Ein junger Mann hat schon seit
ewigen Zeiten tierische Kopfschmer- -zen und geht deshalb zum Arzt. Der untersucht ihn von oben bis unten und sagt schließlich:
"Ich habe eine gute und eine schlech- -te Nachricht für Sie! Die gute ist: Ich kann Ihre Kopfschmerzen kurieren. Die schlechte: Ich muss Sie dafür kastrieren. Sie leiden unter einer sehr seltenen Krankheit, bei der Ihre Hoden gegen Ihr Steißbein drücken und dadurch diese Kopfschmerzen
verursachen. Einzige Möglichkeit, diesen Druck zu verringern ist die Entfernung der Hoden."
Der junge Mann ist schockiert - aber da er mit diesen Kopfschmerzen nicht mehr leben möchte, entscheidet er sich schweren Herzens für die
Kastration.
Als er aus dem Krankenhaus kommt, zum ersten mal seit 20 Jahren ohne Kopfschmerzen, hat er das Gefühl, dass ihm ein sehr wichtiger Teil fehlt. Und wie er so die Straße entlanggeht, erkennt er, dass er sich wie ein
anderer Mensch fühlt. Er beschließt, sein Leben neu zu beginnen.
Kurz darauf sieht er einen
Herrenausstatterladen und denkt sich: „Ein neues Jackett wäre jetzt genau das richtige."
Also betritt er den Laden und sagt zu dem Verkäufer: "Ich hätte gerne ein neues Jackett".
Der ältere Verkäufer betrachtet ihn kurz und sagt dann: "Okay, Größe 48!"
Der junge Mann ist total erstaunt: "Woher wissen Sie das?"
"40 Jahre Berufserfahrung", sagt der Verkäufer.
Der junge Mann zieht das Jackett an und es passt perfekt. Während er sich dabei im Spiegel betrachtet, fragt der Verkäufer: "Und wie wäre es mit einem neuen Hemd?"
Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: "Okay."
Und wieder betrachtet der Verkäufer ihn kurz und sagt dann: "Kragenweite 41,Taillenweite 128!"
Der junge Mann ist erneut total
erstaunt: "Das stimmt! Woher wissen Sie das?"
"40 Jahre Berufserfahrung", sagt der Verkäufer.
Der junge Mann probiert das Hemd an und es passt perfekt. Während der junge Mann nun mit neuem Hemd und Jackett durch den Laden geht und sich sichtlich wohl fühlt, fragt der Verkäufer: "Und wie wäre es mit neuer Unterwäsche?"
Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: "Okay."
Und nach einer weiteren optischen Begutachtung sagt der Verkäufer: "Größe 7!"
"Ha!", sagt da der junge Mann, "Jetzt hab` ich Sie erwischt. Ich trage Größe 5 seit ich 18 bin."
Da schüttelt der Verkäufer den Kopf und sagt:
"Sie können keine Unterhosen in Größe 5 tragen. Eine Unterhose in Größe 5 würde Ihre Hoden gegen das Rückgrat drücken und Ihnen tierische Kopfschmerzen
verursachen!"
Woran man erkennt, dass ein
Teenager im Haus ist:
1. Du merkst gar nicht, dass sie im gleichen Haus leben, bis das Wlan ausfällt.
2. Die Feuchtigkeitscreme und
Papiertaschentücher verschwinden wie von Zauberhand. An. Jedem.
Einzelnen. Abend.
3. Du brauchst einen Schutzanzug, um ihr Schlafzimmer zu betreten.
4. Du stellst fest, dass der
Schlafmangel in der Zeit mit dem Neugeborenen ein Spaziergang war.
5. Dir wird das Gefühl gegeben, ein Verbrechen begangen zu haben, nur weil du eine ganz normale Frage
gestellt hast.
6. Du hast das Wort "Ehrlich!" so oft gehört, dass du es ehrlich nicht mehr hören kannst.
7. Du brauchst Google nicht mehr, weil du einen Teenager hast, der alles weiß.
8. 'Weiß nicht' ist die Standardantwort auf die meisten deiner Fragen.
9. Du schlägst vor, dass sie sich mit ihren Freunden treffen, und sie starren weiter auf ihren Bildschirm und
nuscheln "Mache ich gerade".
