10 Dinge die Hundehalter locker drauf haben!
1.) aus dem Tiefschlaf hochschellen, wenn der Hund am anderen Ende der Wohnung erbricht.
2.) in 50 verschiedenen Tonlagen Nein sagen.
3.) 15 Spitznamen für den Hund haben– wovon nur ein einziger wirklich niedlich ist.
4.) mindestens einmal am Tag mit dem Hund ein Gespräch führen und ernsthaft davon überzeugt sein, dass er jedes Wort verstanden hat.
5.) mit dem größten Vergnügen für den Hund shoppen gehen – selbst wenn dabei das fünfte Hundebett angeschafft wird, wohlwissend dass der Hund auch dieses nie und nimmer nutzen wird.
6.) sich hoch motiviert an sämtlichen Diskussionen über Erziehung, Ernährung und Beschäftigung beteiligen, obwohl von Beginn an klar ist, dass dies wieder in einer Tierschutz-Debatte endet.
7.) Hundetraining nach 10 verschiedenen Methoden, die zwar nur bedingt beim eigenen Hund funktionieren – aber ist doch auch egal, Hauptsache er ist lieb.
8.) problemlos Kontakt zu Menschen aufnehmen – ob nun gewollt oder ungewollt, so ein Hund bietet schließlich immer Gesprächsstoff – wenn auch teils sehr explosiv…
9.) sich zwar alle Hundenamen merken können aber nicht den vom dazugehörigen Frauchen. Äh? oder Herrchen? Egal, der Ludwig is was ein witziges Kerlchen.
10.) sich höchst akrobatisch in die hinterste Ecke des Sofas quetschen ohne den Hund zu wecken.
Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein.
Die Oberin Mutter Theresa erklärt ihr: "Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du bist willkommen, solange du nicht sprichst, bis ich dich auffordere, etwas zu sagen."
Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm. Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster.
An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt: "Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte sagen."
Darauf meint Schwester Agnes: "Bett hart."
"Es tut mir Leid, das zu hören", sagt Mutter Theresa, "wir werden dir ein weicheres Bett besorgen."
Es vergehen weitere fünf Jahre, bis Mutter Theresa wieder zu Besuch kommt und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen."
Schwester Agnes klagt: "Essen kalt."
Mutter Theresa verspricht ihr, dass das Essen in Zukunft besser sein wird.
Zu ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster kommt Mutter Theresa und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen."
"Ich gehe", sagt Schwester Agnes.
Daraufhin nickt Mutter Theresa: "Das ist auch besser so. Seitdem du hier bist, zickst du nur rum ..."
Stell dich dumm und dir geht es gut und wer tanzt hat kein Geld zum trinken!
Aufstehen, duschen, anziehen, Kinder wecken, Kaffee, Kinder lauter wecken, Kinder in Kleidung kämpfen, Kinder befrühstücken, falsche Tasse, Geschrei, Zähne putzen, Tränen, Jacken, Schuhe, Weltkrieg, Kita, will nicht, Schule und dann ist acht und ich kann endlich zur Arbeit gehen.
Gerade eben vor dem Supermarkt.
Ein junger Mann nestelt an seinem Fahrrad herum, ich stelle mich daneben.
Ich: » Oh Mann, das sieht ja kompliziert aus. «
Er: » Geht so. «
Ich: » Als Fahrradfahrer sollte man immer das richtige Werkzeug dabei haben.«
Er: » Niemand mag Klugscheißer. «
Ich: » Das sagen alle dummen Menschen.«
Er: » Selber dumm. «
Ich: » Ganz sicher. Ich hätte zum Beispiel auch keine Ahnung, wie man so ein Fahrrad repariert. «
Er: » Ich repariere nichts. «
Ich: » Was machen Sie dann? «
Er: » Wonach sieht's denn aus? «
Ich: » Nach Reparieren, das hat das Fahrrad sicher nötig. «
Er: » Ich repariere nichts, das Schloss klemmt. «
Ich: » Ah, okay. Und die Kette ist ja ziemlich fett, die kriegt man wohl nicht so einfach durch. «
Er: » Nee. «
Ich: » Und das Schloss lässt sich nicht öffnen? «
Er: » Nein, sonst wäre ich ja schon längst weg! «
Ich: » Wie gesagt: Man braucht gutes Werkzeug, das hat mein Opa schon gesagt. «
Er flucht, ich hole eine Tüte Gummibären aus meinen Rucksack.
Ich: » Ein bisschen Stärkung? «
Er: » Nein, Danke. «
Ich: » Dann nicht. Brauchen Sie denn Hilfe bei dem Schloss? «
Er: » Nein, ich kriege das schon hin!«
Ich: » Gutes Werkzeug. Habe ich wohl schon mal gesagt. Mit so einer Fummelei wird das auf Dauer nichts. «
Er: » Hauen Sie einfach ab! «
Ich: » Kein Grund, so unfreundlich zu sein! Ich wollte nur helfen. «
Er: » Kann ich drauf verzichten! «
Ich: » Ja, merke ich auch. Trotzdem würde ich mir gern mal das Schloss ansehen.«
Er: » Warum!? «
Ich: » Weil ich den Schlüssel dafür habe und wissen will, ob er noch passt. «
So schnell, wie der junge Mann laufen konnte, brauchte der gar kein Fahrrad. Und schon gar nicht meines. Einige Dinge kann man mit Freundlichkeit auch viel besser erledigen. Und mein Schloss und meine Kette haben den ersten Belastungstest bestanden