Drei Frauen arbeiteten im gleichen Büro und hatten die gleiche weibliche Vorgesetzte. Sie entdeckten bald, dass ihre Chefin regelmäßig das
Büro früh verließ.
Eines Tages einigten sie sich, auch das Büro früh zu verlassen.
Immerhin rief die Chefin nicht an und kehrte auch nicht zurück.
Wie sollte sie entdecken, dass die drei früher gingen?
Die Brünette war begeistert, zeitig nach Hause zu kommen. Sie machte was im Garten und spielte mit ihrem Sohn. Nachher ging sie früh zu Bett.
Die Rothaarige war begeistert, in der Fitnesshalle schnell zu powern, bevor sie sich mit dem Typen traf, der sie zum Abendessen eingeladen hatte.
Die Blondine freute sich, früh heim-
-zukommen, um über ihren Mann herfallen zu können, aber als sie ans Schlafzimmer trat, hörte sie Geräu-
-sche.
Still öffnete sie die Tür einen Spalt weit. Ihr Herz blieb ihr fast stehen, als sie ihren Mann im Bett mit ihrer Chefin sah. Sachte schloss sie die Tür und schlich aus dem Haus.
Am nächsten Tag in der Mittagspause berieten sich die Brünette und die Rothaarige, ob sie auch heute früher gehen sollten. Sie fragten die Blon-
-dine ob sie auch mitmachen würde.
"Ich bin doch nicht blöd," sagte die Blondine, "gestern bin ich fast
erwischt worden!"
Ein Rechtsanwalt saß im ICE einer Blondine gegenüber, langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war müde und wollte schlafen.
Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: “Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und umgekehrt.”
Die Blonde lehnte ab und stellte den Sitz zum Schlaf zurück.
Der Rechtsanwalt blieb hartnackig und schlug vor: “O. K., wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro!”
Jetzt stimmte die Blonde zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: “Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?”
Die Blondine griff in die Tasche und reichte ihm wortlos 5 Euro rüber. “Danke” sagte der Rechtsanwalt, “jetzt sind Sie dran.”
Sie fragte ihn: “Was geht den Berg mit 3 Beinen rauf und kommt mit 4 Beinen runter?”
Der Rechtsanwalt war verwirrt, holte seinen Laptop raus, schickte E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Such
-maschinen im Internet. Aber verge-
-bens, er fand keine Antwort. Nach einer Stunde gab er auf, weckte die Blondine auf und gab ihr 500 Euro.
“Danke”, sagte sie und wollte weiter schlafen.
Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: “Also gut, was ist die Antwort?”
Wortlos griff die Blondine in die
Tasche und gab ihm 5 Euro.
Ein Rechtsanwalt saß im ICE einer Blondine gegenüber, langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war müde und wollte schlafen.
Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: “Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und umgekehrt.”
Die Blonde lehnte ab und stellte den Sitz zum Schlaf zurück.
Der Rechtsanwalt blieb hartnackig und schlug vor: “O. K., wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro!”
Jetzt stimmte die Blonde zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: “Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?”
Die Blondine griff in die Tasche und reichte ihm wortlos 5 Euro rüber. “Danke” sagte der Rechtsanwalt, “jetzt sind Sie dran.”
Sie fragte ihn: “Was geht den Berg mit 3 Beinen rauf und kommt mit 4 Beinen runter?”
Der Rechtsanwalt war verwirrt, holte seinen Laptop raus, schickte E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Such
-maschinen im Internet. Aber verge-
-bens, er fand keine Antwort. Nach einer Stunde gab er auf, weckte die Blondine auf und gab ihr 500 Euro.
“Danke”, sagte sie und wollte weiter schlafen.
Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: “Also gut, was ist die Antwort?”
Wortlos griff die Blondine in die
Tasche und gab ihm 5 Euro.
Kommt eine Blondine an einen Fluss und erschrickt: "O, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da bloß rüber? Ach, wenn ich doch zehnmal klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!"
Ping! ist sie eine Brünette - und
schwimmt durch den Fluss.
Kommt noch eine Blondine an den Fluss und erschrickt: "O, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da bloß rüber? Ach, wenn ich doch hundertmal
klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!"
Ping! ist sie eine Schwarze - baut sich ein Floß und rudert über den Fluss.
Kommt noch eine Blondine an den Fluss und erschrickt: "O, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da bloß rüber? Ach, wenn ich doch tausendmal
klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!"
Ping! ist sie ein Mann ... und geht über die Brücke.
Eine Blondine steht am Strassenrand per Anhalter. Ein Porschefahrer rast herbei, erblickt die Blonde und hält neben ihr an. "Wo möchtest du denn hin, fragt er Sie":
"Nach Köln",
Er: steig ein, das ist genau meine Richtung.
Er: "Was möchtest denn du in Köln?"
Sie: "Meine Oma besuchen, die hat heute ihren 70sten Geburtstag."
Er: "Mädel, da haste aber mal Glück, denn ich bin der Chef von Radio Köln und wenn Du willst, dann kannst Deiner Oma Glückwünsche über den Sender schicken."
Sie: "Das wäre eine tolle Idee, denn sie hört gerne Radio."
Er: "Das ist aber natürlich nicht ganz umsonst und während er das sagt, biegt er schon in einen Waldweg ab."
Er steigt aus dem Wagen, sie folgt ihm, dann öffnet er seine Hose, lässt diese fallen und meint. "So Mädchen, nun leg mal los !"
Sie: "Nein, das habe ich noch nie gemacht !"
Er: "Stell dich doch nicht so an, das liegt euch Frauen doch im Blut"
Sie nimmt also seinen Penis zögerlich in die Hand, klopft vorsichtig mit der anderen auf seine Eichel, räuspert sich und sagt:
"Hallo liebe Oma..."