10. Ständig ist das Bad besetzt. Es gab mal eine Zeit, da musstest du sie zum Duschen zwingen, jetzt
duschen sie morgens und abends. Immerhin sind sie jetzt sauber. Im Gegensatz zu ihren Zimmern.
11. Ihnen ist dauernd langweilig.
Nicht langweilig genug, um die Spül- -maschine auszuräumen oder ihr Zimmer aufzuräumen, aber langweilig genug, um rumzunörgeln wie
langweilig ihnen ist.
12. Der Kühlschrank ist immer leer. Auch wenn man gerade erst
eingekauft hat. Sie haben ständig Hunger und fressen dir die Haare vom Kopf.
13. Es kann überraschend passieren, dass der halbe Sportverein zum
Abendessen kommt.
14. Du musst damit klarkommen, dass du alles, was du sagst,
wiederholen musst.
15. Alle Gläser und Teelöffel
verschwinden. Für immer.
16. Du würgst dich täglich durch
Wolken schlimmster Parfummischun- -gen.
17. Du erwischst dich dabei, Songs einer schrecklichen Band mitzusingen. Und es stört dich nicht mehr.
18. Wenn sie sich ein Brot gemacht haben, zeigt dir die Küche
anschließend genau, was sie dazu alles benutzt haben.
19. Plötzlich ergibt dieser Satz einen Sinn: "Babys sind zum Auffressen süß." Wenn sie Teenager sind,
wünschst du dir, du hättest es getan.
20. Du fängst an, sie mit Tricks aus dem Haus zu locken. Neue Klamotten, neue Sneaker, was auch immer.
21. Grunzen ersetzt Worte.
22. Du kriegst sie nachts nicht ins Bett und morgens nicht raus.
23. Textnachrichten machen den
wesentlichen Teil eurer Kommunika- -tion aus.
24. Mittagessen ist das neue
Frühstück. Wenn du deinen Teenager am Wochenende vormittags siehst, ruf beim Vatikan an und melde ein Wunder ! ! !
Ich bin meinen Lappen los... und alles nur wegen eines blöden Polizisten
Das Gespräch lief so:
Polizist: Fahrzeugpapiere und
aussteigen, ich denke, Sie sind
betrunken!
Ich: Ich versichere Ihnen, ich habe nichts getrunken.
Polizist: Ok, machen wir einen kleinen Test! Stellen Sie sich vor: Sie fahren im Dunkeln auf einer Strasse, da
kommen Ihnen zwei Lichter entgegen, was ist das?
Ich: Ein Auto.
Polizist: Na klar! Aber welches? Ein Mercedes, ein Audi oder ein BMW?
Ich: Keine Ahnung!
Polizist: Also doch betrunken.
Ich: Unter Garantie nicht!
Polizist: Okay, noch ein Test: Stellen Sie sich vor, Sie fahren im Dunkeln auf einer Strasse, da kommt Ihnen ein Licht entgegen, was ist das?
Ich: Ein Motorrad!
Polizist: Na klar! Aber welches? Eine Honda, eine Kawasaki oder eine
Harley?
Ich: Keine Ahnung!
Polizist: Wie ich sagte, betrunken!
Ich wurde langsam sauer, deshalb wurde ich mutig und stellte eine
Gegenfrage.
Ich: So.....Gegenfrage: Es steht eine Frau am Straßenrand. Sie trägt einen Mini, Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe. Was ist das?
Polizist: Na klar eine Nutte.
Ich: Ja klar, aber welche? Ihre Tochter, ihre Frau oder ihre Mutter?
Seither habe ich keinen Führerschein mehr!
Woran man erkennt, dass ein
Teenager im Haus ist:
1. Du merkst gar nicht, dass sie im gleichen Haus leben, bis das Wlan ausfällt.
2. Die Feuchtigkeitscreme und
Papiertaschentücher verschwinden wie von Zauberhand. An. Jedem.
Einzelnen. Abend.
3. Du brauchst einen Schutzanzug, um ihr Schlafzimmer zu betreten.
4. Du stellst fest, dass der
Schlafmangel in der Zeit mit dem Neugeborenen ein Spaziergang war.
5. Dir wird das Gefühl gegeben, ein Verbrechen begangen zu haben, nur weil du eine ganz normale Frage
gestellt hast.
