Die CDU-Brandmauer ist in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Knall eingestürzt! Wenige Monate vor der Landtagswahl hat die Union im Kreistag Vorpommern-Rügen einen brisanten Antrag der AfD durchgewunken und so der Rechtspopulisten-Partei zur Mehrheit verholfen.
Hier geht es nicht um irgendein Thema, sondern um ein strategisch wichtiges Gaskraftwerk in Lubmin – am Endpunkt der Pipeline Nord Stream 1. Das pikante Detail: Der Bund wollte diese Kraft-Wärme-Kopplungsanlage, die einst für russisches Gas genutzt wurde und seit 2023 stillsteht, der Ukraine schenken.
Doch die AfD hat andere Pläne: Sie fordert, dass das intakte Kraftwerk in Lubmin bleibt. Ihre kaum verhohlene Begründung? Das Festhalten an der Option einer Wiederinbetriebnahme für den Fall, dass der "Sanktions-Irrsinn" eines Tages enden sollte. Eine klare Botschaft pro Russland und gegen die aktuelle Energiepolitik! Und die CDU? Statt hier eine klare Grenze zu ziehen, stimmt sie fast geschlossen zu – nur zwei Abgeordnete widersetzten sich dem AfD-Kurs.
Das ist weit mehr als ein regionaler Fehltritt. Es ist ein verheerendes Signal! Es legitimiert die AfD als Gestalter und zeigt, wie fragil die vielbeschworene Brandmauer der CDU tatsächlich ist. Gerade in der Ost-CDU flammt die interne Debatte über diesen "Brandmauer"-Irrsinn nun erneut, aber mit bitterer Konsequenz, auf. Diese Entscheidung sendet nicht nur ein fatales Zeichen an die Ukraine, sondern auch an alle, die sich gegen die AfD stellen. Ist das der Beginn einer neuen Normalität, in der die CDU der AfD den Weg ebnet, oder nur ein dramatischer Ausrutscher, der politisch folgenlos bleibt?
Heute sollte es eigentlich ganz entspannt sein: kurz zum Tierarzt, ein paar Routine-Checks, fertig. Also habe ich die Jungs eingeladen – Cooper (mein Golden Retriever mit einem Herz aus Gold) und Tank (mein Bulldog, der genau zwei Gefühlslagen kennt: Hunger und dramatisches Misstrauen).
Wir sind keine fünf Minuten unterwegs, da höre ich hinten plötzlich dieses hektische Geraschel. Ich schaue in den Rückspiegel – und sehe diese Szene:
Cooper sitzt da wie ein höflicher Gentleman, geschniegelt und geschniegelt in Gedanken, als würde er gleich einen Preis entgegennehmen.
Und Tank? Tank steht da wie ein kleiner Kobold, der gerade begriffen hat, dass wir vielleicht irgendwohin fahren, wo es keine Snacks gibt.
Ich schwöre, Tank hat mich angeschaut, als hätte ich ihn persönlich verraten. Als hätte er in diesem Moment den Code geknackt: Das ist nicht der Weg zum Park – das ist der Weg zu dem Ort mit Thermometern und Nadeln.
Und Cooper? Der grinst einfach glücklich, als wäre er im Urlaub und freut sich schon darauf, neue Freunde kennenzulernen. Typische Golden-Retriever-Energie.
Ich bin kurz rechts ran, nur um dieses Foto zu machen – weil ehrlich: Wann wird man schon mit so einer reinen "WARUM TUST DU MIR DAS AN?!"-Ausstrahlung angestarrt?
Die Moral von der Geschichte?
Trau niemals einem Hund, der merkt, dass du die Abzweigung zum Drive-thru verpasst hast.