Männer, ein guter Rat:
Wenn ihr eine Frau datet,
die freundlich ist, lustig,
ein bisschen verdorben,
trinkfest und standhaft,
keine Klugscheißerin,
aber klug, kein Supermodel
aber trotzdem sexy, die gern
lacht und tanzt, und die kein
Problem mit der Größe ihres
Hinterns hat - heiratet sie. Jetzt.
Ein junger Mann geht in ein Job-
-Center in Hamburg, und sieht dort ein Angebot, auf dem der Job eines "Assistenten für Gynäkologie" aus-
-geschrieben ist. Interessiert geht er zum Jobvermittler, um mehr zu erfahren.
"Können Sie mir einige weitere Infor-
-mationen dazu geben?" fragt er den Vermittler.
Der Vermittler zieht die Datei und sagt: "Der Auftrag beinhaltet, dass der gesuchte 'Assistent für Gynäko-
-logie' die jungen Damen bereit für den Gynäkologen macht.
Sie müssen den jungen Damen helfen aus ihrer Oberbekleidung und Unter-
-wäsche zu kommen, legen sie dann nieder und waschen sorgfältig den Intimbereich.
Dann benutzen Sie Rasierer und
Rasierschaum und rasieren sorgfältig die Intimbehaarung, nehmen einen Hauch beruhigendes Öl und reiben damit sorgfältig den ganzen Intimbe-
-reich ein, damit die Damen für die Untersuchung beim Gynäkologen bereit sind.
Es gibt ein Jahresgehalt von 65.000 Euro, aber Sie müssen sich in die Nähe von Kempten/Allgäu begeben. Das ist etwa 900 Kilometer von hier."
"Ach, ist das der Ort wo die Arbeit ist?"
"Nein, mein Herr, dort ist jetzt gerade das Ende der Warteschlange von den Bewerbern für diesen Job."
Zwölf Priesterkandidaten hatten in St. Pölten viele Jahre eifrig studiert, um Priester zu werden und jetzt
standen sie, vollkommen nackt im Klostergarten in einer Reihe, um ihre endgültige Prüfung zu bestehen.
Vor ihnen stand eine großbusige, sexy, langbeinige Frau in nur minima-
-len Kleidern. Die Prüfung bestand daraus, dass die Frau vor den Kandi-
-daten tanzen sollte und die Kandida-
-ten mit einer mit einem Gummiband befestigten Glocke am Penis ausge-
-rüstet wurden. Würde die Glocke bei einem Kandidaten anfangen zu läuten, würde dieser seine Chance verlieren, Priester zu werden.
Die unwiderstehliche Schönheit legte einen Tanz nach dem anderen vor dem ersten Kandidaten hin, aber kein Ton kam aus der Glocke. Sie setzte beim nächsten fort, und auch dort konnte man die Glocke nicht hören. Sie tanzte und tanzte für alle, ohne bei einem einzigen eine Reaktion vernehmen zu können. Aber als sie beim letzten Kandidaten zu tanzen begann, konnte man zuerst ein ganz leises Läuten hören, ein Läuten, das aber an Stärke zunahm und schließ-
-lich so stark läutete, dass die Glocke zu Boden fiel.
Der schrecklich genierte Priester-
-kandidat bückte sich schnell nach vorne um Die Glocke wieder aufzuhe-
-ben. Da begannen die elf anderen Glocken zu läuten.