Ne blonde Frau kommt in eine
Tankstelle, völlig aufgelöst, den
Tränen nahe.
Der Tankwart:” Na was ist denn los? Unfall? Todesfall?”
Blondine: “Nein, ich habe mich aus meinem Auto ausgesperrt und habe den Schlüssel im Schloss stecken lassen.”
Tankwart: Haben se denn das Fenster evtl. ein Stück auf gelassen?”
Blondine: “Ja, aber was soll das
helfen?”
Tankwart holt ein Stück Draht unterm Tresen raus, schon vorgebogen, der Mann hat Erfahrung und sagt: ”Damit einfach durch das offene Fenster die Tür aufmachen und tadaa alles wieder in Butter.”
Die Blondine fällt ihm um den Hals und bedankt sich mit dem Statement es sofort zu versuchen.
15 Minuten später kommt ein
Tankstellenbesucher in die Tanke.
Tankstellenbesucher (brüllend vor Lachen): “Sowas haben sie noch nicht gesehen!”
Tankwart: “Wieso, was ist denn los?”
Tankstellenbesucher: “Draußen
versucht ’ne Blondine mit ’nem Stück Draht ihr Auto aufzumachen.”
Tankwart: “Ja wieso, kann doch
jedem Mal passiern….”
Tankstellenbesucher: “Das ist es ja nicht. Drinnen sitzen noch drei und sagen immer "weiter links, weiter rechts, noch ein Stück.”
Es war einmal vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der Nikolaus
sich auf den Weg zu seiner
alljährlichen Reise machen wollte, aber irgendwie war in dem Jahr der Wurm drin:
Vier seiner Elfen feierten krank, die Aushilfs-Elfen kamen mit der
Spielzeug-Produktion nicht nach, die Kinder wollten dieses Jahr alle
nur noch Gameboys oder Handys und kein albernes Holzspielzeug.
Der Nikolaus begann also schon den weihnachtlichen Druck zu spüren.
Dann erzählte ihm seine Frau, dass ihre Mutter sich zu einem Besuch
angekündigt hatte; und seine
Schwiegermutter hat dem armen
Nikolaus gerade noch gefehlt!
Als er nach draußen ging um die
Rentiere aufzuzäumen, bemerkte er, dass drei von ihnen trächtig waren und sich (deswegen?) zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten, der Himmel weiß wohin! Welche
Katastrophe!
Dann begann er damit, den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter
brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, dass das meiste
Spielzeug kaputt ging - ****** !!
So frustriert, ging der Nikolaus ins Haus um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuss Rum zu
machen, jedoch musste er feststellen, dass die Elfen den ganzen Schnaps versoffen hatten! In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke über den ganzen
Küchenboden verteilt. Jetzt gab´s natürlich auch noch Ärger mit seiner Frau.
Als er dann auch noch feststellen musste, dass Mäuse seinen
Weihnachtsstollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut platzen.
Da klingelte es an der Tür.
Er öffnete und da stand (!) ein kleiner Engel mit einem riesigen
Weihnachtsbaum. Der Engel sagte jubelnd und frohlockend (wie man es ihn gelehrt hatte):
"Frohe Weihnachten, lieber Nikolaus, ist es nicht ein herrlicher Tag?? Ich habe da einen schönen Tannenbaum für dich. Wo soll ich den jetzt hin stecken??"
Und so hat die Tradition von dem kleinen Engel auf der Christbaum-
-spitze begonnen...
Beim Bezahlen an der Kasse im
Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche
mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt. „Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche
entgegen meiner Gewohnheit zu
Hause vergessen".
Die junge Frau erwidert: „Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch
schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen
Generationen hinterlässt.
Umweltschutz ist sicherlich ein
Fremdwort für Sie".
„Das stimmt. Unsere Generation
kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen
Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Für unsere Gemüseeinkäufe
benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune
Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der
Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt
wurden. Nach Beendigung des
Schuljahres wurden sie wieder
eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang
weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Wir stiegen Treppen hoch, denn
Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken
Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn
immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in
Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält.
Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen
Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Das Wasser tranken wir aus der
Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche.
Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem
Fahrrad oder gingen zu Fuß zur
Schule. Einen 24-stündigen
Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teuerem Auto gab es nicht.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
In jedem Zimmer gab es eine
Steckdose und keine
Steckdosenleisten für unzählige
Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes
System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz
kannten wir nicht.
