Vor einiger Zeit verabredete eine deutsche Firma ein jährliches Wettrudern gegen eine japanische Firma. Das Rennen sollte mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden. Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre Leistungsgrenze zu erreichen. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit. Doch die Japaner gewannen mit einem Vorsprung von einem Kilometer das Wettrudern. Nach dieser Niederlage war das deutsche Team sehr betroffen, und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, daß der Grund für die vernichtende Niederlage unbedingt ermittelt werden mußte. Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen. Nach langen Untersuchungen fand man heraus, daß bei den Japanern acht Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im deutschen Team ein Mann ruderte und acht Mann steuerten. Das obere Management engagierte sofort eine Beratungsfirma, die eine Studie über die Struktur des deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluß, daß zu viele Leute steuerten und zu wenig ruderten. Um einer weiteren Niederlage gegen die Japaner vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt fünf Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen Steuerdirektor und einen Ruderer. Außerdem wurde ein Leistungsbewertungssystem eingeführt, um dem Ruderer mehr Ansporn zu geben. "Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern und ihm mehr Verantwortung geben." Im nächsten Jahr gewannen die Japaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern. Das obere Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistung, verkaufte das Ruderboot und stoppte alle Investitionen für ein neues Boot. Der Beratungsfirma wurde ein Lob ausgesprochen und das eingesparte Geld wurde dem oberen Management ausgezahlt.

Vor einiger Zeit verabredete eine deutsche Firma ein jährliches Wettrudern gegen eine koreanische Firma, das mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden sollte. Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre höchste Leistungsstufe zu erreichen. Als der große Tag gekommen kam, waren beide Mannschaften topfit, doch die Koreaner gewannen mit einem Vorsprung von einem Kilometer. Nach dieser Niederlage war das deutsche Team sehr betroffen und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, dass der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden musste. Ein Projekt-Team wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen. Nach langen Untersuchungen fand man heraus, dass bei den Koreanern sieben Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im deutschen Team ein Mann ruderte und sieben steuerten. Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, die eine Studie über die Struktur des deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluss, dass zu viele Leute steuerten und zu wenige ruderten. Um einer weiteren Niederlage gegen die Koreaner vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt nur vier Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen Steuerdirektor und einen Ruderer. Ein Handbuch wurde erstellt und Formalien verabschiedet. Die Strukturen wurden mehrmals in Teammeetings besprochen und lange Vorstellungsgespräche für die verschiedene Position angehalten. Coaching- und Trainingsseminaren sind gehalten worden und ein Leistungsbewertungssystem eingeführt, um dem Ruderer mehr Ansporn zu geben: "Wir müssen den Aufgabenbereich des Ruderers erweitern und ihm mehr Verantwortung geben." (so stand in Handbuch) Im nächsten Jahr gewannen die Koreaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern. Das deutsche Management entließ den 1 Ruderer wegen schlechter Leistungen, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen für ein neues Boot... Die Aktie der deutschen Firma verlor 30% ihres Werts.

Vor einiger Zeit verabredete eine deutsche Firma ein jährliches Wettrudern gegen eine japanische Firma. Das Rennen sollte mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden. Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre Leistungsgrenze zu erreichen. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit. Doch die Japaner gewannen mit einem Vorsprung von einem Kilometer das Wettrudern. Nach dieser Niederlage war das deutsche Team sehr betroffen, und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, daß der Grund für die vernichtende Niederlage unbedingt ermittelt werden mußte. Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen. Nach langen Untersuchungen fand man heraus, daß bei den Japanern acht Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im deutschen Team ein Mann ruderte und acht Mann steuerten. Das obere Management engagierte sofort eine Beratungsfirma, die eine Studie über die Struktur des deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluß, daß zu viele Leute steuerten und zu wenig ruderten. Um einer weiteren Niederlage gegen die Japaner vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt fünf Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen Steuerdirektor und einen Ruderer. Außerdem wurde ein Leistungsbewertungssystem eingeführt, um dem Ruderer mehr Ansporn zu geben. "Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern und ihm mehr Verantwortung geben." Im nächsten Jahr gewannen die Japaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern. Das obere Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistung, verkaufte das Ruderboot und stoppte alle Investitionen für ein neues Boot. Der Beratungsfirma wurde ein Lob ausgesprochen und das eingesparte Geld wurde dem oberen Management ausgezahlt.

Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso. Um einen nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben, habe ich ihn damals "Sex" genannt - es war ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte. Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund" antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus. Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. "Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht wach!". Aber er meinte nur "mich auch". Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers. Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. "Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine Runtergehauen. Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Straße suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein. Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem Richter. "Na und? Ich auch!" antwortete er nur. "Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert."

Die kleine Ameise kam jeden Tag ganz früh zur Arbeit und fing sofort an zu arbeiten. Sie war sehr fleißig, schaffte viel und war glücklich dabei. Ihr Chef, ein Löwe, wunderte sich, dass die Ameise ohne Aufsicht so gut arbeitete. Er dachte, wenn sie ohne Aufsicht so viel schaffte, dann könnte sie mit Aufsicht sicher noch viel mehr schaffen. Also stellte er eine Kakerlake, die Erfahrung als Aufseherin Die Kakerlake richtete als erstes eine Stechuhr ein. Dann brauchte sie eine Sekretärin, die ihr beim schreiben der Berichte helfen sollte. Sie stellte eine Spinne ein, die für die Archive und die Telefonüberwachung zuständig war. Der Löwe war entzückt über die Berichte der Kakerlake und er bat sie, Grafiken mit Produktionsdiagrammen zu erstellen und Tendenzen zu analysieren, damit er diese bei den Besprechungen mit der Geschäftsführung vorlegen konnte. Also kaufte die Kakerlake einen neuen Computer und einen Laserdrucker und stellte eine Fliege ein, welche die Informatikabteilung managen sollte. Die Ameise, die einst so produktiv und glücklich war, hasste diese Unmengen von Papieren, die sie jeden Tag ausfüllen musste und die vielen Besprechungen, die sie von der Arbeit abhielten. Der Löwe entschloss, dass es an der Zeit sei, endlich jemand für die Abteilung einzustellen, in der die Ameise arbeitete. Die Wahl fiel auf eine Grille, die als erstes einen neuen Teppich und einen ergonomischen Stuhl für ihr Büro kaufte. Sie brauchte auch einen Computer und einen persönlichen Assistenten, der ihr helfen sollte, das Budget und einen Optimierungsplan zu erstellen. Die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, war nun ein trauriger Ort. Niemand lachte mehr, und durch die vielen Kontrollen und Berichte kam kaum jemand zum arbeiten. Dem Löwen wurde mitgeteilt, dass laut den Statistiken die Abteilung der Ameise nicht mehr so produktiv war wie früher. Also rief der Löwe die Eule, eine anerkannte Gutachterin, um eine Lösung für das Problem zu finden. Die Eule verbrachte drei Monate in der Abteilung und legte am Ende einen langen Bericht vor. Zusammenfassend meinte die Eule: „Die Abteilung ist überbesetzt!“ Und wen feuerte der Löwe als erstes? die Ameise natürlich, weil sie unmotiviert war und eine negative Haltung hatte.

