Oma.
Sie ist schon alt aber sehr weise, ihr Leben war wie eine große Reise.
Sie schuftete ihr ganzes Leben, sie liebte es zu "Geben".
Bei Problemen hatte sie immer einen Rat.
sie vollbrachte jeden Tag eine gute Tat.
Die Familie war ihr stets heilig.
sie war nie auf jemanden beleidigt.
Jammern, das kannte sie nicht, helfen wo sie nur konnte, war ihre Pflicht.
Waren ihre Kinder traurig, spendete sie Trost.
mit einem Küsschen auf die Stirn wurden sie liebkost.
Gab es wenig zu essen, verzichtete sie.
Oma zauberte immer etwas, ganz egal wie.
Sie schaffte soviel in ihrem Leben, eine Oma noch zu haben ist ein Segen.
Ich bin so froh, dass es die Oma gibt, noch dazu, wenn sie dich so liebt.
Ich werde meine Oma immer verehren.
ihr keinen Wunsch von den Lippen verwehren.
Denn irgendwann wird sie gehen und ich werde sie nie mehr sehen.
Bis dahin habe ich vor Oma den größten Respekt, denn sie hat in mir sehr viel Gutes erweckt.
Mit diesen Zeilen möchte ich meiner Oma danke sagen und ich hoffe, dich gibt es noch, auch noch nach Jahren.
Tierfreunde erzählen von einem ehemaligen Zirkuslöwen, der sein Futter mit einer kleinen Streunerkatze teilte. Kein Knurren, kein Fauchen – nur ein kurzer Blick, dann schob er ihr ein Stück Fleisch hin, als hätte er genau verstanden, wie hungrig sie war. Mit der Zeit sollen sich die beiden aneinander gewöhnt haben, jeder auf seine Weise gezeichnet vom Leben, und doch ruhig nebeneinander.
Ob die Geschichte bis ins letzte Detail stimmt oder nicht, ist fast egal. Sie erinnert uns daran, dass Güte auch dort überleben kann, wo es früher nur Schmerz und Ausbeutung gab – und dass wahre Herzenswärme keine Sprache braucht.