An Bord eines luxuriösen Kreuzfahrtschiffes stand eine ältere Dame und freute sich gespannt auf die bevorstehenden Erlebnisse der Reise. Der Wind war so stark, dass sie ihren Hut mit beiden Händen festhalten musste, damit er ihr nicht davonflog.
Ein elegant gekleideter Herr näherte sich ihr, sichtlich besorgt über die Situation.
„Entschuldigen Sie, gnädige Frau“, sprach er höflich, „aber ist Ihnen bewusst, dass Ihr Kleid vom Wind hochgeweht wird?“
„Natürlich weiß ich das“, antwortete die ältere Dame mit Würde, „aber ich brauche beide Hände, um meinen Hut festzuhalten!“
„Aber gnädige Frau…“, flüsterte der Mann etwas verlegen, „Sie tragen keine Unterwäsche… Der ganze Deck sieht alles!“
Die ältere Dame blickte hinunter, dann wieder zu ihm und sagte ruhig:
„Mein Herr, was Sie dort sehen, ist 85 Jahre alt. Aber diesen Hut habe ich erst gestern gekauft!“
Grundsätzliches - Bevor wir uns besser kennenlernen, oder gar verlieben, möchte ich kurz etwas grundsätzliches klarstellen. - Klar, nur zu. - Also, ich esse Äpfel komplett auf. Das wollte ich nur gesagt haben, nicht dass es später zu Missverständnissen kommt oder du mir vorwirfst nicht ehrlich gewesen zu sein. - So komplett mit Gehäuse und Kernen und alles? - Ganz genau, tutti completti. Musst du halt selber wissen, ob du damit klar kommst. Aber da kann und will ich mich nicht verbiegen lassen. Ich hab genug von Leuten, die mir sagen, wollen, was ich zu tun oder zu lassen habe. Ich habe es einfach so satt. Es tut ja auch niemandem weh. Es ist ganz alleine meine Sache wie ich meine Apfel esse. Da hat mir keiner rein zu reden zum Gluck noch nicht. Noch nicht. - Das wurde mich ehrlich gesagt schon ziemlich stören, vor allem weil ich die Ränder von der Pizza, die ich gleich bestelle nicht mitessen werde. Ränder sind für mich nichts weiter als Griffe. Wieso sollte ich Griffe essen? Wieso? Und deswegen wurde ich das gerne hier und jetzt beenden. Das würde auf jeden Fall zu Konflikten zwischen uns führen. Da hab ich keinen Bock drauf. - Voll verständlich. Danke für die Ehrlichkeit. - Ich hab zu danken. - Bei der Dame abräumen. Oder essen Sie die Griffe noch? - Nimm mit.
Richard Gere: "Als ich undercover in New York war, ging ich als Obdachloser verkleidet und niemand bemerkte mich.
Ich fühlte, wie es ist, obdachlos zu sein. Die Leute gingen vorbei und schauten mich an.
Nur eine Dame war so nett, mir etwas zu essen zu bringen. Es war eine Erfahrung, die ich nie vergessen werde.
So oft vergessen wir, wie viel Glück wir haben. Wir sollten es nicht als selbstverständlich betrachten. Und wenn wir jemandem in Not helfen können, sollten wir es tun.
Deshalb war ich auf der Straße, gab Essen aus und gab 100 $ an jeden Obdachlosen, den ich sah. Sie schrien vor Freude und waren wirklich dankbar.
Sei ein Teil der Veränderung, die du in dieser Welt sehen möchtest."
Eine junge, sehr attraktive Dame kommt in einer Bar von der Toilette und ruft den Barkeeper zu sich. Er kommt zu ihr und sofort beginnt sie, ihm über die Wange zu streicheln. "Sind Sie hier der Geschäftsführer?", fragt sie und krault ihm genüsslich den Bart.
"Nein", erwidert er leise.
Sie beginnt, ihm mit beiden Händen
durchs Haar zu streichen: "Ist er denn
zu sprechen?"
Der Barkeeper beginnt langsam, die Situation zu genießen und antwortet: "Nein, er ist leider nicht da."
Sie streicht ihm mit der Spitze ihres Zeigefingers über die Lippen und meint: "Ich müsste ihm aber dringend einmal etwas sagen."
Er starrt sie nur wortlos an und kann sein Glück kaum fassen. Die Dame meint: "Könnten Sie ihm denn von mir etwas ausrichten?", und schiebt ihm den Finger schließlich in den Mund, worauf er beginnt, genüsslich daran zu saugen. Er kann nur nicken.
"Gut", meint sie. "Dann sagen sie ihm
doch bitte, dass die Seife auf der Damen-
toilette schon wieder mal alle ist."
Gestern Abend haben wir 45 Minuten auf einen Tisch im Olive Garden gewartet. Als wir endlich aufgerufen wurden, sahen wir eine ältere Dame ganz allein stehen. Auch sie wartete – auf einen Tisch für eine Person. Über 30 Minuten.
Meine Mutter und ich schauten uns an und beschlossen spontan, sie zu fragen, ob sie mit uns essen möchte. Wir haben einfach unser Herz sprechen lassen.
Schon beim Gespräch spürte ich etwas Besonderes – als wäre es kein Zufall, sondern Schicksal.
Diese liebenswerte Frau ist 75 Jahre alt. Sie war nie verheiratet und hat keine Kinder.
Und ich… ich kämpfe oft mit dem Gedanken, für immer allein zu sein. Es macht mir Angst, macht mich traurig. Doch genau an diesem Abend hat Gott mir jemanden geschickt, der mir gezeigt hat: Alleinsein ist okay.
Wir haben so viel gelacht, so offen gesprochen – in nur einer Stunde, aber es fühlte sich an wie mehr.
Und das Beste war: wir konnten ihr eine Freude machen. Wir haben nicht nur die Rechnung übernommen – wir haben ihr Gesellschaft geschenkt. Und sie hat uns etwas zurückgegeben, was man nicht kaufen kann: Verbindung.
Videospiel-Senior.
Wahrscheinlich werden Sie sich über mein Schreiben ein wenig verwundert zeigen, denn ich bin ein 74jähriger Senior und trotzdem ein großer Nintendo-Freund. Ich residiere in einem Seniorenheim in Frankfurt und veranstalte ab und an ein F-Zero-Wettrennen mit anderen Senioren. Besonders die weiblichen Mitbewohner unseres Hauses sind am talentiertesten bei die-sem Rennspiel. Eine Dame, Jahrgang 1907, hält bei uns den Rekord und fegt alle von der Piste. Da müssen wir alten Herren ganz schön tief durchatmen. Ihr Magazin gefällt uns sehr, nicht zuletzt ob der fehlenden Reklame. Wir finden es auch lobenswert, daß die jüngere Generation außer der Bongo-Bongo-Musik so schöne Hobbies wie Videospiele hat. Das verbin-det Jung und Alt. Weiter sol Mit hochachtungsvollem Gruße aus Goethes Geburtsstadt -
Rudi Schmerbeck, Frankfurt
Sehr geehrter Herr Schmerbeck! Vielen Dank für Ihren Brief, über den wir natürlich sehr erstaunt waren, denn es kommt sicher nicht alle Tage vor, daß uns ein Nintendo-Fan Ihres Alters schreibt, aber warum auch nicht, denn für die Spiele gibt es keine Altersbe-grenzung. Deshalb wünscht Ihnen das gesamte Nintendo Team auch weiterhin viel Spaß beim Spielen.