Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer.
“Vater”, sagt sie, “darf ich Sie um einen Gefallen bitten?”
“Gerne, wenn ich kann, meine Tochter.”
“Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz
besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss.
Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?”
“Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen, aber geben sie das Gerät her, es wird mir schon etwas einfallen.”
Na ja, denkt sich die Frau, irgendwie wird das schon klappen und sie gibt ihm den Rasierer. Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat.
“Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!”, versichert der Pfarrer.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte:
“Und von der Mitte abwärts?”
“Da unten”, sagt der Pfarrer, “habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde.”
Der Zollbeamte lacht schallend und ruft:
“Der Nächste bitte.”…
Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch die Stadt. Auf dem
Gepäckträger hat sie zwei Säcke. Der eine Sack hat ein Loch, aus dem fallen dauernd Zwei eurostücke raus. Da überholt sie die Polizei und stoppt sie.
"Sie verlieren laufend
Zweieurostücke!" Sagt der eine Polizist zur ihr.
Die Frau erschrickt. "Da muss ich schnell den ganzen Weg
zurückfahren und die Dinger einsammeln" sagt sie.
"Moment mal", wendet sich der andere Polizist ein, "Woher haben Sie das Geld eigentlich? Irgendwo geklaut?"
"Nee!", sagt die Frau, "wissen Sie, ich habe einen Schrebergarten, direkt neben dem Fußballstadion.
Die Leute kommen immer und pinkeln in meinen Garten. Da habe ich mich eben mal mit der Heckenschere hingestellt und gesagt:
"Entweder zwei Euro, oder ab ist er".
Die Polizisten lachen."Gute Idee!", sagt der eine.
"Aber was ist denn in dem anderen Sack?"
"Naja", sagt die Frau."Es bezahlen nicht alle ..."
Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Priester.
"Vater", sagt sie,
"darf ich Sie um einen Gefallen bitten?" "Gerne, wenn ich kann, meine Tochter."
"Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz
besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?" "Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen."
"Na ja", denkt sich die Frau,
"irgendwie wird das schon klappen", und sie gibt ihm den Rasierer.
Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Priester, ob er etwas
zu verzollen hat.
"Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!", versichert der Priester.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte:
"Und von der Mitte abwärts?" "Da unten", sagt der Priester,
"habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde."
Der Zollbeamte lacht schallend und ruft:
"Der Nächste bitte."
Ein Ehepaar spielt Golf.
Er stellt sich zum Ball, zieht durch und trifft genau ins Fenster eines Anwohners. Das Ehepaar, sich der Schuld bewusst, geht sofort in das Haus hinein um den
Eigentümer zu verständigen.
Beide rufen laut, doch niemand antwortet. Sie gehen in den Raum, wo das zerbrochene Fenster ist und sehen eine kaputte Vase, daneben ein Mann mit einem Turban auf dem Kopf.
"Sind sie der Eigentümer des Hauses?" fragt der Ehemann.
"Nein, ich war 1000 Jahre in dieser Vase eingesperrt, aber jemand hat diesen Golfball durch dieses Fenster geschossen, dabei die Vase umgeworfen und nun bin ich befreit!", antwortet daraufhin der Geist.
Der Ehemann, nicht dumm, fragt auch gleich:
"Oh, sie sind ein Flaschengeist!"
"Korrekt. Ich erfülle euch zwei Wünsche. Weil ich so geizig bin, behalte ich den dritten für mich."
Okay, denkt sich der Ehemann und sagt auch gleich:
"Super! Also, ich will ein jährliches Einkommen von 1.000.000 E, steuerfrei!"
"Ist gemacht. Dein zweiter Wunsch?"
"Och... immer leckeres Essen!"
"Auch das ist gemacht. Nun mein Wunsch: Ich habe seit 1000 Jahren kein weibliches Wesen mehr gesehen, geschweige
denn angefasst. Lass mich mit Deiner Frau ins Bett gehen!"
Das Ehepaar willigt ein und wenige Minuten später sind Frau und Geist kräftig dabei, während sich das Ehemann wieder seinem Golfspiel widmet.
"Wie alt ist dein Ehemann?", fragt der Geist.
"Einunddreißig!" antwortet die Frau.
"Und da glaubt er noch an
Flaschengeister?
Eva, die frisch getraute Braut, wünscht ihre Flitterwochen in der Nähe von Fürstenwalde zu verleben.
Da sie weiß, dass dort der Andrang sehr groß ist, reist sie einige Wochen vorher hin, um für sich und ihren Zukünftigen ein Zimmer zu suchen, welches ihrem
Geschmack entspricht.
Durch den Dorfschulzen geleitet, findet sie ein sehr schönes
Zweibettzimmer, mietet es und fährt wieder nach Hause. Daheim angekommen, fällt ihr ein, dass sie vergessen hat zu fragen, ob auch ein
Wasserklosett vorhanden ist.
Sie schreibt den Dorfschulzen einen Brief und bittet um Auskunft. Um sich nicht zu drollig
auszudrücken, deutet sie im Brief Wasserklosett mit "WC" an.
Der arme Dorfschulze zerbricht sich den Kopf, was "WC" zu bedeuten habe. Er rennt zum Pfarrer und erhält nach langem Hin und Her zu Antwort, dass mit "WC" die Waldkapelle gemeint sei.
Daraufhin schreibt der Dorfschulze folgenden Brief:
Sehr geehrte Frau Meyer!
"WC" ist vorhanden und liegt eine halbe Stunde vom Ort entfernt, inmitten eines herrlichen
Tannenwaldes.
