Ein Rocker kommt in die Bank und geht zu einem freien Schalter.
Eine durchgestylte, arrogant blickende Bankangestellte bedient ihn.
Sie: „Guten Tag, was kann ich für Sie tun?“
Er: „Ich will ein Scheiß-Konto eröffnen.“
Sie: „Wie bitte?! Ich glaube ich habe nicht richtig verstanden!“
Er: „Was gibt es da zu verstehen, ich will in dieser Drecksbank einfach nur ein abgefuckt beschissenes Konto eröffnen!“
Sie: „Entschuldigen Sie, aber Sie sollten wirklich nicht in diesem Ton mit mir reden.“
Er: „Hör zu, Puppe, wenn ich mit Dir reden will, sag ich das. Heute will ich aber bloß ein stinkendes Scheißkonto eröffnen.“
Sie: „Ich werde jetzt den Manager holen...“
Sie rennt weg. Weiter hinten sieht man sie dann aufgeregt mit einem gelackten Schlipsträger tuscheln, dem darauf seine Brust schwillt und der dann erhobe-
-nen Hauptes mit der Schalterangestellten im Schlepptau auf den Mann zugeht.
Manager: „Guten Tag der Herr, was für ein Problem gibt es?“
Er: Es gibt kein verdammtes Scheiß-Problem, ich habe nur 16 Millionen Euro im Lotto gewonnen und will dafür hier ein be-
-schissenes verficktes Konto eröffnen!“
Manager: „Aha, und diese Drecksschlampe hier, mit den viel zu kleinen Titten, macht Ihnen Schwierigkeiten...?“
Ein Junge beobachtet einen Mann, der gerade aus dem Bordell kommt. Er tritt an ihn heran und sagt:
„Ich weiß, wo du herkommst.“
Der Mann zuckt zusammen und ist verwirrt. Er gibt dem Jungen 5 Euro, um ihn loszuwer-
-den. Aber der Junge läuft ihm weiter nach, und als der Mann fast zu Hause ist, sagt der Junge:
„Jetzt weiß ich auch, wo du wohnst.“
Der Mann ist noch verlegener als beim ersten Mal und gibt dem Jungen nochmals 5 Euro. Der Junge steckt das Geld ein und geht nach Hause. Zu Hause erzählt er die Geschichte seinem Vater. Der wird sehr böse und sagt:
„So, du gehst jetzt sofort in die Kirche und tust die zehn Euro in den Opferstock!“
Der Junge tut, wie ihm geheißen.
Als er in der Kirche ist und gerade die 10 Euro in den Opferstock werfen will, kommt der Pfarrer aus der Sakristei. Der Junge sieht den Pfarrer an und sagt:
„So, jetzt weiß ich auch, wo du arbeitest!“