Ein Schwarzer und seine Ehefrau bereiten sich für die Fastnacht vor.
Er bittet sie darum eine geeignete Verkleidung für ihn zu besorgen.
Als er am selben Abend von der Arbeit nach Hause kommt findet
er ein SUPERMAN- Kostüm auf dem Bett. Wütend geht er
auf seine Ehefrau zu und sagt:
"Was soll das?! Hast du jemals einen
schwarzen SUPERMAN gesehn?! Tausch das gegen was Brauchbares!"
Die etwas beleidigte Ehefrau geht gleich am nächsten Tag ins
Geschäft und tauscht das Kostüm.
Als ihr Mann am Abend heimkommt, sieht er auf dem Bett ein
BATMAN- Kostüm liegen und rastet gleich aus: "Was soll die Scheisse?!"
"Wann hast du einen schwarzen
BATMAN zu Gesicht bekommen?!
Geh und tausch es gegen was
besseres!"
Die arme Frau, die nun sichtlich die Schnauze voll hat von ihrem Mann, tauscht gleich am nächsten Tag das BATMAN- Kostüm gegen verschiedene Artikel ein. Sie legt ihm 3 weisse
Knöpfe, einen weissen Gürtel und eine Holzlatte aufs Bett. Als der Mann nach Hause kommt und die
verschiedenen Gegenstände auf dem Bett liegen sieht fragt er sie: "Was soll das?!"
Sagt sie zu ihm:
"Damit du dein Kostüm selber wählen kannst.
Wenn du dich nackt ausziehst und dir die Knöpfe anklebst, gehst du als DOMINO- Stein, wenn dir das nicht gefällt, entfernst du die Knöpfe, legst dir den weissen Gürtel um und gehst als MILCHSCHNITTE, und wenn du noch immer nicht zufrieden bist, dann schieb dir doch die Holzlatte in den Arsch und geh als MAGNUM!!!"
Ein Ehepaar will zum Karneval gehen. Sie haben sich getrennt voneinander Karnevalskostüme besorgt.
Doch an dem Abend hat die Frau
Bauchschmerzen, nimmt Pillen und geht schlafen.
Der Ehemann muß also allein gehen.
Nach 3 Stunden erwacht die Frau und fühlt sich bestens. Sie beschließt, doch noch zum Karneval zu gehen.
Da ihr Mann ihre Verkleidung nicht kennt, will sie ihn still und heimlich beobachten. Er flirtet und tanzt mit vielen Mädchen. Daraufhin beginnt sie, mit ihrem Mann zu flirten.
Schließlich lockt sie ihn in die
Abstellkammer und die Beiden
treibens wild miteinander.
Anschließend läuft sie nach Hause, setzt sich ins Bett und liest ein Buch. Als ihr Mann kommt fragt sie ihn, ob er spass hatte.
Er antwortet:„Nein, ohne Dich habe ich keinen Spaß auf Karnevals Partys.“
Sie fragt: „Hast Du getanzt?“
Er: “Nein, ich habe ein paar Freunde getroffen und wir haben poker
gespielt. Aber der Freund, dem ich mein Kostüm geliehen habe, der hat sich köstlich amüsiert.“
Ein Ehepaar war zu einer Faschings-
-party eingeladen. Die Frau hatte
jedoch starke Kopfschmerzen und sagte ihrem Mann, dass er alleine auf die Party gehen solle. Eigentlich wollte er, dass sie mitkommt, aber am Ende beschloss er, doch alleine zu gehen.
Die Frau nahm eine Schmerztablette und legte sich ins Bett. Nach einer Stunde wachte sie auf und die
Kopfschmerzen waren weg. Da es noch nicht spät war, beschloss sie, doch noch auf die Party zu gehen. Da ihr Mann ihr Kostüm nicht kannte, stellte sie sich vor, dass es lustig sein koennte, ihren Mann ohne
dessen Wissen zu beobachten.
Schon kurz nachdem sie auf der Party angekommen war, entdeckte sie ihren Mann auf der Tanzfläche. Er ließ keine Gelegenheit aus, mit Frauen zu tanzen, sie anzufassen und zu küssen. Sie schlängelte sich zu ihm und machte ihn ziemlich eindeutig an. Sofort ging er darauf ein. Sie ließ ihn gewähren, denn sie war ja seine Ehefrau.
Schließlich flüsterte er ihr ein
eindeutiges Angebot ins Ohr. Sie stimmte zu und so verzogen sie sich ins Auto und hatten wilden Sex
miteinander.
Kurz vor der Demaskierung um
Mitternacht verabschiedete sie sich, ging nach Hause und versteckte das Kostüm.
