Gleichberechtigung von Männern juckt absolut niemanden
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Eigentlich juckt es niemanden, wenn Männer benachteiligt werden. Spricht man es doch mal an, wird man sofort in die Schublade „verbitterter Incel" gesteckt (bin glücklich verheiratet lol).
Die Verstümmelung des männlichen Genitals ist in Deutschland gemäß § 1631d BGB legal, wenn die Eltern zustimmen, selbst ohne medizinische Notwendigkeit. Bei Frauen hingegen ist selbst der kleinste Eingriff (zurecht!) unter § 226a StGB streng verboten.
Art. 12a GG verpflichtet im Ernstfall nur Männer zum Kriegsdienst. Frauen dürfen theoretisch „frei entscheiden", ob sie in Uniform wollen, Männer haben keine Wahl. Gleichberechtigung endet offenbar, sobald es gefährlich wird.
Ein Mann hat nach Kenntnis nur zwei Jahre Zeit, die Vaterschaft anzufechten (§ 1600b BGB). Danach ist er rechtlich für immer Vater, selbst wenn DNA-Tests das Gegenteil beweisen.
Stealthing ist zurecht strafbar, heimlich die Pille abzusetzen aber nicht. Selbst wenn die Frau genau weiß, dass der Mann keine Kinder will, darf sie entscheiden und er muss dann lebenslang zahlen.
Und und und...
Probleme von Männern sind im besten Fall ein Witz, im schlimmsten Fall ein Tabu.
In den stillen Weiten Iowas öffnet ein Bauer im Winter stets die Türen seiner Scheune, damit Menschen ohne Zuhause einen warmen Zufluchtsort finden. Doch in einer eisigen Nacht kam die Wärme nicht nur vom Heu – sondern von einer Kuh.
Eine obdachlose Frau, erschöpft und frierend, legte sich in die Scheune. Neben ihr stand eine Kuh, die gerade ein Kalb geboren hatte. Anstatt sich zurückzuziehen, legte sich das Tier dicht an die Frau – als würde es sie für ihr eigenes Junges halten. Die Kuh schenkte ihr Wärme, Geborgenheit und ein Gefühl von Nähe, das sie verzweifelt gebraucht hatte.
Am Morgen entdeckte der Bauer die beiden friedlich nebeneinander im Stroh – ein Bild stiller Zärtlichkeit. Es war mehr als nur ein Zufall: ein Beweis, dass Mitgefühl keine Grenzen kennt – nicht zwischen Menschen, nicht zwischen Arten.
Eine einfache Geste, die zeigt: Wahre Güte findet immer ihren Weg, manchmal auf die unerwartetste Weise.