6. Du hast das Wort "Ehrlich!" so oft gehört, dass du es ehrlich nicht mehr hören kannst.
7. Du brauchst Google nicht mehr, weil du einen Teenager hast, der alles weiß.
8. 'Weiß nicht' ist die Standardantwort auf die meisten deiner Fragen.
9. Du schlägst vor, dass sie sich mit ihren Freunden treffen, und sie starren weiter auf ihren Bildschirm und
nuscheln "Mache ich gerade".
10. Ständig ist das Bad besetzt. Es gab mal eine Zeit, da musstest du sie zum Duschen zwingen, jetzt
duschen sie morgens und abends. Immerhin sind sie jetzt sauber. Im Gegensatz zu ihren Zimmern.
11. Ihnen ist dauernd langweilig.
Nicht langweilig genug, um die Spül- -maschine auszuräumen oder ihr Zimmer aufzuräumen, aber langweilig genug, um rumzunörgeln wie
langweilig ihnen ist.
12. Der Kühlschrank ist immer leer. Auch wenn man gerade erst
eingekauft hat. Sie haben ständig Hunger und fressen dir die Haare vom Kopf.
13. Es kann überraschend passieren, dass der halbe Sportverein zum
Abendessen kommt.
14. Du musst damit klarkommen, dass du alles, was du sagst,
wiederholen musst.
15. Alle Gläser und Teelöffel
verschwinden. Für immer.
16. Du würgst dich täglich durch
Wolken schlimmster Parfummischun- -gen.
17. Du erwischst dich dabei, Songs einer schrecklichen Band mitzusingen. Und es stört dich nicht mehr.
18. Wenn sie sich ein Brot gemacht haben, zeigt dir die Küche
anschließend genau, was sie dazu alles benutzt haben.
19. Plötzlich ergibt dieser Satz einen Sinn: "Babys sind zum Auffressen süß." Wenn sie Teenager sind,
wünschst du dir, du hättest es getan.
20. Du fängst an, sie mit Tricks aus dem Haus zu locken. Neue Klamotten, neue Sneaker, was auch immer.
21. Grunzen ersetzt Worte.
22. Du kriegst sie nachts nicht ins Bett und morgens nicht raus.
23. Textnachrichten machen den
wesentlichen Teil eurer Kommunika- -tion aus.
24. Mittagessen ist das neue
Frühstück. Wenn du deinen Teenager am Wochenende vormittags siehst, ruf beim Vatikan an und melde ein Wunder ! ! !
Der kleine David war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren und
nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische
Schule zu versuchen.
"Die Nonnen dort sind streng!",
sagten sie.
David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und
Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und
vergrub sich noch mehr in die Bücher.
Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer.
Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer
hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte:
"David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"?
"Nein", antwortete David.
"Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das
Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"
Ein junger Mann hat schon seit ewigen Zeiten tierische Kopfschmerzen und geht deshalb zum Arzt. Der untersucht ihn von oben bis unten und sagt
schließlich:
"Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie! Die gute ist: Ich kann Ihre Kopfschmerzen kurieren. Die schlechte: Ich muss Sie dafür kastrieren. Sie leiden unter einer sehr seltenen Krankheit, bei der Ihre Hoden gegen Ihr Steißbein drücken und dadurch diese Kopfschmerzen
verursachen. Einzige Möglichkeit, diesen Druck zu verringern ist die Entfernung der Hoden."
Der junge Mann ist schockiert - aber da er mit diesen Kopfschmerzen nicht mehr leben möchte, entscheidet er sich schweren Herzens für die
Kastration.
Als er aus dem Krankenhaus kommt, zum ersten mal seit 20 Jahren ohne Kopfschmerzen, hat er das Gefühl, dass ihm ein sehr wichtiger Teil fehlt. Und wie er so die Straße entlanggeht, erkennt er, dass er sich wie ein
anderer Mensch fühlt. Er beschließt, sein Leben neu zu beginnen.
Kurz darauf sieht er einen
Herrenausstatterladen und denkt sich: „Ein neues Jackett wäre jetzt genau das richtige."
Also betritt er den Laden und sagt zu dem Verkäufer: "Ich hätte gerne ein neues Jackett".