Am ersten Tag nach seiner Scheidung, packte er traurig seine Sachen in Kartons, Kisten und Koffer. Am zweiten Tag kam die Umzugsfirma und holte seine Sachen ab. Am dritten Tag setzte er sich zum letzten Mal an seinen schönen Esszimmertisch, hörte sich sanfte Hintergrundmusik an und machte es sich mit einem Kilo Shrimps, einer Dose Kaviar, drei Dosen Sardinen und einer Flasche Schampus nochmal gemütlich. Als er fertig war, ging er in jedes einzelne Zimmer, tauchte halb angebissene Shrimps in Kaviar und stopfte sie zusammen mit einigen Sardinen in das hohle Rohr der Gardinenstange. Dann säuberte er die Küche und ging aus dem Haus. Am vierten Tag kam seine Exfrau mit ihrem neuen Freund zurück, und sie erlebten für wenige Tage eine einzige Glückseligkeit. Dann fing das Haus langsam an zu stinken. Sie versuchten alles. Reinigen, wischen, lüften. Die Teppiche wurden dampfgereinigt. Sogar nach toten Nagetieren haben sie gesucht. Duft wurde versprüht, Lufterfrischer wurden überall aufgehängt. DerKammerjäger legte Mausefallen aus. Behälter mit giftigem Zeug wurden aufgestellt, um irgendwelches Ungeziefer zu killen. Während dieser Zeit waren die beide in ein Hotel gezogen. Letzen Endes haben sie sogar den Teppichboden rausgerissen. Nichts hat funktioniert. Inzwischen blieben die Freunde weg und auch sonst kam kein Besuch mehr. Die Handwerker weigerten sich im Haus zu arbeiten und die Putzfrau hatte auch gekündigt. Schließlich hielten sie den Gestank nicht mehr aus und beschlossen das Haus zu verkaufen. Als sie nach einem Monat keinen Käufer fanden, halbierten sie den Preis, aber auch das half nicht. Sie fanden einfach keinen Käufer für das stinkende Haus. Inzwischen weigerten sich sogar die Makler und riefen schon gar nicht mehr zurück. Schließlich, wollten sie nicht noch länger auf einen Käufer warten, gingen zur Bank und nahmen einen Kredit auf, um eine neue Bleibe zu kaufen. Dann rief er seine Exfrau an und fragte, wie es denn so läuft. Sie erzählte ihm den Alptraum vom stinkenden Haus. Er hörte höflich zu und sagte dann, dass er sein altes Zuhause so schrecklich vermisse und bereit wäre, das Haus für einen günstigen Preis zu übernehmen, wenn sie dagegen seine Unterhaltsverpflichtung reduziere. In der Annahme, dass er keine Ahnung hatte, wie schlimm der Gestank wirklich war, einigten sie sich bei einem Zehntel des Preises, was das Haus wirklich wert war. Sie bestand natürlich darauf alles sofort abzuwickeln. Er war einverstanden und innerhalb von zwei Stunden hatten sie den ganzen Papierkram beim Notar erledigt. Eine Woche später guckte seine Exfrau mit ihrem Freund amüsiert zu, wie die Umzugsfirma ihre Sachen abholte und ins neue Haus brachte. Sogar die Vorhangschienen haben sie mitgenommen.

Voriges Jahr bin ich von der Version 'Freundin 7.0' auf 'Gattin 1.0' umgestiegen. Ich habe festgestellt, daß das Programm einen unerwarteten Kind-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt. In der Produktanweisung wird ein solches Phänomen nicht erwähnt. Außerdem installiert sich 'Gattin 1.0' in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch alle Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt werden. Die Anwendungen 'Bordell 10.3', 'Umtrunk 2.5' und 'Fußballsonntag 5.0' funktionieren nicht mehr, und das System stürzt bei jedem Start ab. Leider kann ich 'Gattin 1.0' auch nicht minimieren, während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte. Ich überlege ernsthaft, zum Programm 'Freundin 7.0' zurückzugehen, aber bei Ausführen der UninstalI-Funktion von 'Gattin 1.0' erhalte ich stets die Aufforderung, zuerst das Programm 'Scheidung 1.0' auszuführen. Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer. Können Sie mir helfen? Danke, ein User ----------------------------------------------------- jetzt das wirklich Geniale, die Antwort des Technischen Dienstes ----------------------------------------------------- Lieber User, das ist ein sehr häufiger Beschwerdegrund bei den Usern. In den meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden Verständnisfehler: Viele User steigen von 'Freundin 7.0 ' auf 'Gattin 1.0' um, weil sie zur Gruppe der "Spiele & Anwendungen" zählen. 