Aber bedenken Sie: Es ist traurig, wenn die junge Generation sich
darüber beklagt, wie
verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen
Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen,
das mir noch nicht einmal das
Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu
befragen.
Im Bordell
"Wie viel?"
Die Hure antwortet: "Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob."
"500 Dollar!" sagt der Mann. "Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!"
Die Hure sagt: "Siehst du das
Wohnhaus dort an der Ecke?"
"Ja."
"Und das Hochhaus einen Block
weiter?"
"Ja."
"Und dahinter, das dritte Haus?"
"Ja."
"Gut." sagt die Hure und lächelt sanft. "Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist."
Der Mann sagt: "Verdammt noch mal, ich will es versuchen."
Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.
Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den phantastischsten
Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert...
Noch völlig im Banne des eben
Erlebten sagt er: "Ich nehme an,
blasen kostet 1000 Dollar?"
Die Hure antwortet: "1.500"
"1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!"
"Doch" sagt die Hure. "Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße?
Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase,
dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist."
Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: "Beweis es mir."
Später an diesem Abend sitzt er
wieder auf dem Bett, der Blick ist noch verklärter als zuvor.
Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben.
Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und
unvergessliches Abenteuer.
"Wie viel für die Muschi?"
Die Hure sagt: "Komm hierher zum Fenster."
"Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen."
"Verdammt" sagt der Mann voller Ehrfurcht, "dir gehört die ganze
Stadt?"
"Nein", sagt die Hure, "aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte !!!"
Im Bordell
"Wie viel?"
Die Hure antwortet: "Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob."
"500 Dollar!" sagt der Mann. "Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!"
Die Hure sagt: "Siehst du das
Wohnhaus dort an der Ecke?"
"Ja."
"Und das Hochhaus einen Block
weiter?"
"Ja."
"Und dahinter, das dritte Haus?"
"Ja."
"Gut." sagt die Hure und lächelt sanft. "Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist."
Der Mann sagt: "Verdammt noch mal, ich will es versuchen."
Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.
Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den phantastischsten
Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert...
Noch völlig im Banne des eben
Erlebten sagt er: "Ich nehme an,
blasen kostet 1000 Dollar?"
Die Hure antwortet: "1.500"
"1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!"
"Doch" sagt die Hure. "Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße?
Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase,
dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist."
Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: "Beweis es mir."
Später an diesem Abend sitzt er
wieder auf dem Bett, der Blick ist noch verklärter als zuvor.
Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben.
Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und
unvergessliches Abenteuer.
"Wie viel für die Muschi?"
Die Hure sagt: "Komm hierher zum Fenster."
"Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen."
"Verdammt" sagt der Mann voller Ehrfurcht, "dir gehört die ganze
Stadt?"
"Nein", sagt die Hure, "aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte !!!"
Ein Rocker wird in der Nähe
seiner Hausstrecke von einem
schmuddeligen Mann angesprochen, der um ein Paar Euros für ein
Mittagessen bettelt.
Der Rocker nimmt sein Portemonnaie, zieht 10 Euro heraus und fragt den Mann: "Wenn ich Dir dieses Geld gebe, kaufst du dann Bier anstatt des Essens?"
"Nein, ich habe mit dem Trinken
aufgehört" antwortet der Mann.
"Gehst du lieber zum Motorradfahren, anstatt etwas zum Essen zu kaufen?" fragt der Rocker.
"Nein, ich vergeude meine Zeit nicht mit solchen Radaukisten," sagt der Obdachlose.
"Möchtest du das Geld für das
horizontale Gewerbe ausgeben?" fragt der Rocker.
"Ich hol mir doch keine
Geschlechtskrankheit?" protestiert der Mann.
"Weißt Du was, ich gebe dir kein Geld, sondern nehme Dich mit zu mir nach Hause, damit Du ein tolles Mittag-
-essen von meiner Frau bekommst."
Der Obdachlose erwidert verdutzt: "Deine Frau wird wütend auf Dich sein! Ich bin dreckig und rieche nicht besonders..."
Darauf der Rocker: "Ich finde es aber wichtig, daß meine Frau mal sieht, wie ein Mann aussieht, der Bier,
Motorradfahren und Sex aufgegeben hat..."
Beim Bezahlen an der Kasse im
Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche
mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt. „Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche
entgegen meiner Gewohnheit zu
Hause vergessen".
Die junge Frau erwidert: „Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch
schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen
Generationen hinterlässt.
