"Ey, mach mal schneller, ich hab`s eilig Du fette Sau!"
Ich, der gerade die über die piepsende Glasplatte gezogenen Waren aus dem Discounter in meinen Einkaufswagen räume, halte inne und schaue hoch:
"Meinen Sie mich?"
"Ich sehe vor mir sonst niemanden der fett ist!"
"Frage, ist das ihre Frau da neben ihnen?"
"Ja, und???"
"Nun ja, also, ich meine, wegen ihres liebreizenden Äusseren haben Sie die aber auch nicht geheiratet."
Die Frau meldet sich zu Wort:
"Paffen fie auf waf fie fagen!"
Wääh? Mit einem Anflug von zu unterdrückendem Lachen hake ich nach:
"Tut mir leid, das habe ich jetzt nicht verstanden?"
"Sie sollen aufpassen, was sie sagen, meint meine Frau!"
"Also mit Verlaub, mich fette Sau nennen - aber die Gattin sieht im Gesicht aus wie eine Ente auf Kokain und hat Fprachfierigkeiten?"
"Bei meiner Frau ist das eine Krankheit!"
"T`ürlich. Wie nennt man die, Botoxismus im Endstadium?"
"Auf jeden Fall nicht Fresssucht, Dumpfbacke!"
Auf einmal meldet sich ein älterer Herr hinter dem Entenmann - NACH dem er (wohl bedingt durch meine Aussage über den entengleichen Charme der lifpelnden Dame) einige Schritte vorging um mal einen Blick zu wagen:
"Also ich muss der fetten Sau da vorne recht geben, sieht schon ein wenig nach Ente aus. Und das mit der Dumpfbacke passt jetzt aber auch eher auf ihre Frau, passt das!"
"Halt Du alter Sack die Fresse, du wärst doch froh überhaupt noch was vor die Flinte zu kriegen!"
"Sorry, aber so was wie ihre Frau kriege ich noch allemal vor die Flinte, ohne zu bezahlen".
Zwischenzeitlich sah man der Kassiererin ein gewisses Amüsement an. Wenn Sie hätte gedurft, Sie hätte die Füße hoch gelegt und sich eine Kippe angezündet.
"WAS IST DENN LOS DA VORNE, MEINE FRESSE!!!!????"
Schallte es von ganz hinten.
"Halten Sie sich da raus", rief der Entenmann zurück - und danach zu mir:
"So, nun komm, fette Sau, mach mal voran jetzt!"
"Also im Gegensatz zum Gesicht ihrer Frau ist mein Bauch wenigstens echt und nur mit natürlichen Zutaten geformt. Daf muffte mal gefagt ferden!"
"Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr, aufhööööören, bitte...", schluchzte eine Dame, die an zweiter Position hinter dem Entenmann stand.
"Sie müssen gerade lachen, sehen ja selbst aus wie so ein verunglücktes Nilpferd!!!"
Aber anstatt beleidigt zu sein, lachte die Dame nur noch lauter. Dann hörte man wie aus dem Nichts ein lautes "Michaaaaeeeehhheeel?" von der Nebenkasse. Der Entenmann wurde nach dem Anblick der Absenderin seines Namens gleich 3 R`s auf einmal: Ruhig, Rot, Räuspernd.
Auch alle anderen Kunden schauten rüber. Zu einer Dame... die nach meiner Definition zu jenen Frauen gehörte, deren wohlgeformter, üppiger Körper ein Anlass wäre, auf der Stelle auf die Knie zu sinken um der Evolution zu danken das ich ein Mann bin...
"....also, lieber Michael...", fuhr dieses anmutig weich-dralle Geschöpf fort, "....wenn Dich dicke Menschen so stören, warum eigentlich bekomme ich jedes zweite Wochenende 300 Euro von Dir - weil du mal was Handfestes brauchst? Und weil dir Deine klapperdürre Ehefrau - die Du liebevoll Watschel-Onka nennst - auf die Nüsse geht? Hmm, Michael?"
Ein Moment der absoluten Stille... der Supermarkt glich akustisch einer Beerdigung. Unterbrochen wurde diese andächtige Stille von folgendem Satz:
"Du dummef Fwein, ich habf gewufft, du Dreckffau, verpiff dich auf meinem Leben, Arfloff!"
Nun lagen gefühlt 12 Kunden an 2 Kassen inklusive Kassiererinnen kurz vor dem Zusammenbruch vor lauter Lachen - und ich musste aufpassen mich nicht einzunässen. Michael verließ fluchtartig den Laden, seine Frau watschelte hinterher.
Ich hörte durch das Gelächter noch hindurch, wie die Dame der Nebenkasse zu ihrer irritierten Begleiterin sagte: "Ist mein Nachbar, näher kenne ich den nicht, aber echt, der geht mir schon seit Jahren auf die Nerven!"
Hat bestimmt nichts mit den Schulklassen zu tun, in denen 80-90 Prozent der Schüler aus Kulturen kommen, in denen es wichtiger ist, fünf mal am Tag zu Beten als etwas durch Bildung aus sich zu machen und die eigenen Eltern gerne mal Cousin und Cousine sind. Wer einmal in seinem Leben ein Buch einer Lehrerin über die Zustände an deutschen Schulen gelesen hat, weiß seit Jahren, dass wir hier mit dieser Zuwanderung verloren sind.
Für ein Land, dessen einzige Ressource die Bildung und das Know-How seiner Bürger ist, irgendwie nicht so eine gute Idee gewesen, haufenweise Menschen ins Land zu schaufeln, denen Bürgergeld reicht und die oftmals keine Lust haben, sich anzustrengen. Wozu auch, wenn man mit einem Juwelenraub Millionen machen und dann noch seine Anwälte bezahlt bekommt, während der Arbeitnehmer, der brav zur Schule gegangen ist, nur noch der Idiot hier ist, der alles bezahlen darf.
Der Wille zur Bildung hat auch mit damit verbundenen Aufstiegschancen zu tun. Diese Motivation wurde durch Bürgergeld und mannigfaltige Möglichkeiten, diesen Staat auszubeuten, komplett ausgelöscht.
Wenn fast nur noch deutsche Asis und Migranten einen Anreiz haben, Kinder zu bekommen, kommt eben sowas dabei raus. Idiocracy is near. Nur wer verdient dann das Geld für das Bürgergeld für all diese Leute?