Bei einem Weinhändler ist der
"Verkoster" gestorben und er sucht eine neue Arbeitskraft.
Ein Alkoholiker, dreckig und
ungepflegt, stellt sich vor.
Der Weinhändler überlegt, wie er den wohl wieder los wird.
... Er gibt ihm ein Glas Wein zum
Testen.
Der Alkoholiker sagt:
"Muskat, 3 Jahre alt, gereift in großen Fässern, keine gute Qualität".
"Stimmt," sagt der Chef.
Noch ein Glas..."Das ist ein Cabernet, 8 Jahre alt, gereift bei 8 Grad, braucht noch 3 Jahre bis er super schmeckt!"
"Korrekt."
Das dritte Glas ... "Das ist ein Pinot Blanc Champagne, sehr exklusive!", sagt der Penner.
Der Chef ist überrascht, kann es gar nicht glauben.
Er wirft seiner jungen Sekretärin
einen Blick zu.
Sie verlässt das Zimmer und kommt mit einem Glas Urin wieder.
Der Penner probiert und sagt:
"Sie ist blond, 26 Jahre alt, im 3.
Monat schwanger. Und wenn ich
diesen Job hier nicht kriege, erzähle ich jedem, wer der Vater ist!”
Bei einem Weinhändler ist der
"Verkoster" gestorben und er sucht eine neue Arbeitskraft.
Ein Alkoholiker, dreckig und
ungepflegt, stellt sich vor.
Der Weinhändler überlegt, wie er den wohl wieder los wird.
... Er gibt ihm ein Glas Wein zum
Testen.
Der Alkoholiker sagt:
"Muskat, 3 Jahre alt, gereift in großen Fässern, keine gute Qualität".
"Stimmt," sagt der Chef.
Noch ein Glas..."Das ist ein Cabernet, 8 Jahre alt, gereift bei 8 Grad, braucht noch 3 Jahre bis er super schmeckt!"
"Korrekt."
Das dritte Glas ... "Das ist ein Pinot Blanc Champagne, sehr exklusive!", sagt der Penner.
Der Chef ist überrascht, kann es gar nicht glauben.
Er wirft seiner jungen Sekretärin
einen Blick zu.
Sie verlässt das Zimmer und kommt mit einem Glas Urin wieder.
Der Penner probiert und sagt:
"Sie ist blond, 26 Jahre alt, im 3.
Monat schwanger. Und wenn ich
diesen Job hier nicht kriege, erzähle ich jedem, wer der Vater ist!”
„Die Rechnung der Tochter und die Gegenrechnung der Mutter“
Eines Abends, als die Mutter gerade das Abendessen kochte, kam ihre elfjährige Tochter in die Küche, mit einem Zettel in der Hand.
Sie überreichte ihrer Mutter den Zettel mit einem seltsamen, amtlich
anmutenden Gesichtsausdruck, die sich daraufhin die Hände an ihrer Schürze abwischte, den Zettel
entgegennahm und zu lesen begann:
„Liebe Mama:
Für das Jäten des Blumenbeetes: 2 Euro
Für das Aufräumen meines Zimmers: 8 Euro
Weil ich Milch holen gegangen bin: 1 Euro
Weil ich drei Nachmittage auf meinen kleinen Bruder aufgepasst habe: 12 Euro
Weil ich zwei Einser in der Schule geschrieben habe: 8 Euro
Weil ich jeden Tag den Müll
rausbringe: 3 Euro
Insgesamt: 34 Euro.
Ich bitte um baldige Auszahlung!“
Die Mutter blickte ihre Tochter sanft an. Es kamen ihr unzählige
Erinnerungen ins Gedächtnis.