Der ältere Verkäufer betrachtet ihn kurz und sagt dann: "Okay, Größe 48!"
Der junge Mann ist total erstaunt: "Woher wissen Sie das?"
"40 Jahre Berufserfahrung", sagt der Verkäufer.
Der junge Mann zieht das Jackett an und es passt perfekt. Während er sich dabei im Spiegel betrachtet, fragt der Verkäufer: "Und wie wäre es mit einem neuen Hemd?"
Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: "Okay."
Und wieder betrachtet der Verkäufer ihn kurz und sagt dann: "Kragenweite 41,Taillenweite 128!"
Der junge Mann ist erneut total
erstaunt: "Das stimmt! Woher wissen Sie das?"
"40 Jahre Berufserfahrung", sagt der Verkäufer.
Der junge Mann probiert das Hemd an und es passt perfekt. Während der junge Mann nun mit neuem Hemd und Jackett durch den Laden geht und sich sichtlich wohl fühlt, fragt der Verkäufer: "Und wie wäre es mit neuer Unterwäsche?"
Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: "Okay."
Und nach einer weiteren optischen Begutachtung sagt der Verkäufer: "Größe 7!"
"Ha!", sagt da der junge Mann, "Jetzt hab` ich Sie erwischt. Ich trage Größe 5 seit ich 18 bin."
Da schüttelt der Verkäufer den Kopf und sagt:
"Sie können keine Unterhosen in Größe 5 tragen. Eine Unterhose in Größe 5 würde Ihre Hoden gegen das Rückgrat drücken und Ihnen tierische Kopfschmerzen
verursachen!"
Häftling schafft es nach 15 Jahren aus dem Gefängnis auszubrechen.
Als erstes bricht er in ein Haus ein, um nach anderen Klamotten, etwas zu essen und vielleicht einer Waffe zu suchen.
Er nimmt also das erstbeste und
findet ein junges Pärchen im Bett. Er befiehlt dem Mann aus dem Bett zu steigen und bindet ihn an einem Stuhl fest. Danach wendet sich der Häftling der jungen Frau zu und bindet sie am Bett fest. Danach steigt er über sie, küsst ihren Hals, steht auf und verschwindet ins Bad.
Der Ehemann beugt sich vor und flüstert seiner Frau zu:
"Schatz, der Typ ist aus dem
Gefängnis ausgebrochen, wie man an seinen Kleidern sehen kann. Er hat sicherlich seit Jahren keine Frau mehr gehabt. Ich hab gesehen, wie er Deinen Hals geküsst hat. Er möchte bestimmt Sex haben. Was auch immer passiert, wehr dich nicht und lass es zu! Tu alles, was er von Dir verlangt und befriedige ihn! Ich weiss, es ist total eklig, aber er sieht wirklich sehr gefährlich aus, und nur so können wir hier heil wieder rauskommen.
Sei stark Schatz! Ich liebe dich über alles!!"
Darauf antwortet die Frau:
"Er hat nicht meinen Hals geküsst.
Er hat mir ins Ohr geflüstert, dass er schwul ist und Dich sehr süss findet. Er hat mich nach Vaseline gefragt, und ich hab ihm gesagt, dass wir welches im Bad haben.
Sei stark Schatz! Ich liebe dich auch!!"
Der kleine David war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren und
nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische
Schule zu versuchen.
"Die Nonnen dort sind streng!",
sagten sie.
David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und
Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und
vergrub sich noch mehr in die Bücher.
Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer.
Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer
hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte:
"David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"?
"Nein", antwortete David.
"Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das
Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"
Neulich an der Supermarktkasse. Eine alte Dame, ca. 85 Jahre bittet an der Kasse, während sie ihre Waren behutsam auf das Kassenband legt um einen Platikbeutel. Die junge
Kassiererin, weist die ältere Dame daraufhin kopfschüttelnd zurecht, warum sie denn nicht daran gedacht habe, ihre eigene Tüte mitzubringen, um ihre Einkäufe zu transportieren. „Eine Plastiktüte? Wirklich? Wissen sie denn nicht, wie umweltschädlich Plastik ist?" fragt die Kassiererin empört.