Gespannt wartete sie im Bett auf ihn. Als er nach Hause kam, fragte sie ihn, wie die Party gewesen sei.
Er antwortete:
"Ach, nichts besonderes. Du weißt ja, wenn du nicht dabei bist, kann ich mich sowieso nicht so recht
vergnügen."
"Hast Du viel getanzt?" fragte sie ihn.
Er: "Nein, kein einziges Mal. Als ich angekommen bin, habe ich Peter, Thomas und noch ein paar andere Kumpel getroffen. Wir haben uns ins Hinterzimmer zurückgezogen und den ganzen Abend Poker gespielt. Ich bin nicht ein einziges Mal aus dem Zimmer raus. Aber Du wirst nicht glauben, was dem Typen passiert ist, dem ich mein Kostüm geliehen habe..."
Ein Mann wird in der Nähe seines Golfplatzes von einem schmuddeligen Mann angesprochen, der um ein Paar Euros für ein Mittagessen bettelte.
Er nahm sein Portemonnaie, zog 10,- Euro heraus und fragte den
Obdachlosen: Wenn ich Dir dieses Geld gebe, kaufst du dann Bier
anstatt Essen?
Nein, ich habe mit dem Trinken
aufgehört", antwortete der
Obdachlose. Gehst du lieber zum Fußball, anstatt etwas zum Essen zu kaufen? fragte der Mann.
Nein, ich vergeude meine Zeit nicht mit Fußball, sagte der Obdachlose.
Möchtest du das Geld für das
horizontale Gewerbe ausgeben?"
Ich hole mir doch keine Geschlechts-
-krankheit?" protestierte der
Obdachlose.
Ich gebe dir kein Geld, stattdessen nehme ich Dich mit nach Hause, damit Du ein tolles Mittagessen von meiner Frau bekommst!
Der Obdachlose erwiderte verdutzt: Ihre Frau wird wütend auf Sie sein! Ich bin dreckig und rieche nicht
besonders..."
Darauf der Mann: "Es ist wichtig für meine Frau zu sehen, wie ein Mann aussieht: der Bier, Fußball und Sex aufgegeben hat!"
„Die Rechnung der Tochter und die Gegenrechnung der Mutter“
Eines Abends, als die Mutter gerade das Abendessen kochte, kam ihre elfjährige Tochter in die Küche, mit einem Zettel in der Hand.
Sie überreichte ihrer Mutter den Zettel mit einem seltsamen, amtlich
anmutenden Gesichtsausdruck, die sich daraufhin die Hände an ihrer Schürze abwischte, den Zettel
entgegennahm und zu lesen begann:
„Liebe Mama:
Für das Jäten des Blumenbeetes: 2 Euro
Für das Aufräumen meines Zimmers: 8 Euro
Weil ich Milch holen gegangen bin: 1 Euro
Weil ich drei Nachmittage auf meinen kleinen Bruder aufgepasst habe: 12 Euro
Weil ich zwei Einser in der Schule geschrieben habe: 8 Euro
Weil ich jeden Tag den Müll
rausbringe: 3 Euro
Insgesamt: 34 Euro.
Ich bitte um baldige Auszahlung!“
Die Mutter blickte ihre Tochter sanft an. Es kamen ihr unzählige
Erinnerungen ins Gedächtnis.
Dann nahm sie einen Stift, und begann auf einen anderen Zettel zu schreiben:
„Ich habe Dich neun Monate lang unter meinem Herzen getragen: 0 Euro
Für alle durchwachten Nächte, die ich an Deinem Bett verbracht habe: 0 Euro
Für das viele Im-Arm-halten und
Trösten: 0 Euro
Für das Trocknen Deiner Tränen: 0 Euro
Für alles, was ich Dir Tag für Tag
beigebracht habe: 0 Euro
Für jedes Frühstück, Mittagessen, Abendessen, für alle Schulbrote und alles, was ich dir zubereitet habe: 0 Euro
Für mein Leben, dessen Zeit ich Dir jeden Tag zur Verfügung stelle: 0 Euro
Insgesamt: 0 Euro
Gerne und mit Liebe und
Güte geschenkt!“
Als sie fertig war, gab die Mutter mit einem Lächeln und ohne Worte den Zettel ihrer Tochter in die Hand. Das Kind las es und zwei große Tränen liefen aus ihren Augen.
Dann drückte sie den Zettel an ihr Herz und schrieb im Anschluss auf ihre eigene Rechnung: MEHR ALS BEZAHLT.