Dann nahm sie einen Stift, und begann auf einen anderen Zettel zu schreiben:
„Ich habe Dich neun Monate lang unter meinem Herzen getragen: 0 Euro
Für alle durchwachten Nächte, die ich an Deinem Bett verbracht habe: 0 Euro
Für das viele Im-Arm-halten und
Trösten: 0 Euro
Für das Trocknen Deiner Tränen: 0 Euro
Für alles, was ich Dir Tag für Tag
beigebracht habe: 0 Euro
Für jedes Frühstück, Mittagessen, Abendessen, für alle Schulbrote und alles, was ich dir zubereitet habe: 0 Euro
Für mein Leben, dessen Zeit ich Dir jeden Tag zur Verfügung stelle: 0 Euro
Insgesamt: 0 Euro
Gerne und mit Liebe und
Güte geschenkt!“
Als sie fertig war, gab die Mutter mit einem Lächeln und ohne Worte den Zettel ihrer Tochter in die Hand. Das Kind las es und zwei große Tränen liefen aus ihren Augen.
Dann drückte sie den Zettel an ihr Herz und schrieb im Anschluss auf ihre eigene Rechnung: MEHR ALS BEZAHLT.
Musste vorhin kurz zur Apotheke Medikamente abholen.
Ich war höchstens 5 Minuten im
Laden. Als ich rauskomme, steht da 'ne Politesse und schreibt 'nen
Strafzettel!
Ich zu ihr: "Ich war nur 5 Minuten in der Apotheke und habe meine
Medikamente abgeholt!"
Sie ignoriert mich und füllt das
Knöllchen weiter aus.
Ich energischer: "Haaallooo, ich bin krahaaaank, war nur kurz DA DRIN!!!" (zeige dabei wild gestikulierend in Richtung Apotheke).
Sie meinte nur kühl: "Sie dürfen hier nicht parken. Außerdem rate ich Ihnen, sich zu beruhigen, sonst wird's
teurer!"
Die ging mir echt sowas von auf die Nerven, also nannte ich sie "dumme Kuh" und sagte ihr, wo sie sich ihr scheiß Knöllchen hinstecken könne.
Da wurde die auf einmal total zickig und faselt was von Anzeige und 'nem Nachspiel für mich.
BOAH ALTER... da ist mir echt der Kragen geplatzt!!! Hab sie mit meinem "ICH TÖTE DICH GLEICH" - Blick angesehen und ihr gesagt, sie wäre die Nutte des Ordnungsamtes und wenn sie sich einen anderen Platz an der Straße suchen würde, könnte sie wesentlich mehr verdienen.
Da ist sie blass geworden, hat das Ticket hinter'n Scheibenwischer
geklemmt, noch irgendwas von
Anzeige wegen Beleidigung und "jetzt wird's richtig teuer" gefaselt und ist abgezogen...
War mir egal, ich war ja zu Fuß da!
Ein Rocker kommt in die Bank und geht auf einen freien Schalter.
Eine durchgestylte, arrogant
blickende Bankangestellte bedient ihn.
Sie: „Guten Tag, was kann ich für Sie tun?“
Er: „Ich will ein Scheiß-Konto
eröffnen.“
Sie: „Wie bitte?! Ich glaube ich habe nicht richtig verstanden!“
Er: „Was gibt es da zu verstehen, ich will in dieser Drecksbank einfach nur ein abgefuckt beschissenes
Konto eröffnen!“
Sie: „Entschuldigen Sie, aber Sie sollten wirklich nicht in diesem Ton mit mir reden.“
Er: „Hör zu, Puppe, wenn ich mit Dir reden will, sag ich das.
Heute will ich aber bloß ein
stinkendes Scheißkonto eröffnen.“
Sie: „Ich werde jetzt den Manager holen...“
Sie rennt weg. Weiter hinten sieht man sie dann aufgeregt mit einem gelackten Schlipsträger tuscheln, dem darauf seine Brust schwillt und der dann erhobenen Hauptes mit der Schalterangestellten im
Schlepptau auf den Mann zugeht.
