Ein Mann ist 65 Jahre alt geworden und geht zur Pensionsversicherung um seinen Antrag zu stellen. Er zieht sich im Warteraum eine Nummer und wartet bis er aufgerufen wird.
Kurz bevor seine Wartenummer aufgerufen wird, stellt er fest, dass er seinen Ausweis vergessen hat. Es ist zu spät, ihn noch zu holen, also wartet er, bis er drankommt.
Seine Nummer wird aufgerufen und er betritt das Büro.
"Guten Tag, entschuldigen Sie, ich habe meinen Ausweis vergessen!"
Die Dame antwortet: "Macht nichts. Machen Sie ihr Hemd auf!"
Der Mann wundert sich, tut aber, wie gewünscht.
Als die Frau das ergraute Brusthaar sieht, sagt sie: "Das reicht. Sie sind mindestens 65! Sie bekommen den Pensionistenausweis."
Nach dem die Formalitäten erledigt sind, geht der Mann nach Hause und erzählt es seiner Frau.
Sie schaut ihn nur kurz an und sagt: "Hättest Du Deine Hose runter gelassen, hättest Du auch noch einen Behinderten-
-ausweis bekommen."
Läuft ein Mann am Puff vorbei und
beachtet einen Aushang.
"In einer Stunde 2 Kg abnehmen."
Interessiert geht er hinein und erkundigt sich. Die Empfangsdame schickt ihn in den 1. Stock, in das erstes Zimmer links.
Er geht hoch und tritt ein. Ausser einem sehr langer Tisch gibt es im Zimmer nichts. Er denkt sich, was soll's und zieht sich aus.
Kurz darauf erscheint ein bildhübsches Mädchen mit einem Schild an Brust und Rücken: "Fängst Du mich, fickst Du mich".
Natürlich hetzt er dem Mädchen eine Stunde nach, ohne sie einzufangen.
"Pech", denkt er, "aber die 2 Kg bin ich los."
Eine Woche später kommt er erneut am besagten Ort vorbei. Aber nun steht da: "In einer Stunde 3 Kg abnehmen."
Selbes Spiel. Nur das Mädchen ist noch attraktiver als die, eine Woche zuvor. Und tatsächlich hat er seine 3 Kg runter.
Eine weitere Woche später: "In einer Stunde 5 Kg abnehmen."
Wieder geht er hinein und ist erstaunt das man ihn dieses mal in das zweite Zimmer auf der linken Seite schickt. Wieder ist das Zimmer bis auf einen sehr langer Tisch leer. Er denkt: "Ich zieh mich schon mal aus und mache mich warm".
Kaum ist er ausgezogen, kommt ein grosser, sehr muskulöser, mit einem riesen Ding behangenen junger Afrikaner in das Zimmer.
An Brust und Rücken trägt er ein Schild: "Fang ich Dich, fick ich Dich!"
Pater Wilfried war ein großer Anhänger der Freikörperkultur.
Nun hast du ja im Inland nicht immer Gelegenheit, diesem Kult nachzugehen. Er hatte eine Stelle ausfindig gemacht, Kiesteich, Steilufer, ganz heimlich, schon ein bisschen versteckt.
Am Sonntagmorgen fährt er dahin, reißt sich die Klamotten vom Leib, wirft sie ordentlich auf einen Haufen und springt kopfüber in die Fluten. Hundert Meter Brust, fünfzig Meter Rücken.
Beim Rückenschwimmen guckt er einmal, er guckt zweimal, neben seinen Klamotten liegt eine wunderhübsche junge Dame in ein Buch vertieft.
Wilfried denkt: "Nee, das hältst du ja im Kopf nicht aus. So nackedei, wie du nun bist, kannst du ja nicht an Land gehen, wie peinlich!"
Er überlegt: "Du gehst raus aus dem Wasser, immer so, dass das Wasser deine Schamhaftigkeit bedeckt, stürzt auf die Dame zu, spritzt sie ein bisschen nass, nimmst deine Klamotten, gehst in das nächste Gebüsch und ziehst dich wieder an."
Er will gerade starten, da haut er mit dem Fuss gegen etwas Hartes, tastet sich durch die aufgewühlte Flut und wie der Zufall das will, es ist ein riesiger alter Emaillekochtopf mit zwei Henkeln.
Er denkt: "So'n Glück soll der Mensch haben, den hältst du nun an beiden Henkeln so vor deine empfindliche Stelle, lenkst sie ein bisschen ab, nimmst deine Klamotten und verpieselst dich dann."
