Ein Deutscher, ein Österreicher, ein hübsches Mädchen und eine Nonne sitzen in einem Zugabteil.
Als der Zug durch einen Tunnel fährt, wird es stockdunkel. Plötzlich hört man eine saftige Ohrfeige.
Als der Zug den Tunnel wieder verlässt, reibt sich der Ösi schmerzverzerrt seine Wange. „Richtig so“ denkt sich die Nonne, „der Ösi hat versucht, das Mädchen zu begrabschen, sie hat ihm eine Ohrfeige gegeben“.
„Genau richtig“ denkt das hübsche Mädchen, „der Ösi wollte mich begrabschen, hat dummerweise die Nonne berührt und sie hat ihm eine gelangt“.
„So eine Sauerei“ denkt sich der Ösi, „der Deutsche hat probiert das hübsche Mädchen zu begrabschen, hat dämlicher-
-weise die Nonne erwischt und als sie ihm dann eine reinhauen wollte, hat der Sauhund sich geduckt und ich den Hieb gefangen“.
Der Deutsche denkt: „Und im nächsten Tunnel hau ich dem Ösi wieder eins in die Fresse!“
Schweinereien
Wer fremd geht, ist ein Schwein.
Wer mehrmals fremd geht, ist ein
Meerschwein.
Wer viel fremd geht, ist ein Wildschwein.
Wer sich erwischen lässt, ist ein dummes Schwein.
Wer sich nicht erwischen lässt, ist ein Glücksschwein.
Wer nur eine hat, ist ein Sparschwein.
Wer immer zu Hause bleibt, ist ein
Hausschwein.
Wer darüber spricht, ist ein Dreckschwein.
Wer sich selbst verrät, ist ein blödes Schwein.
Wer nicht fremd geht, ist ein faules Schwein.
Wer unrasiert fremd geht, ist ein
Stachelschwein.
Wer an einer fremden Brust lutscht, ist ein Warzenschwein.
Wer fremd geht und dabei Kinder macht, ist ein Zuchtschwein.
Wer nicht mehr kann, ist ein
Schlachtschwein.