Unterhalten sich zwei Polizisten über ihre Sexpraktiken.
"Hey Mann, ich habe entdeckt, wie man einen tierisch geilen Abgang bekommen kann."
"Wie denn ?"
"Pass mal auf: Ich lasse meine Frau auf allen Vieren knien, nehme meine Pistole in die rechte Hand und wenn ich kurz vor dem Orgasmus stehe, schieße ich viermal in die Luft (PENG, PENG...) Dabei erschreckt sich meine Frau so sehr, dass sie die Arschbacken zusammenkneift, dass die Post abgeht."
"Wow, wenn ich heute Abend nach Hause komme, muss ich das gleich ausprobieren."
Am nächsten Tag treffen sich die beiden wieder.
"Na, wie war's gestern Abend?"
"Frag mich bloss nicht..!"
"Warum denn? Hast Du nicht getan, was ich Dir gesagt habe?"
"Doch, doch. Ich bin nach Hause gekommen, habe meine Magnum aus dem Schrank geholt und habe mit meiner Frau in der 69er Stellung angefangen. Als ich kurz davor stand, habe ich sechs Schüsse in die Luft geschossen (PENG, PENG....)."
"Ja und dann?"
"Und dann? Dann hat sie mir in die Eier gebissen, mir ins Gesicht geschissen und aus dem Schrank kam irgend so ein nackter Typ mit erhobenen Händen ..."
Ein Mann geht in die Kneipe und setzt sich an den Tresen.
Als der Wirt fragt was er will,
antwortet er:
"Ich wette mit Dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner Tasche habe, das Du noch nie gesehen hast!"
Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein.
Daraufhin öffnet der Gast seine Jackentasche und holt ein kleines 30cm großes Männchen heraus und stellt es auf den Tresen.
Das Männchen sieht aus wie der berühmte Autor Simmel und geht den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt:
"Guten Tag, sehr erfreut, mein Name ist Simmel, ich bin Literat."
Der Wirt, der sowas noch nie gesehen hat, ist völlig aus dem Häuschen und fragt ihn, woher er das Männchen hat. Daraufhin antwortet ihm der Gast:
"Geh raus, die Straße entlang, bis Du an eine Ecke mit einer Laterne kommst. Dann reibe an der Laterne und es erscheint Dir eine gute Fee."
Der Wirt rennt sofort los, kommt bei der Laterne an und befolgt die Anweisungen des Gastes.
Daraufhin erscheint ihm die gute Fee und gewährt ihm einen Wunsch.
Der Wirt überlegt nicht lange und sagt:
"Ich hätte gerne 5 Millionen in kleinen Scheinen."
Die Fee klopft mit ihrem Zauberstab an die Laterne und 'Puff...', der Wirt hat 5 Melonen in der Hand und um ihn herum lauter kleine Schweine.
Stinksauer geht er zu seiner Kneipe zurück und sieht seinen Gast noch am Tresen stehen.
Er geht zu ihm und schimpft:
"Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekomme 5 Melonen und lauter kleine Schweine."
Da sagt der Gast:
"Klar ist sie schwerhörig, oder dachtest du allen ernstes, ich wünsche mir einen 30 cm großen Simmel???"
Ein perfekter Tag für eine Frau:
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08.15 --- Mit Schmusen und Küssen geweckt werden.
08.30 --- 2 Kilogramm weniger als am Vortag wiegen.
08.45 --- Frühstück im Bett mit frisch gepresstem Orangensaft und Croissants, Geschenke öffnen, z.B. teuren Schmuck vom aufmerksamen Partner ausgewählt.
09.15 --- Heisses Bad mit Duftöl nehmen.
10.30 --- Gesichtspflege, Maniküre, Haare waschen, Kurpackung in den Haaren einwirken lassen, fönen.
12.00 --- Mittagessen mit der besten Freundin im In-Lokal.
12.45 --- Die Exfrau oder Exfreundin des Partners begaffen und feststellen, dass sie 7 kg zugenommen hat.
13.00 --- Einkaufen mit Freunden, unbegrenzter Kreditrahmen.
15.00 --- Mittagsschlaf.
16.00 --- Drei Dutzend Rosen werden angeliefert mit einer Karte von einem geheimen Bewunderer.
16.15 --- Leichtes Workout im Fitnessclub, gefolgt von einer Massage durch einen starken aber freundlichen Typen, der sagt, dass er selten einen solchen perfekten Körper massiert hat.
17.30 --- Outfit aus der Auswahl teurer Designer-Klamotten anprobieren und vor dem Vollkörperspiegel eine Modeschau veranstalten.