Sichtlich verwundert über die schroffe Reaktion, entschuldigt sich die ältere Dame und erklärt: „Wissen Sie, meine Generation hatte früher nicht dieses starke Bewusstsein für die Umwelt. Ich bringe beim nächsten Mal aber wieder einen Beutel mit."
„Genau das ist das Problem!"
antwortet die Kassie-rerin. „Ihrer Generation war unsere Umwelt doch immer scheißegal. Sie haben versagt, die Welt für zukünftige Generationen sauber zu hinterlassen. Sie haben wirklich kein Herz für die Umwelt."
Die alte Dame lächelte die Kassiererin sanft an. „Stimmt sie haben Recht;' antwortete sie„Unsere Generation hatte kein Herz für die Umwelt. Wir haben damals Milch-Flaschen,
Limonade-Flaschen, und
Bier-Flaschen zurück in den Laden gebracht, nachdem wir sie
ausgetrunken hatten. Das Geschäft schickte sie dann zurück zum Betrieb, indem die Flaschen, gereinigt,
sterilisiert und wieder aufge-füllt
wurden. Man konnte die Flaschen wieder und wieder verwenden. Dies war ECHTES Recycling. Aber ja, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Kleine Tante-Emma-Läden und
Lebensmittel-geschäfte packten die Waren in braune,schlichte Papiertüten. Diese Papiertüten haben wir für die unterschiedlichsten Dinge verwenden können. Besonders gut, konnte man sie als Hüllen für Schul-bücher
einsetzen. Schulbücher wurden
damals nicht ständig neu gekauft, innerhalb der Schule von Klasse zu Klasse übergeben. Die Kinder konnten sich auf der braunen Papierhülle frei entfalten. Die Bücher wurden durch die Kritzeleien nicht beschädigt.
Jeder hatte kostenfrei sein eigenes, individuelles Buch. Doch sie haben Recht, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Wenn wir auf eine höhere Etage in einem Gebäude mussten, haben wir die Treppen genommen und nicht den Fahrstuhl, den es heute nahezu in jedem, gerade mal zweistöckigen Gebäude gibt. Wir gingen zu Fuß zum Supermarkt und stiegen nicht für alle 100 Meter in eine 300 PS-Karre. Aber hey, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Babywindeln haben wir stets
gewaschen und nicht für jedes neue Geschäft, gleich eine neue Windel gekauft. Eine Wegwerf-Mentalität gab es nicht.
Unsere Kleidung trockneten wir an einer Wäsche-leine, nicht mit Hilfe eines energiefressenden 220 Watt Monsters. Wind- und Solarenergie — das waren schon damals unsere Energielieferanten. Unsere Kinder trugen die Kleidung ihrer Geschwister. Wir rannten nicht zu Primark um uns wöchentlich 5 neue T-Shirts zu kaufen.
Aber natürlich, meine Liebe, sie haben Recht. Wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wir hatten einen Fernseher oder ein Radio im Haus.
Nicht in jedem Raum des Hauses einen separaten Flat-Screen. Der TV-Bildschirm war nicht sonderlich groß. Es reichte aus. Wir brauchten keinen Bildschirm mit einer
Bilddiagonalen des Kölner Doms. Wenn wir in der Küche kochten oder backten, haben wir alles mit den
Händen gemacht.
Den Teig gerührt, die Sahne
geschlagen — wir brauchten keine elektroni-schen Helfer, die uns die Arbeit abnahmen. Wenn wir einen Gegenstand versenden wollten,
packten wir ihn in Zeitungspapier ein. Nicht in Luftpolster-folie, nicht in Plastik und auch nicht in Styropor. Um unseren Rasen zu mähen
schmissen wir keinen lauten
Benzinmotor an, wir benutzen einen Rasen-mäher zum Schieben oder sogar eine Sichel, ange-trieben durch Muskelkraft. Wir blieben durch diese Arbeit fit — wir mussten nicht in
Fitnessstudios marschieren um an energiefressenden Sport-geräten zu schwitzen.
Aber vollkommen richtig:
Wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Wenn wir durstig waren, tranken wir aus dem Brun-nen, statt sich ständig neue 0,251 Plastikflaschen zu kaufen. Wir befüllten leere Füller erneut mit Tinte, und kauften nicht jedes Mal einen neuen Kugel-schreiber.