'Gattin 1.0' ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und wurde entwickelt, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von 'Gattin 1.0' wieder auf 'Freundin 7.0' zurückzugehen. Bei der Installation von 'Gattin 1.0' werden versteckte Dateien installiert, die ein Re-Load von 'Freundin 7.0' unmöglich machen. Es ist nicht möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen, zu verschieben oder zu vernichten. Einige User probierten die Installation von 'Freundin 8.0' oder 'Gattin 2.0' gekoppelt mit 'Scheidung 1.0', aber am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher. Lesen Sie dazu in Ihrer Gebrauchsanweisung die Kapitel "Warnungen", Alimente-Zahlungen - fortlaufende Wartungskosten von Kindern ab Version 1.0". Ich empfehle Ihnen daher, bei 'Gattin 1.0' zu bleiben und das Beste daraus zu machen. Ich habe selber 'Gattin 1.0' vor Jahren installiert und halte mich strikt an die Gebrauchsanweisung, vor allem in Bezug auf das Kapitel "Gesellschaftsfehler". Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler und Probleme übernehmen, unabhängig davon, ob Sie schuld sind oder nicht. Die beste Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls: C:\UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN.exe. Vermeiden Sie den Gebrauch der "ESC" Taste, da Sie öfter UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN einschalten müssten, damit 'Gattin 1.0' wieder Normal funktioniert. Das System funktioniert solange einwandfrei, wie Sie für die "Gesellschaftsfehler" uneingeschränkt haften! Alles in allem ist 'Gattin 1.0' ein sehr interessantes Programm - trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten. Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Software zu installieren, um die Leistungsfähigkeit von 'Gattin 1.0' zu steigern. Ich empfehle Ihnen: 'Pralinen 2.1' und 'Blumen 5.0' in Deutsch. Viel Glück! Ihr Technischer Dienst PS: Installieren Sie niemals 'Sekretärin im Minirock 3.3'! Dieses Programm verträgt sich nicht mit 'Gattin 1.0' und könnte einen nicht wieder gutzumachenden Schaden im Betriebssystem verursachen.

Die kleine Ameise kam jeden Tag ganz früh zur Arbeit und fing sofort an zu arbeiten. Sie war sehr fleißig, schaffte viel und war glücklich dabei. Ihr Chef, ein Löwe, wunderte sich, dass die Ameise ohne Aufsicht so gut arbeitete. Er dachte, wenn sie ohne Aufsicht so viel schaffte, dann könnte sie mit Aufsicht sicher noch viel mehr schaffen. Also stellte er eine Kakerlake, die Erfahrung als Aufseherin Die Kakerlake richtete als erstes eine Stechuhr ein. Dann brauchte sie eine Sekretärin, die ihr beim schreiben der Berichte helfen sollte. Sie stellte eine Spinne ein, die für die Archive und die Telefonüberwachung zuständig war. Der Löwe war entzückt über die Berichte der Kakerlake und er bat sie, Grafiken mit Produktionsdiagrammen zu erstellen und Tendenzen zu analysieren, damit er diese bei den Besprechungen mit der Geschäftsführung vorlegen konnte. Also kaufte die Kakerlake einen neuen Computer und einen Laserdrucker und stellte eine Fliege ein, welche die Informatikabteilung managen sollte. Die Ameise, die einst so produktiv und glücklich war, hasste diese Unmengen von Papieren, die sie jeden Tag ausfüllen musste und die vielen Besprechungen, die sie von der Arbeit abhielten. Der Löwe entschloss, dass es an der Zeit sei, endlich jemand für die Abteilung einzustellen, in der die Ameise arbeitete. Die Wahl fiel auf eine Grille, die als erstes einen neuen Teppich und einen ergonomischen Stuhl für ihr Büro kaufte. Sie brauchte auch einen Computer und einen persönlichen Assistenten, der ihr helfen sollte, das Budget und einen Optimierungsplan zu erstellen. Die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, war nun ein trauriger Ort. Niemand lachte mehr, und durch die vielen Kontrollen und Berichte kam kaum jemand zum arbeiten. Dem Löwen wurde mitgeteilt, dass laut den Statistiken die Abteilung der Ameise nicht mehr so produktiv war wie früher. Also rief der Löwe die Eule, eine anerkannte Gutachterin, um eine Lösung für das Problem zu finden. Die Eule verbrachte drei Monate in der Abteilung und legte am Ende einen langen Bericht vor. Zusammenfassend meinte die Eule: „Die Abteilung ist überbesetzt!“ Und wen feuerte der Löwe als erstes? die Ameise natürlich, weil sie unmotiviert war und eine negative Haltung hatte.

