Ein Hase und ein Pferd sind dick befreundet und gehen miteinander spazieren und auf einmal versinkt das Pferd im Moor. Der Hase sagt: „Ich helf dir gleich, bleib da! Lauf nicht weg, ich helf dir gleich!“ Der Hase rennt zum Bauern, will ihn um Hilfe fragen, findet ihn aber nicht. Der Bauer ist mit dem Traktor am Feld und der Hase denkt sich: „Wos moch i jetzt? Wos moch i jetzt?“ Er klaut den Schlüssel vom Auto vom Bauern, einem tiefer gelegten Porsche Cabrio. Er steigt ein, fährt zum Moor, parkt sich ein, nimmt das Abschleppseil, hängts am Porsche an, hängts dem Pferd um den Hals und gibt Gas. Der Dreck spritzt und das Pferd wandert mühelos heraus. Das Pferd sagt: „Danke Hase, dass du mich gerettet hast. Ich werd mich revanchieren, wenn eine Gelegenheit sich ergibt.“ Sie gehen nach einer Woche wieder spazieren und auf einmal versinkt der Hase in einer Moorpfütze. Er sagt: „I hob a Problem, i komm da nimmer mehr raus.“ Das Pferd ist ganz hektisch und galoppiert zurück zum Bauernhof. Er will das Porsche Cabrio stehlen und kommt aber nicht hinein mit seinem dicken Hinterteil. Er geht wieder zurück und kommt auf die Idee: „Ich stell mich über die Pfütze, fahr meine ganze Männlichkeit aus und zieh den Hasen da raus. Er stellt sich hin und fährt sein Teil bis ganz nach unten. Der Hase hält sich fest mit allen ihm verfügbaren Gliedmaßen, zieht den Hasen raus und der Hase ist glücklich. Was ist die Moral von der Geschichte? Wennst a geiles Gerät host, brauchst kan Porsche um einen Hasen an Land zu ziehen.

2 Freunde, die sich lange nicht gesehen hatten, haben sich zufällig getroffen. Ab in die Kneipe und feiern. Da es für den einen zu spät zum nach Hause fahren war, bot ihm sein Freund an bei ihm zu übernachten: "Ich hab erst eine neue Wohnung bezogen, bin mit dem Einrichten noch nicht fertig, habe noch kein Gaestezimmer, also schlaefst du bei uns im Ehebett." Gesagt, getan. In der Nacht wird der Freund wach und muß pinkeln. Da es finster war und er sich in der Wohnung nicht auskannte, ging er auf den Balkon und pinkelte hinunter. Beim Zurückgehen zum Bett sah er im Mondlicht die Frau seines Freundes halb aufgedeckt liegen. Er unterdrueckte sein Begehren und legte sich zu ihnen ins Doppelbett. Nach einer Weile spuerte er, daß er eine große Notdurft verrichten musste. Wiederum fand er in der finsteren Wohnung kein Klosett. In einer Ecke des Wohnzimmers fand er einen großen Gummibaum. Kurz entschlossen zog er den Wurzelballen mit der Erde hinaus und erledigte sein Geschaeft in den großen Pflanzentopf. Beim zurueckgehen sah er die Hausfrau, aufgedeckt und spaerlich bekleidet im Bett liegen. Diesmal konnte er sich nicht mehr halten und er vernaschte sie. Am naechsten Morgen verabschiedete er sich und fuhr heim. Nach 2 Monaten bekam er einen Brief von seinem Freund: Daß du in der Nacht vom Balkon aus in mein offenes Cabrio gepinkelt hast, will ich vergessen, daß du meine Frau vernascht hast, darueber reden wir, wenn wir uns sehen, aber sag mir um Gottes Willen: Wo hast Du hingeschissen? Wir sind schon drei mal umgezogen und es stinkt noch immer!

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