Fünf Chirurgen sitzen am Stammtisch und unterhalten sich darüber, welche Patienten am einfachsten zu operieren sind.
Der 1. sagt: „Am liebsten sind mir Buchhalter. Wenn du die aufmachst, ist drinnen alles nummeriert."
Der 2. sagt: „Ja, ganz schön, stimmt. Aber noch besser sind Elektriker, bei ihnen ist alles farblich markiert."
Der 3. sagt: „Ich finde Bibliothekare noch besser - alles ist alphabetisch sortiert."
Da sagt der 4.: „Ach, am liebsten sind mir Handwerker.
Die haben wenigstens Verständnis dafür, wenn am Ende Teile übrig
bleiben und wenn es länger dauert, als man ihnen anfangs versprochen hat."
Schließlich bringt der 5. alle zum Schweigen, als er sagt: „Alles falsch, Kollegen. Am einfachsten lassen sich immer noch Politiker operieren. Sie haben kein Hirn, kein Herz und kein Rückgrat. Außerdem gibt es bei ihnen nur zwei Teile, die sich bewegen - den Mund und den Hintern. Und bei denen ist es egal, wenn man sie
vertauscht."
KOPENHAGEN – Wenn das kein
reichlich bizarrer Operations-
-Zwischenfall ist: Ein 43-jähriger Däne verbrennt sich durch einen
gewaltigen Furz den Penis.
Der Mann wollte sich eigentlich nur zwei Muttermale am Hintern entfernen lassen, aus Angst, aus ihnen könnte sich eines Tages ein Hautkrebs
entwickeln. Der Chirurg eines Spitals in Kopenhagen, der den Eingriff
durchführen wollte, verpasste ihm dazu vorher eine Kurznarkose.
Dann geschah das haarsträubende Unglück. Dem Körper des Mannes, durch die Narkose erschlafft, entfuhr ein gewaltiger Furz – ausgerechnet in jenem Moment, als sich der Chirurg mit dem glühenden Elektroskalpell über ihn beugte, um eines der
Muttermale zu entfernen.
Das Gas-Luft-Gemisch entzündete sich und sein kurz vorher mit Alkohol desinfizierter Hintern samt Penis
stand in Flammen.
„Nach der Narkose brannte mein
Penis und mein Hodensack wie
Zunder, ich hatte Verbrennungen zweiten Grades“ schilderte der
Geschädigte seine ersten Eindrücke, nachdem er aus der Narkose wieder erwacht war. Er überlegt nun, ob er rechtliche Schritte gegen das Spital und den Chirurgen ergreifen soll.