Der katholische Pater, der evangelische Pastor und der Rabbiner unterhalten sich darüber, welchen Anteil der Kollekte jeder für sich behält.
Der evangelische Pastor erzählt:
"Ich male mit Kreide einen 1 Meter großen Kreis auf den Boden und werfe das Geld mit Schwung empor. Was außerhalb des Kreises fällt, kommt der Erhaltung der Kirche zugute, und was innerhalb liegenbleibt, nehme ich für mich."
Sagt der Pater:
"Ich male einen langen geraden Strich auf den Boden und schmeiße das Geld hoch. Die Münzen, die genau auf den Strich fallen und auch noch senkrecht stehenbleiben, bekommt die Kirche, und der Rest bleibt für mich."
Der Rabbiner sagt:
"Ich werfe das ganze Geld in die Höhe und rufe: Herr, nimm Dir, was Du willst!"
Ein Mann geht in ein Restaurant. Hinter ihm läuft eine Katze mit auffällig großen, spitzen Zähnen, im Schlepptau zwei pummelige Hunde.
Der Mann bestellt sich einen Cheeseburger mit Pommes und ein Bier und fragt die Katze: „Was möchtest Du?“
Die Katze antwortet: „Ich nehme genau das Gleiche, bitte.“
Die Kellnerin ist perplex, bringt aber kurz danach das Bestellte und sagt: „Das macht dann 22,60 €, bitte.“
Der Mann greift in seine Hosentasche und legt, ohne hinzusehen, die exakte Summe auf den Tisch.
So geht es einige Tage lang. Immer wieder bestellen sie zwei Cheeseburger mit Pommes und zwei Bier und der Mann zieht, ohne hinzusehen, die richtige Summe aus der Hosentasche.
Eines Tages kommen sie wieder in das Restaurant. Die Kellnerin fragt: „Das Übliche?“, doch diesmal antwortet der Mann: „Nein, heute wollen wir mal etwas Abwechslung. Ich nehme ein Steak mit Backkartoffel und dazu ein Glas Rotwein.“
Die Katze meldet sich: „Ich hätte gern genau das Gleiche, bitte.“
Die Kellnerin bringt die Bestellung und sagt: „Dann wären das heute 52,80€.“
Abermals greift der Mann blindlings in die Hosentasche und holt exakt 52,80€ heraus.
Nun platzt die Kellnerin schließlich vor Neugier und fragt, wie er das nur schafft.
Er antwortet: „Na ja, vor ein paar Wochen habe ich den Dachboden meines Opas entrümpelt und dabei eine alte Öllampe gefunden. Unglaublich, aber wahr – es war tatsächlich ein Flaschengeist darin, der herauskam, als ich die Lampe putzte. Er sagte, ich hätte zwei Wünsche frei, mehr nicht. Also wünschte ich mir, dass ich, wann immer ich etwas zu bezahlen habe, nur in die Tasche greifen muss, und das Geld wäre dort.“
Die Kellnerin ist begeistert: „Eine tolle Idee! Jeder andere hätte sich gewünscht, mit einem Mal stinkreich zu sein.
Aber so können Sie Ihr Leben doch viel unbeschwerter genießen. Niemand kann Ihnen etwas klauen und doch haben Sie immer all das Geld, das Sie brauchen.“
Er sagt: „Vollkommen richtig.
Egal, ob ich eine Tüte Mehl oder ein Auto brauche, ich habe immer genau so viel Geld, wie nötig.“
Nach einem kurzen Moment des
Schweigens fragt die Kellnerin: „Und was ist mit der Katze und den Hunden hier?“
Der Mann seufzt und sagt: „Mein zweiter Wunsch war eine scharfe Mieze mit dicken Möpsen, die immer das möchte, was ich will.“
Enkel: "Opa, wetten wir um fünf Euro, dass ich einen Regenwurm mit einem Hammer in den Boden schlagen kann?"
Opa: "Glaub' ich nicht, die Wette gilt."
Der Enkel verschwindet im Garten, gräbt einen Regenwurm aus, läuft damit ins Haus, kommt mit einem Hammer in der Hand zurück und schlägt damit den Regenwurm senkrecht in die Erde.
Opa ist schwer beeindruckt: "Du hast gewonnen, ich habe aber im Moment kein Geld; das bekommst Du morgen. Aber sag' mir mal, wie hast Du das denn gemacht?"
Antwort des Enkel: "Tja Opa, Haarspray ist das Geheimnis."
Am nächsten Tag gibt Opa dem Enkel zehn Euro.
Der Enkel: “Opa, Du schuldest mir doch nur fuenf Euro von der Wette die ich gewonnen habe.”
Opa: "Ist schon gut so. Die anderen fuenf Euro sind von Oma, für den guten Tip!"
Ein Neuzugang in der Irrenanstalt, beide Hände verbunden, wird gefragt:
"Wie kam es denn eigentlich dazu, dass Sie wahnsinnig geworden sind? Erzählen Sie doch mal von Anfang an."
"Ich lag gerade bei meiner Freundin im Bett, da kam ihr Mann unverhofft nach Hause. Ich bin splitternackt raus auf den Balkon und habe mich an die Regenrinne gehängt."
"Nun, das ist vielleicht ein Grund, sich zu schämen, aber wahnsinnig wird man sicher nicht davon"
"Nein, hören Sie weiter. Nachdem ich da so fünf Minuten hänge, entdeckt der Mann auch schon meine Finger. Er holt einen Hammer und fängt an, wie wild auf meinen Fingernägeln
rumzuschlagen."
"Oh, jetzt wird mir einiges klar, in dem Moment müssen Sie wahnsinnig geworden sein"
"Nein, hören Sie weiter. Nachdem er meine Nägel grün und blau
geschlagen hatte, ging er weg und kam mit einer Kneifzange wieder, mit der er anfing, einen Fingernagel nach dem andern rauszureißen."
"Ah, verstehe, dabei wäre ich auch an den Rand des Wahnsinns getreten"
"Nein, nein, hören Sie doch erstmal weiter. Nachdem er die Fingernägel ausgerissen hatte, verschwand er kurz, um einen Moment später mit einer Drahtbürste wiederzukehren, mit der er dann auf meinen bloßen Fingerkuppen rumgeschrubbt hat"
"Und da sind Sie wahnsinnig geworden, ja?"
"Nein, da ..."
"Ja wann denn dann, zum Kuckuck?"
"Als ich gemerkt habe, dass ich bloß einen Meter überm Boden hing."