To-do-Liste:
- Auf's Dach klettern und Ziegelsteine hinunter werfen, während ich die Musik von Tetris summe.
- Im Standesamt irgendeinem
Bräutigam zurufen: "ich werde dich trotzdem immer lieben!"
- Mit einem Grillhähnchen zum
Tierarzt gehen und fragen, ob noch was zu retten ist.
- Mit einem Laborkittel in den
Supermarkt gehen und sagen: "schön, dass so viele an unserem Experiment teilnehmen."
- Vanillepudding in ein Mayo-Glas füllen und es in der Mittagspause essen.
- Zwei Privatdedektive anheuern und sich gegenseitig beschatten lassen.
- Ein T-Shirt anziehen, auf dem
"Leben" steht und Zitronen verteilen.
- In einem vollen Aufzug laut sagen: "ihr wundert euch sicher, warum wir uns heute hier versammelt haben..."
- In ein Geschäft rennen und fragen welches Jahr wir haben. Wenn jemand antwortet, erfreut rufen: "Hurra- es hat funktioniert!" und wegrennen.
- In einem Internetforum die Frage stellen, ob es normal ist, dass ich beim Duschen immer nass werde.
- Einen Doktor machen und meinen Nachnamen auf "Acula" ändern.
- Mit einem Laserpointer in die Sauna gehen und die Schwachstellen der Körper anderer Gäste markieren.
- Einen Papagei kaufen und ihm
folgenden Satz beibringen: "Hilfe, ich wurde in einen Vogel verwandelt"
- Jemanden anrufen, um ihm zu sagen, dass ich jetzt wirklich keine Zeit habe zu telefonieren und auflegen.
- Joggern mit dem Auto
hinterherfahren und zur Motivation "Eye of the Tiger" spielen.
- Mich mit einem Bauplan in die
Fußgängerzone stellen, wahllos auf Gebäude zeigen und auf Fragen der Passanten mit den Worten: "das
kommt hier alles weg!" antworten.
- In die Umkleidekabine einer feinen Boutique gehen und laut heraus
brüllen: "das Klopapier ist alle."
- Im Ankunftsbereich des Flughafens ein Schild mit "E. Snowden"
hochhalten.
- Eine neue To-Do Liste erstellen.
..... Und danach fahr ich nach
Disneyland!
Ein 75-jähriger Mann ging zu seinem Arzt, um eine Sperma-Zählung zu machen.
Der Doktor gab ihm ein Glas, schickte ihn nach Hause und sagte, er möge die Sperma-Probe morgen
zurückbringen. Am nächsten Tag kehrte der 75-jährige Mann in das Sprechzimmer zurück und gab dem Arzt das Glas, das so sauber und leer wie am vorherigen Tag war.
Der Arzt fragte, was das soll, und der Mann erklärte was geschah.
"Zuerst versuchte ich es mit meiner rechten Hand, aber nichts.
Dann versuchte ich mit meiner linken Hand, aber auch nichts. Dann bat ich meine Frau um Hilfe. Sie versucht es mit ihrer rechten Hand, dann mit der linken nichts.
Sie versuchte es sogar mit ihrem Mund, zuerst mit Zähnen drin dann ohne Zähne, und dennoch nichts.
Dann riefen wir sogar Arlene, die Dame nebenan, und sie versuchte es auch, zuerst mit beiden Händen, dann in einer Achselhöhle und sie versuchte es sogar zwischen ihren Knien, aber nichts.
Der Arzt war erschüttert. "Sie fragten Ihre Nachbarin."
Der alte Mann antwortete: "Ja, aber ganz gleich was wir drei versuchten, mit unserer Arthritis konnten wir das Glas nicht aufbekommen."
Der Mann geht mit seiner Frau zum Arzt.
"Herr Doktor, wir wissen nicht was wir machen sollen, meine Frau
bekommt einfach keinen Orgasmus, wenn wir Sex haben."
Meint der Arzt: "Tja, das könnte daran liegen, dass ihre Frau zu wenig
Sauerstoff bekommt; fächern Sie ihr doch beim Sex Luft zu."
Die beiden verlassen die Praxis, auf dem Nachhauseweg kommen sie an einem Farbigen vorbei.
Sagt der Mann: "Du, Farbiger, willst dir einen Fünfziger verdienen?"
Meint er: "Klar, gerne..."
Zu Hause, der Mann und die Frau ziehen sich aus, er erklärt dem Neger:
"Während wir Sex haben, musst du einfach nur mit diesem Stück Karton meiner Frau Luft zufächern, alles klar?"
- "Klar, mach ich." Sie fangen an, es dauert und dauert, nach einer
Stunde hat sich bei ihr noch immer nichts geregt und er ist schon
vollkommen am Ende, fix und fertig eben.
Schnaufend meint er: "Du,Farbiger, wir tauschen, ich kann einfach
nimmer, jetzt fächere ich eine Weile und du machst es mit meiner Frau."
"Klar, mach ich." sagt der Farbige Sie tauschen die Plätze, es geht keine zwei Minuten und die Frau hat den ultimativen Orgasmus. Steht der Mann da und schreit: "Schau Farbiger, SO fächert man, SO!"
IIch hatte heute um 9:30 Uhr meinen jährlichen Untersuchungstermin beim Frauenarzt. Eine Stunde vorher
klingelte das Telefon und die
Sprechstundenhilfe fragte, ob ich auch eine halbe Stunde früher
kommen könnte. Dummerweise habe ich ja gesagt. Als schließlich alle aus dem Haus waren - mein Mann brachte die Kleine zum Kindergarten - war es schon um 9 und ich musste mich noch fertig machen und zum Arzt fahren. Allein die Fahrt dauert schon 20 Minuten, dazu noch die
Parkplatzsuche... kurzum, zum
Frischmachen blieb wenig Zeit.
Und das gerade vor einem Frauenarzt-
besuch, wo man sich ja normalerweise besonders Mühe geben will.
Ich rannte also ins Bad, griff zum nächst-besten Waschlappen und machte mich frisch, vor allem im
„Untersuchungsbereich".
Den Waschlappen schnell in den
Wäsche-korb geworfen, rein ins Auto und los. Ich kam auf die Minute
pünktlich an und wurde direkt
hineingebeten. Puh.
Dann folgte die übliche Prozedur -freimachen, auf den Stuhl setzen und sich vorstellen, dass man
irgendwo Hunderte Kilometer entfernt wäre (voll bekleidet, versteht sich).
Zu meiner Überraschung sagte der Doktor: „Na, wir haben uns heut aber extra fein gemacht, was?" Ich habe nicht geantwortet, versuchte nur, nicht rot zu werden.
Nach der Untersuchung war ich
erleichtert und der Tag konnte normal weitergehen. Irgendwann holte ich meine Tochter ab und sie ging ins Bad. Von dort hörte ich sie rufen: „Mama, wo ist denn mein
Wasch-lappen?"
Ich sagte, sie soll sich doch einfach einen neuen nehmen. Dann antwortete sie: „Nein, ich will den vom
Waschbecken. Da hab ich meine
Glitzersternchen drin versteckt."
Ich gehe nie wieder zu diesem Arzt. Niemals!