19.30 --- Candle Light Dinner für zwei Personen, gefolgt von Tanzen, verbunden mit Komplimenten.
22.00 --- Heisse Dusche (alleine).
22.50 --- Ins Bett getragen werden, dass frisch gewaschen und gebügelt ist.
23.00 --- Schmusen.
23.15 --- In seinen starken Armen einschlafen.
Ein perfekter Tag für einen Mann:
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06.00 --- Wecker klingelt.
06.15 --- Blow Job.
06.30 --- Grosser befriedigender Morgenschiss, dabei den Sportteil der Zeitung lesen.
07.00 --- Frühstück: Rumpf Steak und Eier, Kaffee und Toast, zubereitet von einer nackten Hausangestellten.
07.30 --- Limousine kommt an.
07.45 --- Einige Gläser Whiskey auf dem Weg zum Flughafen.
09.15 --- Flug in Privatjet.
09.30 --- Limousine mit Chauffeur zum Golf Club (Blow Job unterwegs).
11.45 --- Mittagessen: Fast Food, 3 Bier, eine Flasche Dom Perignon.
12.15 --- Blow Job.
12.30 --- Golf spielen.
14.15 --- Limousine zurück zum Flughafen (einige Gläser Whiskey).
14.30 --- Flug nach Monte Carlo.
15.30 --- Nachmittagsausflug zum Fischen, Begleiterinnen sind alle nackt.
17.00 --- Flug nach Hause, Ganzkörpermassage durch Pornostar.
18.45 --- Scheissen, Duschen, Rasieren.
19.00 --- Nachrichten anschauen: Justin Bieber macht keine Musik mehr und Marihuana legalisiert.
19.30 --- Abendessen: Hummer als Vorspeise, Dom Perignon (1953), grosses saftiges Filetsteak, gefolgt von Eiscreme serviert auf blossen Brüsten.
21.00 --- Napoleon Cognac und eine Cohiba Zigarre vor einem Grossbildschirm-Fernseher, Sport im TV anschauen. Nationalmannschaft schlägt Brasilien 11:0.
21.30 --- Sex mit drei Frauen (alle drei mit lesbischen Neigungen).
23.00 --- Massage und Bad im Whirlpool, dazu eine leckere Pizza und ein reinigendes Helles.
23.30 --- Gute-Nacht-Blow-Job.
23.45 --- Alleine im Bett liegen.
23.50 --- Ein 14-sekündiger Furz, der die Tonart vier mal wechselt und den Hund nötigt, den Raum zu verlassen.
Der kleine Sohn darf mal wieder bei den Eltern im Schlafzimmer übernachten. Nachts fängt der Vater an, die Mutter zu befummeln.
Die Mutter sagt:
"Nein, nicht jetzt, der Kleine schläft doch noch nicht. Geh in die Küche und trink noch ein Bier."
Vatta rennt in die Küche, kippt ein Bier ab, kommt zurück zur Mutter und das Ganze geht von vorne los.
"Nein", sagt die Mutter, "der Kleine schläft immer noch nicht. Geh doch noch mal raus und trink noch ein Bier."
Vater geht wieder in die Küche und trinkt noch ein Bier, kommt zurück, das gleiche Spiel wieder.
"Bier ist jetzt alle", sagt er zur Mutter. "Dann geh in die Küche, im Kühlschrank steht noch eine Flasche Sekt, der Kleine schläft immer noch nicht."
Der Vater geht wieder in die Küche, macht die Flasche Sekt auf - der Korken macht einen ordentlichen Knall.
Da richtet sich der Kleine im Bettchen auf und sagt:
"Ach, Mama, hättest Du ihn doch rangelassen, jetzt hat er sich erschossen!"
Im folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlußtest Chemie der UNI Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland).
Die Antwort eines Studenten war so "tiefschürfend", daß der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet
verbreitete, weshalb wir uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen.
Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)?
Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, daß sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art.
Ein Student allerdings schrieb folgendes:
Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, daß man mit einiger Sicherheit annehmen darf, daß Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verläßt keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wieviele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluß geben, die in der heutigen Zeit existieren.
Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, daß man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört.
Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, daß alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, daß die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird.Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden
Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muß, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.
1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinanderbricht.
2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.
Welche der Möglichkeiten ist es nun?
Wenn wir Sandras Prophezeihung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäußert hat - nämlich, daß "es in der Hölle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe" - sowie die Tatsache, daß ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur
Möglichkeit Zwei in Frage.
Deshalb bin ich überzeugt, daß die Hölle endotherm ist und bereits zugefroren sein muß.
Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, daß keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist ... womit nur noch der Himmel übrigbleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist - was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit "Oh mein Gott" geschrien hat.
Dieser Student erhielt als einziger einen Einser.
Als ich ein Kind war…
Habe ich meine Arme in mein T-Shirt gesteckt und den Leuten gesagt, dass ich meine Arme verloren habe. Ein Videospiel neugestartet, als ich wusste, dass ich verlieren würde. Mit allen Stofftieren im Bett geschlafen, damit keines eifersüchtig sein musste.
Hatte ich einen Stift mit 4 Farben und habe probiert, alle gleichzeitig heraus zu drücken.
Aus der Verschlusskappe einer Flasche getrunken und so getan, als wären es Schnäpse.
Die härteste Entscheidung war es, welches Nintendo Spiel ich heute spiele. Habe hinter einer Tür gewartet, um jemanden zu erschrecken, dann aber wieder hervor gekommen, weil derjenige zu lange gebraucht hat oder weil ich pinkeln musste. Habe ich so getan als würde ich schlafen, nur damit ich ins Bett getragen werde.
Zwei Regentropfen am Fenster beobachtet und geguckt, welche schneller unten ankommt. Bin nur an den Computer gegangen um mit Paint zu malen. Das einzige, für das ich Verantwortung zeigen musste, war mein Tamagotchi.
Ich habe gedacht, ich muss sterben, weil ich den Samen einer Frucht mitgegessen habe und nun ein Baum in meinem Bauch wächst.
Erinnerst du dich noch an deine Kindheit und dass du es nicht erwarten konntest, erwachsen zu werden?
Was zum Teufel haben wir uns dabei gedacht?!
Ein Mann kommt in eine Bar, holt aus seiner Tasche ein winzig kleines Kätzchen, setzt dieses auf den Tresen und bestellt ein Bier und 3 Hamburger.
Er trinkt sein Bier, während das Kätzchen die 3 Hamburger
verschlingt. Er bestellt wieder und wieder das gleiche. Er trinkt das Bier - das Kätzchen verschlingt die Hamburger.
Nach der zehnten Runde sagt der Barkeeper:
"Entschuldigen Sie bitte. Ich habe schon mehreren Menschen 10 Bier verkauft. Aber Ihr Kätzchen macht mich doch neugierig."
"Oh, das ist eine lange Geschichte," antwortet der Gast. "Ich habe eine Fee getroffen, die mir 3
Wünsche gewährte. Zuerst habe ich mir unendlich viel Geld
gewünscht. Plötzlich hatte ich mehrere Millionen auf meinem Konto. Dann wünschte ich mir noch eine Villa in einem Nobelviertel mit Jacht und ansehnlichem
Fuhrpark.
Als ich am nächsten Morgen
aufwachte, lag ich im Bett einer wunderschönen Villa mit Blick auf's Meer, wo eine Jacht mit meinem Namen lag. In der Garage standen ein Jaguar, ein Ferrari und mehrere Mercedes und BMW. Aber der dritte Wunsch war nicht so richtig erfüllt."
Barkeeper: "Was war denn das?"
Gast: "Na ja, das mit der
unersättlichen kleinen Muschi hat die Fee wohl falsch verstanden.
Am Anfang der Ehe deponiert eine Frau unter ihrem Bett eine Schachtel und sagt zu ihrem Mann:
"Du musst mir versprechen, dass du nie in diese Schachtel schaust".
Jahrelang hält sich der Mann an sein Versprechen.
Nach 40 Jahren Ehe schließlich übermannt ihn doch die Neugier und er öffnet die Schachtel. Darin befinden sich 3 leere Flaschen Bier und 12.035,- Euro in Münzen und kleinen Scheinen.
Verwundert legt er die Schachtel wieder unters Bett. Am Abend in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein und romantischer Stimmung bricht er sein Schweigen und fragt seine Frau:
"40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten. Aber heute habe ich die Schachtel geöffnet und
nachgesehen. Bitte erkläre mir den Inhalt".
Sie antwortet:
"Jedes Mal wenn ich dich betrogen habe, habe ich danach eine Flasche Bier getrunken und die leere Flasche in die Schachtel gelegt."
Der Mann denkt sich:
"Naja, schön ist das zwar nicht, aber in all den Jahren war ich sehr oft auf Dienstreise, da sind 3 Mal wirklich nicht so viel. Ich glaube, ich kann großzügig sein und ihr verzeihen."
