Nach dem überraschenden 2:1-Sieg Japans über Deutschland bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar eroberten die japanischen Fans erneut die Bewunderung der ganzen Welt – nicht nur wegen der Leistung ihrer Nationalmannschaft, sondern auch wegen ihres außergewöhnlichen Verhaltens auf den Rängen.
Anstatt sofort loszuziehen, um den Sieg zu feiern, blieben viele japanische Anhänger im Stadion, um Müll aufzusammeln – auch den, den andere zurückgelassen hatten. Dieses Verhalten war kein Einzelfall, sondern Ausdruck tief verwurzelter kultureller Werte: Sauberkeit, Respekt und Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft.
Sogar bei Spielen, an denen Japan gar nicht beteiligt war, wie dem Eröffnungsspiel zwischen Katar und Ecuador, konnte man japanische Fans sehen, wie sie mit blauen Müllsäcken in der Hand die Sitzplätze reinigten. Ihre stillen Gesten sagten mehr als Worte.
Diese Praxis, die bereits bei Turnieren wie Brasilien 2014 und Russland 2018 internationale Aufmerksamkeit erlangte, ist weit mehr als bloße Höflichkeit – sie verkörpert den japanischen Begriff Omotenashi, eine Tradition des Respekts und der Gastfreundschaft, die keine Grenzen kennt.
Ihre durchdachten Handlungen fanden auch in den Berichten großer Medien wie Al Jazeera Beachtung, die einen Fan zitierte:
„Was für euch etwas Besonderes ist, ist für uns nichts Außergewöhnliches.“
Sitzt ein Beamter in seinem Büro.
Plötzlich erscheint ihm eine gute Fee. "Du hast drei Wünsche frei", sagt sie. Der Beamte wünscht sich als Erstes, auf einer wunderschönen Insel zu sitzen. Es blitzt und donnert, schon sitzt er in einem Liegestuhl am Strand, vor ihm Palmen, das blaue Meer,
ringsherum der glänzende Sandstrand. "Und was ist dein zweiter Wunsch?", fragt die Fee. "Ich möchte nur von
schönen Frauen umgeben sein", sagt der Beamte. Es blitzt und donnert, um ihn herum stehen die schönsten Frauen der Insel. "Und dein dritter Wunsch?" – "Ich möchte nie wieder arbeiten müssen", sagt der Beamte. Es blitzt und donnert. . . und er sitzt
wieder im Büro.