Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen.
Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist,
zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an... und das komplett betrunken!
Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann
aufwecken könnte, und fing an,
neunmal "Kuckuck" zu rufen....
Zufrieden und stolz, in meinem
Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls.
Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause
angekommen sei. Ich sagte:
"Um Mitternacht, wie ich es dir
versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. "Ja", dachte ich mir, "gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!" Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!" Zitternd fragte ich: "Ach so? Warum denn, mein Schatz?"
Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal
'Kuckuck', dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf
einmal 'Scheiße!' und dann rief er noch viermal 'Kuckuck'. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal 'Kuckuck', lachte sich kaputt, rief erneut 'Kuckuck', rannte die Treppe hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den
Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er ein letztes 'Kuckuck', dann war Ruhe. Kannst ja mal beim Uhrmacher nachfragen, ob das noch zu reparieren ist!"
Vier Freunde sitzen Donnerstag
Abend zusammen in der Kneipe und
besprechen, wo sie sich am
Wochenende zum Segeln verabreden können.
Einer der Kumpel druckst den ganzen Abend rum und weiß nicht, wie er es den Kumpeln beibringen soll, dass er von seiner Frau voraussichtlich keinen Ausgang bekommt.
Als er endlich rausrückt wird er
natürlich den Rest des Abends damit aufgezogen. Völlig frustriert geht er nach Hause und wünscht den
Kumpeln noch ein schönes
Segelwochenende.
Die drei Kumpel machen sich am Samstag in der Früh um 5.00 Uhr auf den Weg.
Als sie am See ankommen, sehen sie ihren 4. Kollegen. Der sitzt dort im Klappstuhl, mit einer Dose Bier in der Hand. "Wo kommst du denn jetzt her? Du hattest doch keinen Ausgang?" Der Kollege darauf: "Tja, und ich bin sogar schon seit Freitag hier!" "Und, wie kommt das so
plötzlich?"
Der Kollege: "Ach so, ja, als ich am Donnerstag von euch nach Hause kam und mich gerade noch für ein Bier vor die Glotze setzen wollte, stand meine Frau hinter mir und hielt mir die Augen zu.
Als ich ihre Hände von meinen Augen entfernt und mich rumgedreht hatte, stand sie dort in einem durchsichtigen Nachthemd und sagte:
"ÜBERRASCHUNG!!!!
Bring mich ins Bett, fessele mich und dann mach' was du willst!"
"Und, was soll ich noch sagen,
Jungs: HIER BIN ICH!"
Eine Ehefrau fährt alleine in den
Skiurlaub und lernt auch sehr schnell einen Mann kennen.
Sie landen sofort im Bett.
Abwechselnd poppen sie und fahren Ski. Nach einer Woche fragt sie:
"Wie heißt du eigentlich?"
"Ich heiße Hermann!"
Sie: "Und wie ist dein Nachname?"
"Das erzähle ich dir lieber nicht, das wird nur Schwierigkeiten geben und außerdem lachen alle, die meinen Nachnamen hören!"
Sie: "Ich lache ganz sicher nicht, bitte sag ihn mir!"
Er zögert und sagt dann schließlich: "Ich heiße Neuschnee!"
"Hahaha, hehehe, huhuhu, hohoho!"
Sie kriegt sich nicht mehr ein und lacht sich halb tot. Er: "Siehst du, ich habe es gewusst, auch du lachst über meinen Nachnamen.
Sie: "Nein, ich lache nicht über den Namen, sondern darüber, wie mein Mann mich verabschiedet hat und sagte: 'Ich wünsche dir einen
schönen Ski-Urlaub und täglich 20 cm Neuschnee!'"
Sex in der Periode Ein Typ und ein Mädel lernen sich in der Disco kennen, flirten, trinken, gehen zusammen zu ihm nach Hause.
Beide total blau. es wird rumgemacht wie verrückt. Dann muss sie aufs Klo. Stellt fest: Mist. hab meine Tage gekriegt.
Was mach ich.n jetzt? Überleg....
Ach egal. der Typ ist so besoffen, der merkt eh nichts mehr. Also zurück und weitergemacht wie die Wilden. Am nächsten Morgen wacht er auf und ist alleine. Schlägt die Bettdecke zurück-alles voller Blut. Oh mein Gott, was hab ich getan???
Er springt aus dem Bett, rennt zum Waffenschrank, zählt seine Gewehre durch: alle noch drin. Gottseidank, erschossen hab ich sie nicht. Der Messerblock!!! Er rennt die Küche. zählt die Messer durch - alle Messer noch drin. Gottseidank, erstochen hab ich sie nicht.
Dann muss er aufs Klo. geht zur
Toilette, guckt im Vorbeigehen in den Spiegel....
Scheiße. Ich hab sie gefressen!