Dann fällt ihm noch der ominöse Geldbetrag ein:
"Du, was hat es eigentlich mit dem Geld auf sich?" - "Na, immer wenn die Schachtel voll war, habe ich natürlich die Pfandflaschen zurückgebracht!"
Ein Bauer gewinnt 3.000 Euro. Leider fällt ihm das Geld auf den Boden und seine fette Sau frisst das Geld.
Der Geldbote hat einen Ratschlag parat:
"Geben Sie der Sau einen Korn zu trinken und treten Sie ihr in den Hintern, dann kotzt die das Geld wieder aus."
Da der Bauer gerade keinen Korn im Haus hat, schleppt er die Sau in die nächste Kneipe, bestellt einBier und einen Korn.
Er trinkt das Bier auf ex, gibt der Sau den Korn, tritt ihr in den Hintern und siehe da, sie erbricht einen Tausender.
Der Wirt ist begeistert und fragt, ob er das Tier kaufen könne.
'Unverkäuflich', sagt der Bauer, bestellt noch ein Korn, noch ein Bier, tritt der Sau in den Hintern und der zweite Tausender kommt zum Vorschein. Der Wirt kann es kaum glauben, und der Bauer wiederholt das Spiel zum dritten Mal.
Darauf der Wirt:
"Ich gebe Ihnen 10.000 Euro bar für das Tier." Zufrieden willigt der Bauer ein, lässt die Sau in der Kneipe und geht heim.
Anderntags liest er in der Zeitung die Schlagzeile:
"Betrunkener Gastwirt tritt Sau tot"
Ein Mann geht mit einem Affen in eine Bar. Während der Mann sein Bier trinkt, tobt der Affe in der Bar herum und verschluckt die schwarze 8 des Billiardspiels.
Sagt der Barkeeper:
"Haben Sie gesehen, was der Affe gemacht hat?"
Mann: "Nein, was denn?"
Barkeeper: "Er hat die schwarze 8 gefressen."
Mann: "Blöder Affe! Er nervt mich schon andauernd. Alles muss er fressen."
Der Mann geht wieder. Nach zwei Wochen kommen der Mann und der Affe wieder. Der Affe tollt wieder herum, setzt sich auf den Tresen, schnappt sich ne Erdnuss, steckt sie sich in den Arsch, zieht sie wieder raus und frisst sie.
Barkeeper:
"Haben Sie gesehen, was der Affe gemacht hat?"
Mann: "Nein, was denn?"
Barkeeper:
"Er hat sich 'ne Erdnuss erst in den Arsch und dann in den Mund gesteckt."
Mann: "Jaja, seit der Billiardkugel misst er alles ganz genau aus."
Drei Lehrer spielen Skat.
Ein Gymnasiallehrer, ein
Realschullehrer, ein Sonderschullehrer.
Während Ihres Skatspiels vernichten sie unzählige Flaschen Bier.
Auf einmal fällt Ihnen auf, dass die Biervorräte langsam dem Ende zu gehen.
Der Gymnasiallehrer:
“Ich fahr mal kurz zur Tankstelle, ein paar Dosen Bier holen, wird schon keine Polizei unterwegs sein.”
Gesagt getan fährt er mit dem Auto weg. Zwei Stunden vergehen. Er kommt mit hängendem Kopf zur Skatrunde zurück und sagt:
“Oh je, Polizeikontrolle fast 2 Promille. Der Führerschein ist weg. Bier haben wir auch keines. Was machenwir nun?”
Darauf der Realschullehrer:
“Lasst mich das machen, die werden nicht noch einmal kontrollieren.”
Daraufhin steigt er in sein Auto und fährt weg. Eine Stunde später kommt er wie auch der andere Lehrer mit hängendem Kopf und ohne Bier zurück:
“Mist, Polizeikontrolle, zu viel Alkohol. Der Führerschein ist weg und wir haben immer noch kein Bier. Was machen wir bloß?”
Darauf der Sonderschullehrer:
“Ich fahre Bier holen, die werden nicht ein drittes Mal kontrollieren.”
Steigt ins Auto und fährt weg. 15 Minuten später, der Sonderschullehrer kommt zurück. 4 Sixpacks Bier dabei und die Führerscheine noch dazu.
“Hier!”, sagt er zu den anderen beiden Lehrern,
“Da ist das Bier und eure
Führerscheine.”
Völlig erstaunt nehmen die anderen beiden Lehrer Ihre Führerscheine und das Bier.
“Wie hast Du denn das gemacht?” fragen Sie.
“Keine Kontrolle?”
Darauf der Sonderschullehrer:
“Doch natürlich bin ich kontrolliert worden, aber ich kenn doch meine Jungs!”