Bei einer Studie, die von Forschern an der Universität Exeter in England durchgeführt wurde, kam heraus, dass man seine Fürze nicht zurück-
-halten sollte. Im Gegenteil, es ist gesund sie freizugeben.
Die menschlichen Verdauungsgase enthalten Schwefelwasserstoff,
welcher in sehr hohen Dosen giftig ist. Die Studie besagt, das der im Furz enthaltene Schwefelwasserstoff wegen seiner geringen Konzentration für uns und andere harmlos ist.
Wie sich herausstellte, kann
Schwefelwasserstoff in kleinen Dosen Krebs, Demenz, Schlaganfall und Herzinfarkt verhindern.
Die Forscher der Studie versuchen nun, diese neuen Informationen zu verwenden, um Medikamente mit Schwefelwasserstoff aus Fürzen zu produzieren.
Eine wirklich lustige Studie. Das man seine Fürze nicht zurückhalten soll, ist ja bereits bekannt. Doch diese neue Studie spricht unseren Fürzen ja fast schon sensationelle
Eigenschaften zu.
Wir sind amüsiert, was die Engländer uns da mal wieder für tolle Neuig-
-keiten liefern.
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Klein Erna geht zum Vater ins
Schlafzimmer, der hat unter der Decke einen Ständer. "Was ist denn los, Papi?"
Er: "Das ist ein Zirkuszelt, geh doch mal ins Bad und sag der Mami, dass ich das Zirkuszelt schon
aufgebaut habe, sie soll den Bären mitbringen."
Erna rennt zur Mutter. "Du, Mami, Papa hat das Zirkuszelt schon
aufgebaut, Du sollst den Bären
mitbringen."
"Na dann sag Papa mal, das geht heute nicht, der Bär hat Nasenbluten."
Erna rennt wieder zum Vater.
"Du, Papi, Mama sagt, das geht heute nicht, der Bär hat Nasenbluten."
"So ein Mist. Na, geh nochmal zur Mami und sag ihr, dann soll sie
wenigstens kommen und die
Vorstellung abblasen."
Mein PC streikte mal wieder und es ging gar nichts mehr. Da kann man verrückt werden, wenn die Kiste
einfach nicht das macht, was man will.
Ich fragte den Nachbarjungen, gerade mal 11 Jahre alt, ob er mir helfen
könne.
"Die Rotzgöre hockt doch sowieso den ganzen Tag vor dem PC", dachte ich mir, "vielleicht bekommt er es ja hin."
Der Bengel drückt tatsächlich nur ein paar Tasten und schon läuft
wieder alles wie gewohnt.
Als er gerade geht, frage ich ihn:
"und, was hatte denn mein PC?"
Er grinst mich an und fragt:
"Hast du schon mal von dem
ID-zehn-T-Fehler gehört?"
"Nö!"
"Schreibe es einfach auf. Du kommst bestimmt drauf", sagt er nur beim Gehen.
Ich setze mich also hin und schreibe: I D 1 0 T
Okay, ich verstehe....
Eine Frau geht mit ihrem Schäferhund zum Tierarzt, weil der nachts furchtbar schnarcht. Sagt der Tierarzt:
"Binden sie ihm einfach zwei, drei Lorbeerblätter um seinen Schwanz, dann schnarcht er nicht mehr."
Die Frau kann es gar nicht glauben, probiert es aber gleich noch an
diesem Abend aus.
Und der Arzt hatte Recht.
Der Hund schnarchte überhaupt nicht. Dies erzählte die Frau ihrer Freundin, die sich dabei dachte: "Wenn das bei dem Schäferhund funktioniert, klappt das bei meinem Mann
bestimmt auch."
Gedacht, getan.
Am nächsten Morgen wacht der Mann auf und geht ins Bad. Als er in den Spiegel schaut und die Lorbeerblätter sieht, erschrickt er und greift sofort zum Telefon, um seinen Freund
anzurufen.
"Du Gerd, wir waren doch gestern Abend beim Kegeln, oder?"
- "Ja."
- "Und, danach waren wir doch noch im Puff, oder?"
- "Richtig."
- "Sag mal, weißt du irgendwas von einer Siegerehrung???"
Eine Schweizer Firma hat den
dünnsten Draht der Welt entwickelt, kann ihn aber leider nicht vermessen.
Deswegen geben sie ihn zu den
Franzosen, aber die schicken ihn zurück, weil auch sie nicht so genau messen können.
