Ein Mann kommt mit einem Karton unter dem Arm in eine Kneipe.
Er sagt zum Wirt: „Wenn ich Ihnen etwas zeige, das Sie garantiert noch nie gesehen haben, geben Sie mir dann einen aus?“
Der Wirt antwortet: „Freundchen, ich bin 30 Jahre lang zur See gefahren. Ich habe so ziemlich alles gesehen, was es gibt. Aber wenn Du mir wirklich etwas Neues zeigst, geht Dein ganzer Abend aufs Haus!“
Der Mann stellt den Karton auf den Tresen und öffnet ihn. Zuerst holt er ein kleines Klavier hervor. Danach zieht er einen winzigen Mann, gerade einmal 30 cm groß, aus dem Karton. Der geht zum Klavier und fängt an zu spielen.
Der Wirt ist völlig von den Socken.
Er sagt: „Unglaublich! Das habe ich tatsächlich noch nie gesehen.
Sie können heute bestellen, was Sie wollen, es kostet Sie keinen Pfennig! Aber Sie müssen mir sagen, wie Sie zu diesem kleinen Wunder gekommen sind.“
Der Mann sagt:
„Also, auf einem Dachboden habe ich doch tatsächlich eine echte Wunderlampe gefunden. Ich habe daran gerieben und es kam ein Flaschengeist heraus, allerdings war er etwas speziell. Ich hätte nur einen einzigen Wunsch frei, sagte er. Und danach müsse ich die Wunderlampe an den nächsten weiter-
-geben, der mir etwas Gutes tut.“
Er holt die Lampe aus seinem Karton, reicht sie dem Wirt und sagt: „Da Sie heute so großzügig sind, bekommen Sie die Lampe. Bitte sehr. Aber seien Sie sehr, sehr vorsichtig mit Ihrem Wunsch!“
Der Wirt ist sprachlos.
Er überlegt ein paar Sekunden lang, dann reibt er an der Lampe. Im nächsten Moment ist der ganze Tresen voller Melonen: Wassermelonen, Honigmelonen, Galiamelonen – alle Sorten, die es gibt.
Der Wirt ist sauer:
„Verdammt, was soll denn dieser Mist, ist der Geist schwerhörig oder schwach-
-sinnig oder was? Ich habe mir 100 Millionen gewünscht, nicht 100 Melonen!“
Der Mann zuckt mit den Schultern und sagt: „Na glauben Sie denn, mein Wunsch war ein 30 cm langer Pianist?“
Bei einem Firmenrundgang wird der Besucher zu der Maschine geführt, die Sauger für Babyflaschen herstellt. Die geben ein monotones "schi-pop-schi-
-pop" von sich.
Der Besucher fragt, welche Ursache diese Geräusche haben.
"Nun, das 'schi' bringt die Sauger in Form und das 'pop' macht die Löcher rein."
Ein wenig später sind die beiden bei der Kondom-Maschine angelangt, die ein "Schi, schi, schi, pop, schi, schi, schi, pop" erzeugt.
Meint der Besucher: "Das 'schi' verstehe ich ja noch, aber was hat das 'pop' zu bedeuten?"
"Das sticht ein Loch in jedes vierte Kondom!"
"Das ist doch schlecht für den
Kondomverkauf!"
"Aber gut für den Absatz der Babyflaschen!"
Ein Mann wird in der Nähe seines Golf-
-platzes von einem schmuddeligen Mann angesprochen, der um ein Paar Euros für ein Mittagessen bettelte.
Er nahm sein Portemonnaie, zog 10,-Euro heraus und fragte den Obdachlosen: Wenn ich Dir dieses Geld gebe, kaufst du dann Bier anstatt Essen?
"Nein, ich habe mit dem Trinken aufgehört", antwortete der Obdachlose.
"Gehst du lieber zum Fußball, anstatt etwas zum Essen zu kaufen?", fragte der Mann.
"Nein, ich vergeude meine Zeit nicht mit Fußball", sagte der Obdachlose.
"Möchtest du das Geld für das horizontale Gewerbe ausgeben?"
"Ich hole mir doch keine Geschlechts-
-krankheit?" protestierte der Obdachlose.
"Ich gebe dir kein Geld, stattdessen nehme ich Dich mit nach Hause, damit Du ein tolles Mittagessen von meiner Frau bekommst!"
Der Obdachlose erwiderte verdutzt: "Ihre Frau wird wütend auf Sie sein! Ich bin dreckig und rieche nicht
besonders..."
Darauf der Mann:
"Es ist wichtig für meine Frau zu sehen, wie ein Mann aussieht: der Bier, Fußball und Sex aufgegeben hat!"