Er geht dann mit diesem triefenden Pott voller Miesmuscheln und voller Algen auf die Dame zu und sagt: "Guten Tag!"
Sie sagt auch: "Guten Tag!"
"Na, mein Deern", sagt er, "was machst du denn hier?"
"Ich lese ein Buch."
"Das ist ja interessant, neben meinen Klamotten."
"Ja", sagt sie.
"Kann man vielleicht wissen, was das für ein Buch ist."
"Ja", sagt sie, "ich mache einen Fernkursus über Gedankenlesen."
"Oh", sagt er, "dann müssen Sie ja eigentlich wissen, was ich jetzt denke."
"Ja", sagt sie, "Sie denken bestimmt, der Topf hat einen Boden!"
Schweinereien
Wer fremd geht, ist ein Schwein.
Wer mehrmals fremd geht, ist ein
Meerschwein.
Wer viel fremd geht, ist ein Wildschwein.
Wer sich erwischen lässt, ist ein dummes Schwein.
Wer sich nicht erwischen lässt, ist ein Glücksschwein.
Wer nur eine hat, ist ein Sparschwein.
Wer immer zu Hause bleibt, ist ein
Hausschwein.
Wer darüber spricht, ist ein Dreckschwein.
Wer sich selbst verrät, ist ein blödes Schwein.
Wer nicht fremd geht, ist ein faules Schwein.
Wer unrasiert fremd geht, ist ein
Stachelschwein.
Wer an einer fremden Brust lutscht, ist ein Warzenschwein.
Wer fremd geht und dabei Kinder macht, ist ein Zuchtschwein.
Wer nicht mehr kann, ist ein
Schlachtschwein.
Letzte Woche waren wir in einem neuen Restaurant "Grüne Linde" und da fiel mir auf, dass der Kellner, der unsere Bestellung aufnahm, einen Löffel in seiner Brusttasche hatte.
Das war schon etwas seltsam. Als dann ein anderer Kellner die
Getränke brachte, bemerkte ich, dass er auch einen Löffel in seiner Brusttasche hatte. Dann schaute ich mich um und sah, dass alle Kellner einen Löffel in der Tasche hatten.
Als dann unser Kellner wieder kam, um die Suppe zu servieren, fragte ich ihn: "Sagen sie mal, warum haben sie eigentlich einen Löffel in der Brusttasche?"
"Nun", erklärte er, "wir hatten Andersen Consulting im Haus, sie wissen schon, die Beraterfirma, und die haben uns empfohlen alle unsere Arbeitsprozesse zu erneuern. Nach einigen Monaten der Analyse fanden sie heraus, dass der Löffel das Utensil ist, das am häufigsten vom Tisch fällt. Nach deren Berechnungen ergab sich eine »Löffel-Fall-Frequenz« von ca. 3 Löffeln, pro Tisch, pro Stunde. Wenn unser Personal besser darauf vorbereitet ist, können wir die Zahl der Wege zur Küche reduzieren, um etwa 5 Mann-Stunden pro Schicht."
Wie es der Zufall wollte, ließ ich einen Löffel vom Tisch fallen und der Kellner ersetzte ihn sofort durch den Reservelöffel aus seiner Brusttasche. Und dann sagte er: "Statt jetzt extra zur Küche zu laufen, kriegen sie einstweilen meinen und ich ersetzte meinen Löffel erst, wenn ich das nächste Mal sowieso zur Küche muss."
Ich war beeindruckt.
Mir ist auch aufgefallen, dass aus dem Hosenlatz unseres Kellners ein Faden heraus hing. Als ich mich umsah, bemerkte ich, dass das bei allen Kellnern so war.
Bevor er ging, fragte ich ihn:
"Entschuldigung, können sie mir sagen, warum sie alle einen Faden aus dem Hosenlatz hängen haben?" - "Oh, ja natürlich, die Beraterfirma, von der ich erzählt habe, hat auch noch gesagt, dass wir viel Zeit sparen können, wenn wir zur Toilette gehen. Der Faden wird um den, na Sie wissen schon, gebunden. Dann lässt er sich herausziehen, ohne ihn anzufassen und dadurch sparen wir das Hände waschen. Das verkürzt die Zeit auf der Toilette um 76,39%.“
Dann fragte ich ihn: "Nun ja, so ziehen sie ihn raus, aber wie kriegen sie ihn wieder rein?"
- "Ich weiß nicht wie die anderen das machen, aber ich nehme den Löffel."