----------------------------------------------------- Brief eines Bundeswehrrekruten an die Eltern: ----------------------------------------------------- Liebe Mutter, lieber Vater, mir gehts gut. Ich hoffe, Euch, Annemarie, Klaus, Karl, Willi, Sigrid, Peter und Hans auch. Sagt Karl und Willi, dass Beim-Heer-sein jede Landarbeit um Längen schlägt. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor alle Plätze voll sind. Zuerst war ich sehr unruhig, weil man bis fast bis um 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber nun gefällt mir das mit dem Lange-Ausschlafen. Sagt Karl und Willi, man muss nur sein Bett richten und ein paar Sachen vor dem Frühstück polieren. Keine Tiere füttern, kein Feuer machen, keinen Stall sauber machen oder Holz hacken... praktisch gar nichts. Die Männer müssen sich rasieren, aber das ist nicht so schlimm, es gibt nämlich warmes Wasser. Das Frühstück ist ein bisschen komisch, mit jeder Menge Saft, Getreide, Eier, aber dafür fehlt völlig Kartoffeln, Schinken, Steaks und das andere normale Zeug, aber sagt Karl und Willi, man kann immer neben irgendwelchen Städtern sitzen, die nur Kaffee trinken und das Essen von denen mit deinem eigenen hält dann bis zum Mittag, wenn es wieder was zuessen gibt. Es wundert mich nicht, dass die Jungs aus der Stadt nicht weit laufen können. Wir gehen viel auf 'Überlandmärsche', von denen der Vizeleutnant sagt, dass langes Laufen gut ist für die Abhärtung. Naja, wenn er das glaubt, als Rekrut kann ich da nichts dagegen sagen. Ein "Überlandmarsch" ist ungefähr so weit wie bei uns zum Postamt, aber wenn wir da sind, haben die Städter wunde Füße und wir fahren alle in LKWs zurück. Die Landschaft hier im Burgenland ist schön, aber fast ganz flach. Der Vizeleutnant ist wie unser Lehrer. Er nörgelt immer. Der Hauptmann ist wie der Bürgermeister. Majore und Oberste fahren viel in Autos und gucken komisch, aber sie lassen einen völlig in Ruhe. Und jetzt das Beste. Das wird Karl und Willi umbringen vor Lachen: Ich kriege Auszeichnungen für`s Schießen! Ich weiß nicht warum. Das Schwarze ist viel größer als ein Rattenkopf und bewegt sich nicht mal und es schießt auch nicht zurück, wie die Laubrunner Brüder mit dem Luftgewehr. Alles was du machen musst ist, dich bequem hinlegen und es treffen. Man muss nicht mal seine eigenen Patronen machen. Sie haben sie schon fertig in Kisten. Dann gibt's noch "Nahkampfausbildung". Du kannst mit den Städtern ringen. Aber ich muss sehr vorsichtig sein, die gehen leicht kaputt. Ist viel leichter als den Stier zu bändigen. Ich bin am besten darin, außer gegen den Voller Sepp, der hat genau am gleichen Tag angefangen wie ich, aber ich hab nur einmal gegen ihn gewonnen. Das wird daran liegen, dass ich mit meinen 65 Kilo nur 1,70 m bin und er mit seinen 2 Metern und 120 Kilos ist halt schwieriger. Vergesst nicht Karl und Willi schnell Bescheid zu sagen, bevor andere mitkriegen, wie das hier läuft und uns die Bude einrennen. Alles Liebe, Eure Tochter Maria

Regel Eins: Wenn Du in meiner Einfahrt hupen solltest, hast Du besser ein Päckchen abzugeben, denn Du wirst hier wohl sicherlich nichts und niemanden abholen. Regel Zwei: Du fasst meine Tochter nicht an, wenn ich in der Nähe bin. Du kannst sie ansehen, solange du auf nichts unterhalb ihres Halses schielst. Solltest Du Deine Hände oder Augen nicht vom Körper meiner Tochter lassen können, werde ich sie entfernen. Regel Drei: Es ist mir schon klar, dass es für Jungs in Deinem Alter modern ist die Hosen so locker zu tragen, dass sie von den Hüften zu fallen scheinen. Bitte nimm das nicht als Beleidigung, aber Du und Deine Freunde sind komplette Idioten. Aber weil ich