Rasierklingen schärften wir selbst nach, wenn sie stumpf waren — wir kauften nicht alle paar Wochen neue Klingen im 12er-Paket nach.
Wir brauchten früher nicht zwei Autos pro Haushalt -wir fuhren mit der
Straßenbahn oder mit dem Bus.
Unsere Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule. Mama-Sein bedeutete nicht der 24-Stunden-Taxi-dienst für die eigenen Kinder zu sein und sie in der SUV-Spritschleuder durch die Gegend zu kut-schieren. Wie hatten eine Steckdose im Haushalt. Eine. Für den kompletten Haushalt. Nicht eine für jedes elektrische Gerät.
Wir haben keine Smart-phone-Apps benutzt, die computergesteuert ein Satellitensignal empfangen, um ein Restaurant zu finden. Wir hatten noch Orientierung.
Ich wünschte, wir hätten damals ein Herz für die Umwelt gehabt. Aber zum Glück hat ihre Generation ein Herz für die Umwelt, meine Liebe."
Voriges Jahr bin ich von der Version 'Freundin 7.0' auf 'Gattin 1.0'
umgestiegen. Ich habe festgestellt, daß das Programm einen unerwarteten Kind-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt. In der Produktanweisung wird ein solches Phänomen nicht erwähnt.
Außerdem installiert sich 'Gattin 1.0' in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch alle Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt werden. Die Anwendungen 'Bordell 10.3',
'Umtrunk 2.5' und 'Fußballsonntag 5.0' funktionieren nicht mehr, und das System stürzt bei jedem Start ab. Leider kann ich 'Gattin 1.0' auch nicht minimieren, während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte.
Ich überlege ernsthaft, zum Programm 'Freundin 7.0' zurückzugehen, aber bei Ausführen der UninstalI-Funktion von 'Gattin 1.0' erhalte ich stets die Aufforderung, zuerst das Programm 'Scheidung 1.0' auszuführen.
Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer. Können Sie mir helfen?
Danke, ein User
-----------------------------------------------------
jetzt das wirklich Geniale, die Antwort des Technischen Dienstes
-----------------------------------------------------
Lieber User,
das ist ein sehr häufiger
Beschwerdegrund bei den Usern. In den meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden
Verständnisfehler: Viele User steigen von 'Freundin 7.0 ' auf 'Gattin 1.0' um, weil sie zur Gruppe der "Spiele & Anwendungen" zählen. 'Gattin 1.0' ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und
wurde entwickelt, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von 'Gattin 1.0' wieder auf 'Freundin 7.0' zurückzugehen. Bei der Installation von 'Gattin 1.0' werden versteckte Dateien installiert, die ein Re-Load von 'Freundin 7.0' unmöglich machen. Es ist nicht
möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen,
zu verschieben oder zu vernichten.
Einige User probierten die Installation von 'Freundin 8.0' oder 'Gattin 2.0' gekoppelt mit 'Scheidung 1.0', aber am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher. Lesen Sie dazu in Ihrer
Gebrauchsanweisung die Kapitel "Warnungen", Alimente-Zahlungen - fortlaufende Wartungskosten von Kindern ab Version 1.0".
Ich empfehle Ihnen daher, bei 'Gattin 1.0' zu bleiben und das Beste daraus zu machen. Ich habe selber 'Gattin 1.0' vor Jahren installiert und halte mich strikt an die
Gebrauchsanweisung, vor allem in Bezug auf das Kapitel
"Gesellschaftsfehler".
Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler und Probleme übernehmen, unabhängig davon, ob Sie schuld
sind oder nicht.
Die beste Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls:
C:\UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN.exe.
Vermeiden Sie den Gebrauch der "ESC" Taste, da Sie öfter
UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN
einschalten müssten, damit 'Gattin 1.0' wieder Normal funktioniert.
Das System funktioniert solange
einwandfrei, wie Sie für die
"Gesellschaftsfehler" uneingeschränkt haften! Alles in allem ist 'Gattin 1.0' ein sehr interessantes Programm - trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten. Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Software zu installieren, um die
Leistungsfähigkeit von 'Gattin 1.0' zu steigern. Ich empfehle Ihnen:
'Pralinen 2.1' und 'Blumen 5.0' in
Deutsch.
