Wer kennt so was nicht? Man berät einen Kunden und im Hintergrund irgendein Vollidiot der telefoniert mit lauter Stimme!
Nach einem anstrengenden Tag saß ein Pendler entspannt im Zug, schloss die Augen und versuchte einfach zu ruhen.
Als der Zug aus dem Bahnhof rollte, setzt sich eine junge Frau neben ihn.
Sie zog ihr Handy aus der Tasche und begann mit lauter Stimme zu sprechen:
"Hallo Schatz. Hier ist Sue. Ich bin jetzt im Zug."
"Ja, ich weiß, es ist der halb sieben und nicht der vier Uhr dreißig, wie ich eigentlich gesagt habe, aber ich hatte eine längere Sitzung".
"Nein, Schatz, nicht mit diesem Kevin aus der Buchhaltung. Es war mit dem Chef"."Nein, Schatz, du bist der einzige in meinem Leben".
"Ja, ich bin mir sicher; Hand auf mein Herz!"
Und so ging das Gespräch weiter.
Fünfzehn Minuten später redete sie noch lauter.
Als der Mann neben ihr nun endgültig genug hatte, beugte er sich zu ihr hinüber und sagte ins Telefon: "Sue, leg doch endlich den Hörer auf und komm wieder ins Bett."
Sue verwendet seitdem ihr Handy nie mehr in der Öffentlichkeit.
Zwei Männer haben die Nase voll von der Welt.
Sie beschließen Job und Frau und Kinder zu verlassen und in der Wildnis endlich Ruhe und Frieden zu finden. Um sich mit dem Nötigsten einzudecken, gehen sie in einen Laden für Extremsportartikel.
Der Ladenbesitzer, ein weiser alter Mann, legt den beiden Einsiedlerkandidaten vor allem ein Brett ans Herz, das ganz mit Pelz überzogen ist und in der Mitte einen Schlitz hat, der ebenfalls mit Pelz ausgefüttert ist.
"Kommt nicht in Frage!", rufen die beiden Männer wie aus einem Munde.
"Wir wissen wohl, wozu solch ein Brett gut sein soll, aber wir haben das ganze Theater endgültig satt!" Trotzdem schafft es der Alte, das Brett hinter ihrem Rücken im Haufen ihrer Ausrüstung zu verstecken, und sie ziehen los.
Drei Jahre später schaut einer der beiden Männer wieder in dem Sportartikelladen vorbei.
"Ach sieh mal an!" ruft der Ladenbesitzer aus. "Und wo ist Ihr Partner?"
"Tot", sagt der heimgekehrte Überlebende.
"Was ist denn passiert?"
"Hab ihn umgelegt."
"Aber warum?"
"Na ja", zuckt der Mann mit den Schultern, "ich hab ihn mit meinem Brett im Bett erwischt."
Herr und Frau Müller können keine Kinder bekommen. Deshalb beschließen sie, einen Ersatzvater bzw. Ersatzerzeuger zu bestellen, damit sie eine Familie gründen konnten.
Am Tag als der Ersatzvater erwartet wurde, küsste Herr Müller seine Frau zum Abschied und sagte: "Also ich gehe jetzt, der Ersatz-Mann müsste bald hier sein."
Es war eine halbe Stunde später, als zufällig ein Baby-Fotograf, der von Haus zu Haus zog, an der Tür klingelte, in der Hoffnung auf einen Auftrag. "Guten Morgen," grüßte er, "ich komme um..."
"Oh, sie brauchen nichts zu erklären," schnitt Frau Müller ihm aufgeregt das Wort ab, "ich habe Sie bereits erwartet."
"Wirklich", staunte der Fotograf," das ist ja großartig! Wussten Sie, dass Babies meine Spezialität sind?"
"Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen Sie herein und nehmen Sie Platz."
Nach einer Weile fragte sie errötend: "Naja, wo sollen wir denn anfangen?"
"Überlassen Sie ruhig alles mir. Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett. Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten."
"Badewanne, Wohnzimmerteppich...? Kein Wunder, dass es bei Klaus und mir nie geklappt hat."
"Nun ja Frau Müller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen. Ich könnte in 5 Minuten 'rein und 'raus sein, aber dann wären Sie mit Sicherheit enttäuscht."
"Das wusste ich nicht", sagte Frau Müller leise.
Darauf öffnete der Fotograf seine
Aktentasche und zog eine Mappe mit Baby-Fotos heraus. "Diese habe ich oben in einem Bus gemacht", erklärte er.
"Oh, mein Gott!" rief Frau Müller und griff an ihre Kehle.
"Und diese Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll - wenn sie bedenken, wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten!"
"Sie war schwierig?" fragte Frau Müller.
"Ich fürchte ja, schließlich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen."
"Vierer- und Fünferreihen?" japste Frau Müller, die Augen vor Erstaunen weit aufgerissen.
"Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie und zeterte herum - ich konnte mich kaum konzentrie-
-ren. Und als es zu dämmern begann, musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhörn-
-chen an meinem Equipment knabberten, musste ich eiligst alles einpacken."
Frau Müller lehnte sich nach vorne: "Sie meinen sie kauten an ihrem, ehm...
Equipment ???"
"Ja, Frau Müller, das stimmt. - Nun, wenn Sie bereit sind, will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen."
"Dreibein ???" -
"Natürlich Frau Müller, ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät darauf zu
platzieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten."
Daraufhin fiel Frau Müller in Ohnmacht...
Ein Häftling schafft es nach 15 Jahren aus dem Gefängnis auszubrechen.
Als erstes bricht er in ein Haus ein, um nach anderen Klamotten, etwas zu essen und vielleicht einer Waffe zu suchen. Er nimmt also das erstbeste und findet ein junges Pärchen im Bett. Er befiehlt dem Mann aus dem Bett zu steigen und bindet ihn an einem Stuhl fest.
Danach wendet sich der Häftling der jungen Frau zu und bindet sie am Bett fest. Danach steigt er über sie, küsst ihren Hals, steht auf und
verschwindet ins Bad.
Der Ehemann beugt sich vor und flüstert seiner Frau zu: "Schatz, der Typ ist aus dem Gefängnis ausgebrochen, wie man an seinen Kleidern sehen kann. Er hat sicherlich seit Jahren keine Frau mehr gehabt. Ich hab gesehen, wie er Deinen Hals geküsst hat. Er möchte bestimmt Sex haben. Was auch immer passiert, wehr dich nicht und lass es zu! Tu alles, was er von Dir verlangt und befriedige ihn! Ich weiss, es ist total eklig, aber er sieht wirklich sehr gefährlich aus, und nur so können wir hier heil wieder rauskommen.
Sei stark Schatz! Ich liebe dich über alles!!"
Darauf antwortet die Frau:
"Er hat nicht meinen Hals geküsst.
Er hat mir ins Ohr geflüstert, dass er schwul ist und Dich sehr süss findet. Er hat mich nach Vaseline gefragt, und ich hab ihm gesagt, dass wir welches im Bad haben.
Sei stark Schatz! Ich liebe dich auch!!"