Die junge Frau hat einen neuen Lover und schleppt ihn zum ersten Mal mit auf ihre Bude. Ohne Umstände schlägt sie ihm vor, 69 zu machen.
"Was zum Teufel ist das denn?" fragt er. Da wird ihr schlagartig klar, dass der Typ wohl nicht einer der
Erfahrensten ist und sie ihn behutsam daran führen muss.
Also sagt sie erst mal nur: "Du legst deinen Kopf zwischen meine Beine und ich den meinen zwischen deine Beine."
Das versteht der Typ ohne Probleme - wenn er auch keinen blassen
Schimmer davon hat, wo das Ganze denn hinlaufen soll.
Als sie nun gerade in Position liegen, unterläuft der Lady ein grässliches Missgeschick: Ihrem Darm entweicht ein äußerst übel riechender Wind. - Der arme Kerl fängt an zu husten und schmeißt sich röchelnd auf die andere Seite des Bettes.
Sie bittet um Entschuldigung und schlägt vor, es noch einmal ....zu
versuchen.
Gesagt, getan.
Nur, wie das Unglück es so will,
wiederholt sich die pestilenzmäßige Katastrophe.
Der Typ läuft grün an, ihm wird völlig schwindelig, mit letzter Kraft richtet er sich auf und beginnt sich
anzuziehen.
Sie fragt: "Was ist los, warum willst du gehen?"
Darauf er: "Wenn du meinst, dass ich mir auch noch die restlichen 67 reinziehe, hast du dich aber schwer geschnitten."
Ein Mann geht zum Arzt und
beschwert sich, dass seine Frau
keinen Spaß im Bett hat und nicht zum Orgasmus kommt.
Der Arzt meint: "Na, versuchen Sie eine angenehme Atmosphäre zu
schaffen, stellen sie Kerzen auf,
streuen Rosenblüten, seien Sie ganz zärtlich. Sollte das nicht funktionieren, kommen Sie morgen wieder."
Der Mann kommt am nächsten Tag wieder und sagt, dass nichts geklappt hat.
Der Arzt empfiehlt: "Such Dir einen Schwarzen, der soll sich nackt vor Deine Frau stellen und mit seinem besten Stück wedeln, und Du nimmst sie dann von hinten!"
Der Mann geht nach Hause, der
Schwarze wedelt mit seinem ***, der Mann nimmt seine Frau von hinten, doch seine Frau bekommt trotzdem keinen Orgasmus.
Der Mann zum Schwarzen:
"Los komm, nimm Du sie von hinten und ich wedel' mal!"
Der Mann stellt sich vor seine Frau und wedelt mit seinem ***,
der Schwarze nimmt die Frau von hinten. Die Frau fängt an zu stöhnen und bekommt einen Orgasmus nach dem anderen.
Der Mann zum Schwarzen: "Hast Du gesehen? So musst Du wedeln!"
Mona Stahl, 83 Jahre, Heilpraktikerin in eigener Praxis in Hamburg, schrieb mir Ihre neuesten Gedanken für ihr zukünftiges Leben.
Ihr Fazit: „Ich will nie ins Altersheim!“ Stattdessen bucht sie sich lieber auf einem Kreuzfahrtschiff ein.
Das ist komfortabler, bietet mehr
Abwechselung, der Service ist besser – und es ist günstiger.
Lesen Sie selbst:
Mona Stahl: Mein Altersruheplan:
Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich
bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere
ehemalige Gesundheitsministerin Ursula Schmidt geliefert. Sie rechnete vor: „Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 Euro pro Tag.“
Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und muss für eine Langzeitreise als
Rentner oder Rentnerin 135 Euro pro Tag zahlen (dies ist kein Witz!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 Euro pro Tag übrig.
Ich habe mindestens 10 freie
Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine,
bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
Das Schiff hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und jeden Abend Unterhaltungs-
-Shows. Es gibt auf dem Schiff
kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.
Das Personal behandelt mit wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 Euro Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem. Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muss nicht einmal danach fragen.
Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf dem Kreuzfahrtschiff bekomme ich für den Rest der Reise ein Suite und werde vom Bordarzt kostenlos
behandelt.
Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt
worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht in gleichem Umfang zu.
Nun das Beste:
10. Mit dem Kreuzfahrtschiff kann ich nach Südamerika, Afrika,
Australien, Japan, Asien … Wohin auch immer ich will. Darum such mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern „just call shore to ship“. Auf der „Aida“ spare ich jeden Tag 50 Euro und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach über die Reeling. Das ist nämlich auch kostenlos.
PS: Falls der eine oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue Rechnerin mit von der Partie ist, besetzen wir einfach den ganzen Kutter.