Ein Amerikaner ging in eine Bank und erkundigte sich nach den Zinsen für ein Darlehen von 25 Dollar auf sechs Monate. "1,50 Dollar", sagte ihm der Leiter der Kreditabteilung.
"Ausgezeichnet", sagte der Mann. "ich nehme das Darlehen, aber ich lasse Ihnen als Sicherheit meinen neuen Wagen da, bis ich die 25 Dollar zurückgezahlt habe."
Der Bankmann meinte zwar, bei
einem so kleinen Kredit sei keinerl...
ei Sicherheit erforderlich, aber der Mann bestand darauf.
Am nächsten Tag erzählte er einem Freund von seiner Transaktion. "Die müssen dich für verrückt halten", sagte der.
"Wo hat es das je gegeben, dass man für lumpige 25 Dollar sechs Monate lang einen nagelneuen Wagen bei einer Bank stehen läßt?"
"Sollen sie mich für verrückt halten", erklärte der Mann.
"Ich reise morgen auf sechs Monate nach Europa. Wo sonst kann ich
meinen Wagen ein halbes Jahr lang für 1,50 Dollar unterstellen?"
Ein amerikanischer Verkäufer bezieht ein Zimmer in einem futuristischen Hotel in Tokio, Japan.
Er beschließt, dass er vor seinem Treffen am nächsten Tag einen neuen Haarschnitt braucht. Er fragt den Portier, ob das Hotel einen Friseur hat.
"Ich fürchte nicht, Sir", sagte der Angestellte entschuldigend, "aber auf dem Flur von Ihrem Zimmer aus gibt es einen Automaten, der Ihren Wunsch dienen sollte."
Skeptisch, aber fasziniert sucht der Verkäufer die Maschine.
"Frisur: $15,00" steht auf der Maschi-
-ne. Da er jetzt kaum eine Wahl hat, steckt er die 15 Dollar in die Maschine und steckt seinen Kopf in die Öffnung. Sofort beginnt die Maschine zu sum-
-men und zu wirbeln.
Fünfzehn Sekunden später zieht der Verkäufer seinen Kopf raus und
schaut in den Spiegel, und sieht den besten Haarschnitt seines Lebens!
Ein Meter entfernt war eine andere Maschine mit einem Schild "Maniküre: $20,00."
"Warum nicht?" denkt der Verkäufer. Er zahlt das Geld, steckt seine Hände in den Steckplatz und die Maschine beginnt zu summen und zu wirbeln. Fünfzehn Sekunden später zieht er seine Hände raus, und sie sind
perfekt gepflegt.
Die nächste Maschine hatte ein Schild: "Diese Maschine bietet einen Service, den Männer brauchen, wenn sie von ihren Frauen weg sind. 50 Cent."
Der Verkäufer schaut in beide
Richtungen, steckt 50 Cent in der Maschine, öffnet den Reißverschluss seiner Hose und mit einiger Erwartung steckt er seine Männlichkeit in die Öffnung. Die Maschine fängt an zu brummen und der Kerl schreit vor Schmerz und wird fast ohnmächtig. Fünfzehn Sekunden später schaltet die Maschine ab.
Mit zitternden Händen zieht der
Verkäufer langsam seinen schmerzen-
-den Penis heraus ... der jetzt einen Knopf ordentlich auf dem Ende
genäht bekommen hat....
Ein Mafia Pate findet heraus, dass sein Buchhalter Guido ihn um 10 Millionen Dollar betrogen hat.
Sein Buchhalter ist taub - das war der Grund, warum er den Job über-
-haupt erst bekam. Es wurde ange-
-nommen, dass Guido vor Gericht nicht aussagen könnte, weil er ja nichts hört.
Der Pate nimmt seinen Anwalt mit, um Guido über seine fehlenden 10 Millionen Dollar auszuquetschen, denn der Antwalt kann die Gebärden-
-sprache.
Der Pate befiehlt dem Anwalt: "Frag ihn wo das Geld ist!"
Mit Gebärdensprache fragt der Anwalt Guido: "Wo ist das Geld?"
Guido antwortet: "Ich weiß nicht, wovon du redest."
Der Anwalt berichtet dem Pate: "Er sagt, er weiß nicht, wovon du redest."
Der Pate zieht eine Pistole, drückt sie Guido an den Kopf und sagt: "Sag ihm ich will eine Antwort oder ich werde ihn töten"
Der Anwalt deutet Guido: "Er wird dich töten, wenn du es ihm nicht sagst."
Guido zittert und sagt:
"OK! Sie gewinnen! Das Geld ist in einer braunen Aktentasche, begraben hinter dem Schuppen bei meinem Vetter Bruno am Haus."
Der Pate zischt den Anwalt an: "Was hat er gesagt?"