Schon wegen seiner gesunden Lage sehr zu empfehlen. "WC" ist geöffnet mittwochs und
samstags. Es empfiehlt sich, eine Stunde vor Beginn sich dort einzufinden, da der Andrang sehr groß ist.
Doch kann Frau Meyer beruhigt sein, es sind etwa 60 Sitzplätze vorhanden. Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung im Freien statt. Sonntags empfiehlt sich der Besuch besonders, da dann die Sache mit Orgelbegleitung vor sich geht.
Wir werden uns erlauben, Ihnen, gnädigste Frau, den besten Platz zu sichern, inmitten duftender Tannen. Die Akustik ist besonders von Kennern bewundert worden, denn selbst der zarteste Ton ist in allen Ecken zu hören und verbreitet ein mehrfaches Echo.
Für Besucher, denen der Weg zu weit ist, haben wir Droschken bereitgestellt.
"Ein alter italienischer Herr lebte alleine in New Jersey, USA. Er wollte, wie es Jahr für Jahr üblich war, in seinem kleinen Garten hinterm Haus Tomaten anpflanzen. Doch stellte sich in seinem hohen Alter die Bepflanzung des Gartens als schwierig heraus, da er nicht kräftig genug war den harten Boden umzugraben. Sein einziger Sohn, Vincent, der ihm früher dabei half, saß zu dieser Zeit im Gefängnis. Der alte Mann schrieb seinem Sohn einen Brief um seine Situation zu schildern:
Lieber Vincent,
Ich bin etwas traurig weil ich dieses Jahr nicht mehr in der Lage bin meinen Tomatengarten zu pflanzen. Ich werde einfach zu alt um den Kleingarten anzulegen. Ich weiß wenn du hier wärst hätte ich die ganzen Schwierigkeiten nicht. Ich weiß du wärst glücklich, für mich den Garten umzugraben, wie in den alten Tagen.
Liebe, Papa
Einige Tage später bekam er eine Antwort vom Sohn.
Lieber Papa,
Grab unter keinen Umständen den Garten um! Ich habe dort die Leichen vergraben.
Liebe, Vinnie
Am nächsten Tag, um 4 Uhr morgens, kam das FBI und die lokale Polizei und gruben jede Ecke des Gartens um, doch sie fanden keinerlei Leichenteile. Sie entschuldigten sich beim alten Mann und gingen.
Einige Tage später bekam er noch einen Brief von seinem Sohn.
Lieber Papa,
du müsstest den Garten jetzt mit Tomaten bepflanzen können. Das ist das beste was ich unter diesen Umständen tun konnte.
Ich liebe dich, Vinnie"
Ein Soldat in Uniform kommt atemlos die Straße entlang gerannt und bleibt vor einer Nonne auf dem Bürgersteig stehen.
"Bitte, Schwester!", japst er, "Darf ich Ihnen für ein paar Minuten unter den Rock kriechen? WARUM, das erkläre ich Ihnen gleich."
So seltsam ihr es auch vorkommt, sie gewährt ihm doch sein Ansinnen.
Im selben Moment kommt eine zweiköpfige Polizeistreife um die Ecke gebogen. Auf die Frage, ob sie einen Soldaten habe
vorbeirennen sehen, zeigt die Nonne in eine Richtung und sagt: "Da ist er lang gerannt."
Kaum ist die Luft wieder rein, wagt sich der Flüchtling aus seinem Versteck hervor und sagt: "Ich weiß nicht, wie ich Ihnen danken soll, Schwester. Aber Sie müssen eines wissen: Ich will einfach nicht in den Irak!"
Die Nonne sagt, dafür habe sie vollstes Verständnis.
Der Soldat fährt fort: "Aber erlauben Sie mir, Ihnen noch etwas zu sagen. Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, ich habe noch nie so ein hübsches Paar Beine gesehen wie gerade eben."
Die Nonne erwidert:
"Hätten Sie noch etwas höher nachgeforscht, wären Sie auf das süßeste Paar Eierchen gestoßen, das Sie je gesehen haben! Ich will nämlich auch nicht in den Irak."
Lieber Sohn,
ich schreibe dir, damit du weißt, dass ich noch lebe. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass du nicht schnell lesen kannst. Wenn du wieder einmal nach Hause kommst, wirst du unsere Wohnung nicht mehr erkennen. Wir sind nämlich umgezogen.
Sogar eine Waschmaschine war schon in der neuen Wohnung. Ich habe ein Dutzend Hemden hineingegeben und an der Kette gezogen. Die Hemden habe ich allerdings nicht wiedergesehen.
Vater hat die Stelle gewechselt. Er hat jetzt 500 Leute unter sich. Er mäht den Friedhofsrasen.
Letzte Woche ist Onkel Otto in einem Whisky-Fass ertrunken. Einige Männer wollten ihn retten, doch er leistete heftigen Widerstand. Wir haben ihn verbrennen lassen. Es hat drei Tage gedauert bis wir ihn gelöscht hatten.
Deine Schwester hat gestern ein Baby bekommen. Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, kann ich dir nicht schreiben, ob du jetzt Onkel oder Tante geworden bist.
Letzte Woche hat es nur siebenmal geregnet, zuerst drei Tage, dann vier. Es hat so gedonnert, dass unser Huhn viermal das selbe Ei gelegt hat.
Ich schicke dir auch noch die Weste, die du sicher vermissen wirst. Die Knöpfe habe ich abgetrennt, um das Gewicht und das Porto zu vermindern. Sie stecken in der oberen Tasche rechts.
Am Dienstag sind wir alle gegen Erdbeben geimpft worden.
In Liebe.
Deine Mutter.
P. S.: Ich wollte dir noch Geld mitschicken, aber ich hatte den Brief schon zugeklebt.