In einem kleinen Ort namens Montagnana in der Toskana lebte ein ganz besonderer Kater – Toldo.
Grau-weiß, einst ein streunendes Kätzchen, wurde er von einem Rentner namens Renzo Iozzelli aufgenommen und geliebt wie ein Familienmitglied.
Zwischen den beiden entstand eine tiefe Verbindung, über die sogar die Nachbarn oft sprachen. Doch was nach Renzos Tod geschah, rührte ganz Italien – und später die Welt.
Seit dem Tag, an dem sein geliebter Mensch 2011 verstarb, ging Toldo jeden einzelnen Tag zum Friedhof. Egal ob bei Regen, Wind oder Schnee – er machte sich auf den Weg. Und nicht nur das: Er brachte jedes Mal kleine "Geschenke" mit – einen Zweig, ein Taschentuch, einen Kronkorken. Dinge, die auf den ersten Blick unbedeutend wirken – aber voller Bedeutung für ein trauerndes Tierherz.
Die Nachbarn kümmerten sich um ihn, boten ihm ein Zuhause, aber nichts war ihm wichtiger, als seinem Menschen nahe zu sein – selbst im Tod.
Toldos Geschichte erinnert an die von Hachikō, dem treuen Hund aus Japan. Doch diesmal zeigt uns eine Katze, wie tief ihre Liebe gehen kann.
Denn auch Katzen trauern. Auch Katzen lieben – leise, beständig und für immer.
Verzichte darauf, Hummer zu essen. Dieses Tier ist erstaunlich intelligent – zu klug, um so qualvoll zu sterben. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, erinnere dich: Einen Hummer lebendig zu kochen ist nicht nur grausam, sondern in vielen Ländern mittlerweile verboten.
Ein Hummer stirbt nicht einfach im heißen Wasser – er zerbricht innerlich. Seine Organe werden regelrecht gekocht, während sein Panzer äußerlich unversehrt bleibt und das Leiden in die Länge zieht. Der Hummer ist bei vollem Bewusstsein, er fühlt jeden Moment – doch er hat keine Stimme, um zu schreien. Das schrille Geräusch, das oft fälschlicherweise als Schrei gedeutet wird, ist nichts anderes als Dampf, der durch winzige Öffnungen im Panzer entweicht.
Dieser Tod gehört zu den qualvollsten, die ein Lebewesen erleiden kann – und alles nur für ein paar Minuten menschlichen Genusses.