht bei uns? Was machen Sie denn so den ganzen Tag?"
Der Opa antwortet: "Wecken um 7h: sexuelle Aktivitäten, danach Früh-
-stück, wieder sexuelle Aktivitäten, duschen. Dann gehen wir auf den Markt einkaufen. Um 11h Rückkehr vom Markt, sexuelle Aktivitä-
-ten, Kochen und wieder sexuelle Aktivitäten, Vorspeise, Essen, und sexuelle Aktivitäten zum Nachtisch.
Um 15h kleiner Spaziergang mit
Madame. Um 18h Rückkehr: sexuelle Aktivitäten, um nicht aus der Übung zu kommen. Um 19h Abendbrot,
sexu-
-elle Aktivitäten. Um 20h30 Abwasch und sexuelle Aktivitäten am Spülbeck-
-en. Um 21h ins Bett, da sehr müde..."
Der verblüffte Bürgermeister fragt: "Wie alt sind Sie denn?"
"Ich bin 86 und Margarete wird 78 im Frühling"
"Glückwunsch!" sagt der Bürgermei-
-ster besorgt, "Und was exakt verste-
-hen Sie unter sexuellen Aktivitäten?"
"Sie geht mir auf den Sack..."