Danach versucht die Schweizer Firma ihr Glück bei den Engländern, den Schweden und in den USA, doch jedes Mal vergebens, mit der Antwort, dass auch sie nicht über so genaue Messmittel verfügen.
Zu guter Letzt versuchen sie ihr
Glück bei einer Firma in Niederbayern, wo ja Gerüchten nach viele gute Schlosser wohnen sollen.
Als Antwort kommt ein Zettel, auf dem steht: "Da Droht is 0,0000164 Millimeter dick. Wos soll ma mit dem mocha, a Gwind drauf schnein oder a Loch eine bohrn?"
Geht eine Blondine abends die
Straße entlang und kommt an einer Laterne vorbei auf der steht:
"Wohnung zu vermieten, 60 qm, ruhige Lage."
Sie denkt sich: "Mhm, ist doch ganz ok, nachdem mich mein Freund aus der letzten rausgeworfen hat, such ich ja eh ne neue."
Sie klopft gegen die Laterne, keine Reaktion. Nochmal, immer noch nichts.
Kommt eine blonde Polizistin vorbei und fragt: "Was machen sie da?"
Sagt sie: "Gucken sie mal, hier steht Wohnung zu vermieten, aber ich klopf und klopf und keiner macht auf."
Die Polizistin hört zu, schaut dann die Laterne von oben nach unten genau an und sagt: "Es muss aber jemand da sein, das Licht ist an."
Fred geht zu seinem Chef und
behauptet: „Auch wenn Sie mir nicht glauben werden, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Sagen Sie mir irgendeinen Namen und ich
garantiere, dass ich diese Person persönlich kenne.“
„Der spinnt doch“, denkt sich der Boss. Doch zum Spaß geht er auf die Behauptung ein und sagt: „Sie kennen also auch Günther Jauch?“
Fred antwortet: „Natürlich, den kenne ich schon seit Jahren.“
Beide setzten sich in das Auto von Fred und sie fahren nach Potsdam, wo Günther Jauch gerade in seinem Garten werkelt.
Fred ruft ihm aus dem Auto zu: “Hey Günther. Wie geht es dir?“
Günthers Antwort: „Mir geht es gut und wie geht es dir Fred?“
Der Chef staunt nicht schlecht, denkt sich aber, dass dies reines Glück war. Also fragt er: Ok, Günther Jauch kennen Sie ja tatsächlich, aber auch Brad Pitt?
Freds Antwort: „Natürlich, wenn wir morgen frei machen, beweise ich es.“
Der Chef stimmt zu und beide machen sich am nächsten Tag mit dem Flieger auf nach Los Angeles. Dort buchen sie eine Touristentour welche durch Hollywood führt. Als die Besucher-
-gruppe dann am Haus von Brad Pitt für einige Fotos stoppt, hören sie jemanden rufen:“ Fred, was machst du denn in L.A.? Als die Gruppe
schaut, wo diese stimme her kommt, sehen sie am Fenster Brad Pitt
welcher Fred in der Menge erkannt hat und ihnen zuwinkt.
Dem Chef fällt die Kinnlade runter, aber er will sich noch nicht geschla-
-gen geben. Also sagt er: „Sie kennen ja wirklich einige Leute, aber ich
wette, den Papst kennen Sie nicht persönlich.
Freds Antwort: „Franziskus? Kein Problem, lassen sie ihn uns einfach besuchen.“
Also geht der Rückflug über Rom und beide begeben sich auf den
Petersplatz, wo bereits eine
Menschenmenge auf die Ansprache des Papstes wartet.
Fred zu seinem Chef: „Das sind so viele Leute, da wird der Papst mich sicherlich nicht entdecken. Aber ich kenne natürlich auch die Wachleute und werde sie bitten, mich hoch zu ihm auf den Balkon zulassen.“
Fred macht sich auf den Weg und der Chef denkt sich seinen Teil.
Einige Minuten später erscheint Fred gefolgt vom Papst auf dem Balkon. Als Fred seinem Chef zu winken will, sieht er, dass dieser zusammen-
-geklappt ist und bereits von
Sanitätern betreut wird. Schnell
verlässt er den Balkon und rennt zu seinem Chef, um zu fragen was
passiert war.
Der Chef stammelt: „Das war zu viel für mich. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir tatsächlich
gefragt: „Wer ist denn der Mann, der da neben Fred steht?“