Kommt sein Sohn abends zu seinem Vater und fragt: „Papa, was ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis?“
Der Vater Antwortet: „ Das ist ganz einfach Sohn, geh mal zu deiner
Schwester und frag sie, ob sie für 50.000 € mit einem fremden Mann ins Bett gehen würde!“
Gesagt getan, der Sohn rennt zu
seiner Schwester und fragt sie:
“würdest du für 50.000€ mit einem fremden Mann Sex haben?“
Die Schwester überlegt kurz, dann sagt sie: „ eigentlich nein, aber
50.000€ sind ne menge Geld, also würde ich es tun, ja!“
Der Sohn rennt aufgeregt zurück zu seinem Vater und berichtet ihm von der Antwort der Schwester. Nun schickt der Vater ihn mit der gleichen Frage, nur einer Summe von 100.000€ zu seiner Mutter. Der Sohn fragt nun seine Mutter, „Mama, würdest du mit einem fremden Mann Sex haben wenn er dir dafür 100.000€ gibt?!“ Die Mutter antwortet: „ Aber ich liebe doch deinen Vater, aber 100.000
könnten wir gut gebrauchen, und wenn dein Vater nie etwas davon erfährt dann würde ich es tun.“ Der Sohn geht sichtlich verwirrt zu seinem Vater zurück und fragt ihn: „ Papa, Mama würde es auch tun, aber was hat das mit meiner Frage zu Theorie und Praxis zu tun?“
Der Vater Antwortet: „Das ist doch ganz einfach mein Sohn, theoretisch wären wir jetzt 150.000€ reicher und praktisch haben wir zwei Nutten im Haus!“
Maria, Anna, und Bernhilde treffen sich zum Kaffeekränzchen. Dabei unterhalten sie sich über den Sex mit ihren Ehemännern.
Maria sagt: "Der Sex mit meinem
Georg ist ja so nicht schlecht, aber....., naja....., er hat immer total kalte Eier."
Darauf meint Anna: "Also, in der
Öffentlichkeit wollte ich das ja
eigentlich nicht sagen, aber.... , naja... , auch mein Franz hat immer so
eiskalte Eier."
Bernhilde sagte nichts. Blitzschnell trinkt sie aus, und geht. Eine Woche später treffen sich die Drei wieder zum Kaffeekränzchen. Bernhilde hat ein furchtbar blaues Auge.
"Was ist denn da passiert?", fragen die Anderen.
Darauf Bernhilde: "Letzte Woche, nachdem wir unser Gespräch hatten, bin ich mit meinem Hubert ins Bett gegangen, und habe mal zu ihm rüber gelangt. Er war schon ganz erregt, da zog ich meine Hand erschrocken zurück."
„ Was ist denn los?", fragte er.
Da rief ich entsetzt: "Du hast ja
genauso kalte Eier, wie der Georg und der Franz!"
...Da hat er mir eine gelangt.
Eine hübsche Blondine fährt auf einer kleinen Landstraße in ihrem neuen Sportwagen, als plötzlich der Motor stehenbleibt. Glücklicherweise sieht sie in der Nähe ein Bauernhaus
stehen. Sie klopft. Als der Bauer öffnet, sagte sie:"Können Sie mir bitte helfen. Mein Auto fährt nicht mehr, und es ist Sonntag Nacht. Kann ich bis
morgen bei Ihnen bleiben, dann kann ich Hilfe holen?"
Sagt der Bauer: "Na gut, Sie können hier bleiben, aber ich will nicht, daß Sie irgendwas mit meinen beiden Söhnen, Joseph und Ludwig,
anfangen.."
Da schaut die Blondine durch die Tür sieht zwei junge Männer, so um die zwanzig Jahre alt, hinter dem Landwirt stehen.
"Geht in Ordnung", sagt sie. Nachdem sie alle zu Bett gegangen sind, denkt die Frau über die zwei Burschen nach. Leise steht sie auf und schleicht in deren Zimmer.
"Jungs, soll ich Euch mal die Wege des Lebens zeigen?" "Was?? Äh - na klar..."
"Jungs, ich will nicht schwanger
werden, deswegen müßt ihr diese Kondome tragen." Also legt sie ihnen die Dinger an und sie gehen die ganze Nacht zur Sache. Vierzig Jahre später sitzen Joseph und Ludwig in ihren Schaukelstühlen und schaukeln vor sich hin.
"Ludwig?" "Ja, Joseph?" "Kannst du dich noch an die Blondine erinnern, die vor vierzig Jahren hier vorbeikam und uns die Wege des Lebens zeigte?"
"Ja," sagt Ludwig, "an die kann ich mich noch erinnern." "Und macht es dir was aus, wenn sie schwanger wird?" fragt Joseph.
"Nö, macht mir nix aus", erwidert Ludwig. "Mir auch nicht", sagt Joseph, "laß' uns diese Dinger abnehmen."