fair und offen für so etwas sein will, schlage ich folgenden Kompromiss vor: Ich werde nichts sagen, wenn Du mit einer zehn Nummern zu großer Hose - aus der die Unterhose herausschaut - vor meiner Tür stehst. Um jedoch sicherzustellen, dass Deine Hose nicht wirklich herunterrutscht während Du mit meiner Tochter zusammen bist, werde ich sie mit meiner Elektro-Nagelpistole an Deiner Taille befestigen. Regel Vier: Ich bin mir sicher, dass man Dir kürzlich erklärt hat, dass Sex ohne Verhütung Dich töten kann. Machen wir's kurz: Kommt es zum Sex, bin ich die Verhütung und werde Dich töten. Regel Fünf: Um uns kennenzulernen, sollten wir eigentlich ein wenig über Sport, Politik oder das aktuelle Tagesgeschehen reden. Tue das nicht! Die einzige Information, die ich brauche ist die, wann ich meine Tochter sicher wieder zu Hause habe. Die richtige und einzige Aussage zu diesem Thema ist "früh". Regel Sechs: Ich habe keine Zweifel, dass Du sehr beliebt bist und viele Möglichkeiten hast, mit anderen Mädchen auszugehen. Das ist mir egal, solange es meiner Tochter recht ist. Andererseits: Fängst Du an , mit meinem kleinen Mädchen auszugehen, wirst Du Dich mit keiner Anderen treffen, bis sie mit Dir fertig ist. Bringst Du sie zum Weinen - bringe ich Dich zum Weinen! Regel Sieben: Während Du in meinem Flur stehst und auf meine Tochter wartest und mehr als eine Stunde vergeht: Nicht zappeln, seufzen oder nölen. Wenn Du pünktlich ins Kino wolltest, solltest Du kein Date verabreden. Meine Tochter schminkt sich gerade und dieser Vorgang kann länger dauern, als den Reichstag neu zu streichen. Aber anstatt hier sinnlos rumzustehen, kannst Du Dich auch nützlich machen - Ölwechsel an meinem Auto zum Beispiel. Regel Acht: Die folgenden Orte sind nicht für Verabredungen mit meiner Tochter geeignet: - Orte, an denen sich Sofas, Betten oder irgendetwas weicheres als Holzstühle befinden. - Orte, an denen keine Eltern, Polizisten oder Nonnen in Sichtweite sind. - Orte, an denen es dunkel ist. - Orte, an denen man tanzt, Händchen hält oder glücklich ist. - Orte an denen die Umgebungstemperatur warm genug ist, dass meine Tochter Shorts, Tank Tops, bauchfreie T-Shirts oder irgendetwas anderes als Overalls, Pullover und einen daunengefütterten Parka, dessen Reissverschluss bis zum Hals geschlossen ist, tragen will. - Filme mit einem stark romantischen oder sexuellen Thema sind zu vermeiden. Filme, die Kettensägen beinhalten, sind in Ordnung. - Eishockey-Spiele sind in Ordnung. - Altersheime sind besser. Regel Neun: Lüge mich nie an. Ich bin zwar scheinbar ein dickbäuchiger, glatzköpfiger, mittelalter, dummer Gruftie. Aber bei allem, was meine Tochter betrifft, bin ich der allwissende, gnadenlose Gott Deines Universums! Wenn ich Dich frage, wo und mit wem Du gerade unterwegs bist, hast Du genau eine Chance mir die Wahrheit zu erzählen. Die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Sowahr Dir Gott helfe! Ich habe eine Knarre, eine Schaufel und ein eigenes Grundstück. Unterschätze mich nicht! Regel Zehn: Fürchte Dich. Habe richtiggehend Angst vor mir! Ich verwechsle sehr leicht das Geräusch Deines Autos mit einem Kampfhubschrauber über dem Kundus. Wegen der Nebenwirkungen in meinen Medikamenten höre ich dann manchmal Stimmen, die mir befehlen, meine Waffe zu reinigen, während ich auf Dich und meine Tochter warte. Sobald Du in die Auffahrt eingebogen bist, steige die Hände sichtbar über dem Kopf aus, rufe mit lauter und klarer Stimme die Parole und dass Du meine Tochter sicher und pünktlich nach Hause gebracht hast. Dann steige wieder ein. Es gibt keinen Grund, noch hereinzukommen. Das getarnte Gesicht am Fenster ist meines...