Viel Glück!
Ihr Technischer Dienst
PS: Installieren Sie niemals 'Sekretärin im Minirock 3.3'! Dieses Programm verträgt sich nicht mit 'Gattin 1.0'
und könnte einen nicht wieder
gutzumachenden Schaden im
Betriebssystem verursachen.
Im folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlußtest Chemie der UNI Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland).
Die Antwort eines Studenten war so "tiefschürfend", daß der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet
verbreitete, weshalb wir uns nun
ebenfalls darüber amüsieren dürfen.
Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm
(absorbiert Wärme)?
Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, daß sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art.
Ein Student allerdings schrieb
folgendes:
Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, daß man mit einiger Sicherheit annehmen darf, daß Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen
verläßt keine Seele die Hölle.
Bezüglich der Frage, wieviele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluß geben, die in der heutigen Zeit existieren.
Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, daß man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört.
Da es mehr als nur eine dieser
Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, daß alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu
erwarten, daß die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird.Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden
Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der
Seelenanzahl ausdehnen muß, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.
1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinanderbricht.
2. Sollte sich die Hölle schneller
ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, dann
werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.
Welche der Möglichkeiten ist es nun?
Wenn wir Sandras Prophezeihung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäußert hat - nämlich, daß "es in der Hölle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe" - sowie die Tatsache, daß ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur
Möglichkeit Zwei in Frage.
Deshalb bin ich überzeugt, daß die Hölle endotherm ist und bereits
zugefroren sein muß.
Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, daß keine
weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist ... womit nur noch der Himmel übrigbleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist - was wiederum erklärt, warum Sandra
gestern Abend die ganze Zeit "Oh mein Gott" geschrien hat.
Dieser Student erhielt als einziger einen Einser.
Eine Frau saß in einer Bar und gönnte sich einen Afterworkdrink mit ihren besten Freundinnen. Plötzlich betrat ein gut gebauter, extrem sexy
aussehender, junger Mann die Bar. Er war so umwerfend, dass sie ihn ununterbrochen anstarrte.
Der junge Mann bemerkte ihren
starren Blick und ging direkt auf sie zu. Bevor sie sich entschuldigen
konnte für ihr Verhalten, lehnte sich der Mann über sie und flüsterte in ihr Ohr:
"Ich mache alles, für 20 Euro, ohne jegliche Gegenleistung."
Ganz aufgeregt fragte die Frau was die Konditionen seien.
Der junge Mann wiederholte:
"20 Euro und du musst mir nur
sagen, was du willst, in drei Worten."
Die Frau überlegte seinen Vorschlag für einen Moment, dann zog sie ganz behutsam einen 20-Euro-Schein
aus der Tasche. Sie drückte ihm den Schein ganz gefühlvoll in die Hand zusammen mit ihrer Privatadresse. Sie schaute ihm tief in die Augen, spitze ihre Zunge und ließ sie ganz langsam an ihren Lippen entlang gleiten. Sie legte ihm die Hand auf den Oberschenkel, lehnte sich mit ausgestreckter Brust zu ihm und flüsterte ihm ins Ohr:
"Putz mein Haus!"
Nach dem ihr Ehemann keine Zeit hat, fährt sie allein in den Ski-Urlaub und lernt bereits am ersten Tag einen Mann kennen. Sie landen noch am gleichen Tag im Bett. Sie lieben sich, sie fahren Ski, sie lieben sich, fahren Ski...
Nach einer Woche fragt sie:
"Wie heißt du eigentlich?"
"Ich heiße Hermann."
"Und wie heißt du mit Nachnamen?"
"Das sage ich dir lieber nicht. Alle lachen, wenn sie meinen Nachnamen erfahren."
"Ich lache ganz sicher nicht. Bitte sag` ihn mir!"
Er zögert, aber dann "mein Nachname ist Neuschnee ..."
Sie lacht und kann gar nicht mehr aufhören.
Er: "Siehst du, ich habe es gewusst, auch du lachst über meinen
Nachnamen!"
"Nein, ich lache nicht über den
Namen, sondern darüber, dass mein Mann mich mit den Worten
verabschiedet hat:
'Ich wünsche dir einen schönen
Ski-Urlaub und täglich 20 cm
Neuschnee'..."