Der Anwalt antwortet: "Er sagt, Sie haben nicht den Arsch in der Hose, um den Abzug zu drücken."
Ein Bauer in Kanada entdeckt eine Marktlücke und eröffnet auf seiner Farm eine Art Puff. Er stellt hinter seinem Haus eine Bretterwand auf und bohrt drei Löcher rein. Für ein paar Canadian-Dollars kann jeder notgeile Farmer seinen Schniedel reinhängen. Soweit so gut.
Am ersten Tag kommt der Bauer von der Nachbarranch und probiert das erste der drei Löcher aus. Nach zehn Minuten ist er total erledigt und meint: "Hey, dein Teil ist spitze, das Geld gebe ich dir gern, aber sag mir bitte, wer stand hinter dem Loch?"
Der Bauer: "Das war meine Frau."
Ein paar Tage später kommt der
selbige wieder und steckt seinen Schniedel in das zweite Loch. Nach einer Viertelstunde drückt er völlig entkräftet seine Kohle ab und fragt: "Oh Mann, das war Obersahne, sag mir bitte, wer stand hinter dem Loch?"
Der Bauer: "Das war meine Tochter."
Wieder ein paar Tage später probiert er das dritte Loch. Nach einer
dreiviertelstunde Dauerorgasmus torkelt er zum Bauer hin: "Oahh,
Oooooaaahh, Mann, sag mir bitte um Himmelwillen, wer war hinter der Mauer?"
Der Bauer: "Das war meine
Melkmaschine, die lässt nicht unter zwanzig Liter los!"
Drei Männer einer us-amerikanischen Spezialeinheit werden nach ihrem letzten Auftrag zum Kommandeur beordert.
Der Kommandeur beginnt: "Soldaten, auf Grund ihrer hervorragenden
Leistungen bei ihrem letzten Auftrag hat der Präsident der Vereinigten Staaten veranlasst, dass ihnen eine besondere Belohnung zuteil wird! Sie sollen vermessen werden und erhalten für jeden gemessenen
Zentimenter 1000,-- Dollar!"
Er tritt vor den ersten Soldaten und fragt: "Soldat, wie soll ich sie
vermessen?"
Dieser steht stramm und antwortet: "Sir, von den Fussspitzen bis zu den Haarspitzen, Sir!"
Gesagt, getan, der Kommandeur misst 185cm und überreicht dem Soldaten 185.000 Dollar. Der zweite beobachtet das ganze und denkt sich: "Wenn wir schon gefragt werden, wie man uns vermessen soll, dann lässt sich das voherige doch noch toppen!"
Als der Kommandeur ihn fragt, steht er stramm, reckt den linken Arm zum Himmel und sagt: "Sir, von den
Fusspitzen bis zu den Fingerspitzen, Sir!" Wieder misst der Kommandeur wie gewünscht und überreicht dem Soldaten 235.000Dollar.
Der dritte Soldat ist ein alter,
schwarzer Sergeant aus dem
Mississippi-Delta, der wohl schon viele Schlachtfelder gesehen hat. Als der Kommandeur ihn fragt,
antwortet er: "Sir, von der Schwanz-
-spitze bis zu den Eiern, Sir!"
Kommandeur: "Sind sie sicher
Soldat?"
Seargent: "Sir, ja, Sir!"
Kommandeur: "Nun, dann packen sie mal aus!"
Der Seargent öffnet die Hose, zieht sein bestes Stück heraus und der Kommandeur fängt an zu messen.
An der Schwanzwurzel angekommen stutzt er und fragt den Seargent:
"Soldat, wo sind ihre Eier?" "Sir, in VIETNAM, Sir!"
Im Bordell
"Wie viel?"
Die Hure antwortet: "Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob."
"500 Dollar!" sagt der Mann. "Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!"
Die Hure sagt: "Siehst du das
Wohnhaus dort an der Ecke?"
"Ja."
"Und das Hochhaus einen Block
weiter?"
"Ja."
"Und dahinter, das dritte Haus?"
"Ja."
"Gut." sagt die Hure und lächelt sanft. "Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist."
Der Mann sagt: "Verdammt noch mal, ich will es versuchen."
Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.
Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den phantastischsten
Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert...
Noch völlig im Banne des eben
Erlebten sagt er: "Ich nehme an,
blasen kostet 1000 Dollar?"
Die Hure antwortet: "1.500"
"1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!"
"Doch" sagt die Hure. "Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße?
Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase,
dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist."
Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: "Beweis es mir."
Später an diesem Abend sitzt er
wieder auf dem Bett, der Blick ist noch verklärter als zuvor.
Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben.
Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und
unvergessliches Abenteuer.
"Wie viel für die Muschi?"
Die Hure sagt: "Komm hierher zum Fenster."
"Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen."
"Verdammt" sagt der Mann voller Ehrfurcht, "dir gehört die ganze
Stadt?"
"Nein", sagt die Hure, "aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte !!!"
Im Bordell
"Wie viel?"
Die Hure antwortet: "Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob."
"500 Dollar!" sagt der Mann. "Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!"
Die Hure sagt: "Siehst du das
Wohnhaus dort an der Ecke?"
"Ja."
"Und das Hochhaus einen Block
weiter?"
"Ja."
"Und dahinter, das dritte Haus?"
"Ja."
"Gut." sagt die Hure und lächelt sanft. "Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist."
Der Mann sagt: "Verdammt noch mal, ich will es versuchen."
Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.
Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den phantastischsten
Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert...
Noch völlig im Banne des eben
Erlebten sagt er: "Ich nehme an,
blasen kostet 1000 Dollar?"
Die Hure antwortet: "1.500"
"1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!"
"Doch" sagt die Hure. "Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße?
Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase,
dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist."
Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: "Beweis es mir."
Später an diesem Abend sitzt er
wieder auf dem Bett, der Blick ist noch verklärter als zuvor.
Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben.
Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und
unvergessliches Abenteuer.
"Wie viel für die Muschi?"
Die Hure sagt: "Komm hierher zum Fenster."
"Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen."
"Verdammt" sagt der Mann voller Ehrfurcht, "dir gehört die ganze
Stadt?"
"Nein", sagt die Hure, "aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte !!!"
An einer U-Bahnhaltestelle in
Washington DC, spielte ein Mann an einem kalten Januar Morgen 2007 für 45 Minuten auf seiner Violine
sechs Stücke von Bach.
Während dieser Zeit benutzten ca. 2000 Menschen diese Haltestelle, die meisten auf dem Weg zur Arbeit.
Nach etwa 3 Minuten bemerkte ein Passant die Musik. Für ein paar
Sekunden verlangsamte er seine
Schritte, um dann schnell wieder seinen Weg zur Arbeit fortzusetzen.
4 Minuten später:
Der Geiger erhält seinen ersten Dollar. Eine Frau wirft ihm einen Dollar in den Hut ohne ihr Tempo zu verringern.
6 Minuten später:
Ein junger Mann lehnt sich gegen die Wand, um zuzuhören, dann blickt er auf seine Uhr und setzt seinen Weg fort.
10 Minuten später:
Ein etwa 3 jährigerJunge bleibt stehen, aber seine Mutter zieht ihn fort. Das Kind bleibt erneut stehen, um dem Musiker zuzusehen, aber seine Mutter treibt ihn an und das Kind geht weiter. Mehrere andere Kinder verhalten sich ebenso, aber alle Eltern — ohne Ausnahme — drängen ihre Kinder zum schnellen Weitergehen.
Nach 45 Minuten:
Der Musiker spielte ohne abzusetzen. Nur 6 Menschen insgesamt blieben stehen und hörten für kurze Zeit zu. Ca. 20 gaben ihm Geld, aber gingen in ihrer normalen Geschwindig-
keit weiter. Die Gesamteinnahmen des Mannes sind $ 32.
— Nach einer Stunde: Der Musiker beendete seine Darbietung und es wurde still. Niemand nahm Notiz und niemand applaudierte. Es gab keine Anerkennung.
Niemand wusste es, aber der Violinist war Joshua Bell, einer der größten Musiker der Welt. Er spielte eines der komplexesten und schwierigsten Musik-stücke, die je geschrieben wurden auf einer Violine im Wert von 3,5 Mio. $. Zwei Tage zuvor spielte Joshua Bell vor einem
ausverkauften Haus in Boston das gleiche Stück zu einem
Durchschnittspreis von 100 $ pro Platz. Dies ist eine wahre Geschichte. Joshua Bell spielte inkognito in der Untergrundstation.
Auftraggeber dieses sozialen
Experimentes über Wahrnehmung, Geschmack und Prioritäten war die Washington Post. Dieses Experiment warf folgende Fragen auf:
Können wir Schönheit in einem
alltäglichen Umfeld, zu einem
unangemessenen Zeitpunkt
wahrnehmen?
Wenn dem so ist, nehmen wir uns Zeit sie wertzuschätzen?
Erkennen wir Talent in einem
unerwarteten Kontext?
Eine mögliche Schlussfolgerung
dieses Experimentes könnte sein:
Wenn wir nicht einmal einen Moment Zeit haben, anzuhalten und einem der besten Musiker der Welt
zuzuhören, während er eines der wundervollsten Musikstücke auf
einem der schönsten Instrumente spielt, die je gebaut wurden...
Wie viele andere Gelegenheiten
verpassen wir, während wir durch unser Leben hasten.