Jared Wilson ist Schriftsteller, Pastor und auch Ehemann. Nebenbei betreibt er einen Blog, in dem er sehr vernünftige Dinge schreibt…Und er hat auch seinen Blog genutzt, um diese merkwürdige Beichte abzulegen, die kürzlich für Aufsehen gesorgt haben….Sie werden gleich verstehen, weshalb. “Ich muss Ihnen etwas beichten. Ich bin verheiratet und habe eine Geliebte. Ja, ich gehe mit einer Frau aus. Sie ist wirklich unglaublich. Sie ist schön, intelligent, verspielt. Sie ist eine starke Frau…. Ich gehe mit ihr gern am Abend aus, ich lade sie ins Restaurant oder ins Kino ein und wenn ich sie sehe, sage ich ihr, wie wunderbar sie ist. Ich kann ihr nicht länger als fünf Minuten böse sein und wenn ich sie wiedersehe, erhellt ihr Lächeln meinen Tag. Manchmal kommt sie mich an meinem Arbeitsplatz unangemeldet besuchen. Manchmal bringt sie mir ein köstliches Essen oder überrascht mich mit einem selbstgemachten Kuchen. Ich kann das Glück gar nicht fassen, mit dieser Frau ausgehen zu dürfen, obwohl ich verheiratet bin. Und ich möchte Euch dringend ermutigen, dasselbe zu tun, Ihr werdet sehen, wie sehr das Euer Leben bereichern wird! Moment, habe ich erwähnt, dass diese Geliebte, diese Frau, mit der ich ausgehe, auch meine Gemahlin ist ? Was habt Ihr Euch Ehefrau… ? Damit will ich sagen, dass Euer Liebesleben nicht aufhören muss, weil Ihr verheiratet seid. Ich möchte weiterhin der Liebhaber meiner Frau sein und mit ihr ausgehen, wie am ersten Tag, auch wenn ich mit ihr verheiratet bin. Ich möchte nicht aufhören, ihr den Hof zu machen, ich will nicht aufhören, ihr Komplimente zu machen, weil wir beide zueinander « ja » gesagt haben. Ich sehe sehr oft Paare, die im Alltag ersticken, weil die Leute aufgehört haben, sie als Liebende zu sehen. Wenn man mit jemandem ausgeht, lernt man eine Person auf eine ganz spezielle, einzigartige Art und Weise kennen. Warum wollen Sie, dass dies aufhören soll ? Das soll es nicht. Die Aufregung, die Sie seit dem ersten Rendezvous kennengelernt haben, darf nicht im Lauf der Jahre verlöschen. Machen Sie Ihrer Frau jeden Tag, wenn Sie aufwachen, den Hof, als ob Sie ganz am Anfang Ihrer Beziehung wären. Sie werden merken, dass sich Ihre Beziehung komplett ändern wird, wenn Sie die Dinge anders betrachten. In jeder Beziehung ist die Kommunikation und das ständige Bemühen, dem anderen zu gefallen oder einen Gefallen zu machen, der Schlüssel. Was ist Liebe, wenn nicht das ? Ich ermutige Sie daher, mit Ihrer Frau auszugehen, ihr mit all Ihrer Kraft und Ihrem ganzen Herzen den Hof zu machen…Und ein « ja » sagt noch lange nicht, dass Sie erobert sind und dass Sie nichts mehr tun müssen. Im Gegenteil, das ist erst der Anfang.” – Jarrid Wilson

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