Die Schweiz spielt bei der EM gegen Deutschland.
Der deutsche Trainer und seine Spieler unterhalten sich vor dem Match in der Umkleidekabine:
"Hört zu Jungs, ich weiß, die Schweizer sind schlecht.", erklärt der Trainer.
"Aber wir müssen gegen sie spielen, da ist nichts zu machen..."
"Ich mache Euch einen Vorschlag", sagt Jens Lehmann, "ihr geht alle in eine Bar und ich spiele allein gegen sie. Was meint ihr dazu?"
"Klingt vernünftig!", antworten der Teamchef und die anderen Spieler und gehen in eine Kneipe auf ein Bier und spielen Billard.
Nach gut einer Stunde erinnert sich Michael Ballack, dass ja das Spiel läuft und schaltet den Fernseher an:
Deutschland 1 (Lehmann 10. Min.) - Schweiz 0 zeigt die Anzeigetafel.
Zufrieden widmen sie sich wieder ihrem Billardspiel und dem Bier für eine weitere Stunde, bevor sie sich das Endresultat betrachten.
Die Anzeigetafel zeigt: Deutschland 1 (Lehmann 10. Min.) - Schweiz 1 (Frei 89. Min.)
"Scheisse!" schreien alle Spieler und rennen entsetzt ins Stadion zurück, wo sie Jens Lehmann in der Kabine sitzen sehen, das Gesicht in den Händen vergraben.
"Was zum Teufel ist passiert, Jens?" schreit der Teamchef.
"Sorry Freunde", antwortet Lehmann, "aber dieser verdammte Schiedsrichter hat mich in der 11. Minute vom Platz gestellt!"
Eine türkische Frau erwartet Zwillinge.
Als es soweit ist und die Wehen einsetzen, ruft sie im Krankenhaus an. Die Zentrale erklärt ihr, dass zur Zeit kein Krankenwagen frei wäre, man aber die Polizei vorbei schickt, die sie abholen komme.
Gesagt, getan.
Wenige Stunden später, kurz vor der Geburt, ruft der Polizist: "Gut so, pressen, pressen..."
Auf einmal sieht man einen kleinen Kopf hervorschauen, der sich sofort wieder zurückzieht und zu seinem Bruder sagt: "Ey, Murat, scheiße! wir müssen hinten raus, da vorne warten schon die Bullen!"
Der katholische Pater, der evangelische Pastor und der Rabbiner unterhalten sich darüber, welchen Anteil der Kollekte jeder für sich behält.
Der evangelische Pastor erzählt:
"Ich male mit Kreide einen 1 Meter großen Kreis auf den Boden und werfe das Geld mit Schwung empor. Was außerhalb des Kreises fällt, kommt der Erhaltung der Kirche zugute, und was innerhalb liegenbleibt, nehme ich für mich."
Sagt der Pater:
"Ich male einen langen geraden Strich auf den Boden und schmeiße das Geld hoch. Die Münzen, die genau auf den Strich fallen und auch noch senkrecht stehenbleiben, bekommt die Kirche, und der Rest bleibt für mich."
Der Rabbiner sagt:
"Ich werfe das ganze Geld in die Höhe und rufe: Herr, nimm Dir, was Du willst!"
Ein Mann geht in ein Restaurant. Hinter ihm läuft eine Katze mit auffällig großen, spitzen Zähnen, im Schlepptau zwei pummelige Hunde.
Der Mann bestellt sich einen Cheeseburger mit Pommes und ein Bier und fragt die Katze: „Was möchtest Du?“
Die Katze antwortet: „Ich nehme genau das Gleiche, bitte.“
Die Kellnerin ist perplex, bringt aber kurz danach das Bestellte und sagt: „Das macht dann 22,60 €, bitte.“
Der Mann greift in seine Hosentasche und legt, ohne hinzusehen, die exakte Summe auf den Tisch.
So geht es einige Tage lang. Immer wieder bestellen sie zwei Cheeseburger mit Pommes und zwei Bier und der Mann zieht, ohne hinzusehen, die richtige Summe aus der Hosentasche.
Eines Tages kommen sie wieder in das Restaurant. Die Kellnerin fragt: „Das Übliche?“, doch diesmal antwortet der Mann: „Nein, heute wollen wir mal etwas Abwechslung. Ich nehme ein Steak mit Backkartoffel und dazu ein Glas Rotwein.“
Die Katze meldet sich: „Ich hätte gern genau das Gleiche, bitte.“
Die Kellnerin bringt die Bestellung und sagt: „Dann wären das heute 52,80€.“
Abermals greift der Mann blindlings in die Hosentasche und holt exakt 52,80€ heraus.
Nun platzt die Kellnerin schließlich vor Neugier und fragt, wie er das nur schafft.
Er antwortet: „Na ja, vor ein paar Wochen habe ich den Dachboden meines Opas entrümpelt und dabei eine alte Öllampe gefunden. Unglaublich, aber wahr – es war tatsächlich ein Flaschengeist darin, der herauskam, als ich die Lampe putzte. Er sagte, ich hätte zwei Wünsche frei, mehr nicht. Also wünschte ich mir, dass ich, wann immer ich etwas zu bezahlen habe, nur in die Tasche greifen muss, und das Geld wäre dort.“
Die Kellnerin ist begeistert: „Eine tolle Idee! Jeder andere hätte sich gewünscht, mit einem Mal stinkreich zu sein.
Aber so können Sie Ihr Leben doch viel unbeschwerter genießen. Niemand kann Ihnen etwas klauen und doch haben Sie immer all das Geld, das Sie brauchen.“
Er sagt: „Vollkommen richtig.
Egal, ob ich eine Tüte Mehl oder ein Auto brauche, ich habe immer genau so viel Geld, wie nötig.“
Nach einem kurzen Moment des
Schweigens fragt die Kellnerin: „Und was ist mit der Katze und den Hunden hier?“
Der Mann seufzt und sagt: „Mein zweiter Wunsch war eine scharfe Mieze mit dicken Möpsen, die immer das möchte, was ich will.“