Manager: „Guten Tag der Herr, was für ein Problem gibt es?“
Er: Es gibt kein verdammtes Scheiß-
-Problem, ich habe nur 16 Millionen Euro im Lotto gewonnen und will dafür hier ein beschissenes verficktes Konto eröffnen!“
Manager: „Aha, und diese
Drecksschlampe hier, mit den viel zu kleinen Titten, macht Ihnen
Schwierigkeiten...?“
„Die Rechnung der Tochter und die Gegenrechnung der Mutter“
Eines Abends, als die Mutter gerade das Abendessen kochte, kam ihre elfjährige Tochter in die Küche, mit einem Zettel in der Hand.
Sie überreichte ihrer Mutter den Zettel mit einem seltsamen, amtlich
anmutenden Gesichtsausdruck, die sich daraufhin die Hände an ihrer Schürze abwischte, den Zettel
entgegennahm und zu lesen begann:
„Liebe Mama:
Für das Jäten des Blumenbeetes: 2 Euro
Für das Aufräumen meines Zimmers: 8 Euro
Weil ich Milch holen gegangen bin: 1 Euro
Weil ich drei Nachmittage auf meinen kleinen Bruder aufgepasst habe: 12 Euro
Weil ich zwei Einser in der Schule geschrieben habe: 8 Euro
Weil ich jeden Tag den Müll
rausbringe: 3 Euro
Insgesamt: 34 Euro.
Ich bitte um baldige Auszahlung!“
Die Mutter blickte ihre Tochter sanft an. Es kamen ihr unzählige
Erinnerungen ins Gedächtnis.
Dann nahm sie einen Stift, und begann auf einen anderen Zettel zu schreiben:
„Ich habe Dich neun Monate lang unter meinem Herzen getragen: 0 Euro
Für alle durchwachten Nächte, die ich an Deinem Bett verbracht habe: 0 Euro
Für das viele Im-Arm-halten und
Trösten: 0 Euro
Für das Trocknen Deiner Tränen: 0 Euro
Für alles, was ich Dir Tag für Tag
beigebracht habe: 0 Euro
Für jedes Frühstück, Mittagessen, Abendessen, für alle Schulbrote und alles, was ich dir zubereitet habe: 0 Euro
Für mein Leben, dessen Zeit ich Dir jeden Tag zur Verfügung stelle: 0 Euro
Insgesamt: 0 Euro
Gerne und mit Liebe und
Güte geschenkt!“
Als sie fertig war, gab die Mutter mit einem Lächeln und ohne Worte den Zettel ihrer Tochter in die Hand. Das Kind las es und zwei große Tränen liefen aus ihren Augen.
Dann drückte sie den Zettel an ihr Herz und schrieb im Anschluss auf ihre eigene Rechnung: MEHR ALS BEZAHLT.
Ein Ossi, ein Wessi, ein Pole und ein Türke retten eine Fee und haben jeweils ein Wunsch frei.
Der Pole: "In Polän wir haben nich alle Auto. Ich wollen, das ale Polen haben eine Mercädäs."
Die Fee schnippt mit den Fingern und alle Polen haben einen Mercedes.
Der Ossi: "Seid dor Wände gäht's uns immer schleschter.
Viele hobenkene Abeit, alles wird deurer und de Wessis gebn uns nür 84sch Prozend. Früher wor alles
besser! Ich will, dass de heilische Mauer wider ufjebaut wird und der Erisch wider leben tut."
Die Fee schnippt mit den Fingern und die Mauer steht wieder und im Osten ist wieder Sozialismus.
Der Türke: "Ey, isch bin de krasse Mehmet. Isch wünsch mir für jede Türken oberkrasse Harem mit 1.000 korrekt geile Frauen mit rischtig dicke Dinger Ey... und solln koche könne!" Die Fee schnippt und alle Türken sind stolze Besitzer eines Harems.
Dann ist der Wessi an der Reihe.
Er grübelt einen Augenblick und meint dann: "Also, die Polen klauen unsre Autos nicht mehr, die Türken lassen unsere Frauen in Frieden, die Mauer steht wieder ... ähm, ich nehm nen Capuccino!"