Umweltschutz ist sicherlich ein
Fremdwort für Sie".
„Das stimmt. Unsere Generation
kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen
Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Für unsere Gemüseeinkäufe
benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune
Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der
Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt
wurden. Nach Beendigung des
Schuljahres wurden sie wieder
eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang
weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Wir stiegen Treppen hoch, denn
Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken
Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn
immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in
Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält.
Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen
Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Das Wasser tranken wir aus der
Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche.
Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem
Fahrrad oder gingen zu Fuß zur
Schule. Einen 24-stündigen
Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teuerem Auto gab es nicht.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
In jedem Zimmer gab es eine
Steckdose und keine
Steckdosenleisten für unzählige
Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes
System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz
kannten wir nicht.
Aber bedenken Sie: Es ist traurig, wenn die junge Generation sich
darüber beklagt, wie
verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen
Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen,
das mir noch nicht einmal das
Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu
befragen.
Suche drigend neue Klamotten!
WER KANN MIR HELFEN ???
Also, ich brauche unbedingt ein neues NERVENKOSTÜM, passend für ca. 1,75 m wenn möglich fröhlich bunt. Mein altes hat leider schon `ne Menge Löcher und ist schon leicht grau
geworden.
Es sollte weite ÄRMEL haben, aus denen ich mir immer bei Bedarf was raus schütteln kann.
Genügend große TASCHEN, in denen man eine Faust machen kann.
Dann brauche ich dringend neue SAMTHANDSCHUHE, weil meine
schon völlig zerschlissen sind und nicht mehr so gut funktionieren.
Bitte keine weißen, die sind immer so schnell schmutzig.
Ich hätte auch gerne mal ein Paar SCHUHE die mir richtig passen, da ich mir ja immer gleich jeden Schuh anziehen muss ... und das ist
schmerzhaft auf Dauer.
Vielleicht noch einen schönen HUT, an den ich mir ein paar Dinge stecken kann.
Wenn noch jemand eine ROSA
BRILLE zu Hause hat, die hätte ich auch gerne. Meine alte passt
anscheinend nicht mehr richtig.
Ganz toll wäre es auch, wenn noch jemand ein DICKES FELL übrig hätte, meins ist schon ziemlich abgenutzt, besonders das Rückenteil ist vom vielen runter rutschen lassen ganz verschlissen.
Zum Schluss bitte ich noch um einen GÜRTEL, den ich nach Bedarf enger schnallen kann. Ach und bevor ich es vergesse... hat jemand noch
GEDULDSFÄDEN rum liegen? Meine sind alle gerissen!
Danke im Voraus!
Landen zwei Aliens in Amerika neben einer Tankstelle an einer einsamen Landstraße. Sie steigen aus ihrem Raumschiff und watscheln auf das erste Ding zu, das aussieht wie ein Lebewesen: eine Zapfsäule. „Erdling, bring mich zu deinem Führer!“, sagt der erste Alien mit harschem Ton. Natürlich erhält er keine Antwort.
„Erdling, bring mich zu deinem
Führer!“, wiederholt er daraufhin noch barscher. Als die Zapfsäule
wieder nicht antwortet, zieht er seinen Laser Blaster und sagt zu seinem Kollegen: „Wenn dieser Erdling mir keinen Respekt zollt, werde ich ihn welchen lehren!“
„Ähhhh, mach was Du für richtig
hältst“, erwidert sein Kumpel, „aber warte, bis ich ein Stück nach hinten gelaufen bin.“
Leicht verdutzt lässt der erste Alien seinen Begleiter 50 Meter von der Tankstelle weg watscheln, bevor er seine Waffe auf die stumme Zapfsäule richtet. „Erdling, bring mich sofort zu deinem Führer!“, knurrt er und betätigt nach einigen Sekunden des Schweigens ungehalten den Abzug.
Nach einer gigantischen Explosion findet er sich ein ganzes Stück von den Überresten der Tankstelle
entfernt auf dem Rücken liegend
wieder. Während er sich stöhnend den Staub von seinem Raumanzug klopft, fragt er seinen Kumpel: „Sag mal, wenn Du wusstest, was
passieren würde, wieso hast Du mich dann nicht gewarnt?“
„Ich wusste nicht, was passieren würde“, sagt der andere, „aber ich leg mich nicht mit einem Typen an, der seinen Pimmel zweimal um die Hüften wickeln und dann noch ins Ohr stecken kann!“