Herr und Frau Maier sind glücklich verheiratet.
Sie haben aber ein Problem: sie können keine Kinder bekommen.
Nach etlichen Versuchen wissen sie nicht mehr weiter und gehen schließlich zum Pfarrer, der sagt: "Tja, viel kann ich nicht für sie tun, nur beten. Sie könnten aber nach Lourdes pilgern und eine Kerze anzünden. Vielleicht hilfts."
10 Jahre später denkt sich der Pfarrer: "Jetzt möchte ich aber schon mal wissen, was aus dem lieben Ehepaar Maier geworden ist. Ich werde sie einfach besuchen."
Leider wusste er nicht genau, wo sie wohnten, aber er machte sich einmal in die Richtung auf. Im Heimatort der Maiers traf er auf einige Kinder und fragte sie, ob sie vielleicht zufällig die Maiers kennen. Diese antworteten: "Ah, die Mama und da Papa. Ja, die wohnen da hinten im Haus am Berg."
Der Pfarrer geht weiter, vor dem Haus eine Kinderschar und er fragt sie, in welchem Stock denn die Maiers wohnen.
Antwort: "Ah, die Mama und da Papa, die wohnen im 3.Stock!"
Er geht also in den 3. Stock, trifft dort aber auf 2 Türen. Vor der einen sitzen einige Burschen, die er fragt, in welchem Zimmer denn Herr und Frau Maier wohnen, die Antwort: "Im linken Zimmer!"
Der Pfarrer freut sich mittlerweile, dass die Maiers endlich Kinder haben.
Er klopft an der Tür und Frau Maier öffnet: "Herr Pfarrer, wie schön, dass sie uns besuchen. Das Kind hier auf meinem Arm ist unser Jüngstes, 2 Wochen alt."
- "Ja, wo ist denn ihr Mann?"
"Mein Mann? Ja wissens, der ist nach Lourdes gepilgert, um die Kerze
auszublasen!"
Liebe unbekannte Frau!
Wenn du einen Mann kennst, der irre gut aussieht, der intelligent, sportlich, witzig und eine echte Rakete im Bett ist, einen Top-Job hat und nie laut rülpst oder sich daneben benimmt, der dir immer zuhört und nie eine andere ansieht, weil er dich für die schönste, klügste Frau auf Erden hält, kurz: der einfach total perfekt ist – dann sei versichert, dass das Zeug, das du gerade geraucht hast, wirklich allerbeste Qualität hat.
Eine Frau befindet sich in einer fremden Stadt, in der sie keine Bekannten hat.
Es ist spät, es regnet, es ist saukalt. Sie geht in ein Hotel und bittet um ein Zimmer.
"Es tut mir leid", sagt der Mann an der Rezeption, "Wir haben kein einziges Zimmer frei."
"Bitte", ruft die Frau, "Wo soll ich zu dieser Zeit noch hin gehen? Soll ich bei dem Wetter auf einer Parkbank übernachten?"
"Nun gut", sagt der Mann an der Rezeption. "Wir haben noch ein Bett frei, aber es ist in einem Vier-Bett-Zimmer und die restlichen drei Betten sind von Herren besetzt.
"Egal, Hauptsache, ein Dach über dem Kopf", erwidert die Frau. Sie geht ins Zimmer.
Die Männer sehen sie sich an, lächeln anzüglich und einer von denen sagt: "Hören Sie, wir werden Ihnen jetzt ein Rätsel aufgeben. Wenn sie es lösen, lassen wir Sie schlafen. Wenn nicht ... na ja, Sie wissen schon. Und zwar mit jedem von uns!"
Die Frau ist einverstanden.
Da kommt auch das Rätsel: "Was ist groß und gelb und leuchtet im Himmel von morgens bis abends?"
Zwei Tage vergehen. Niemand kommt aus dem Zimmer heraus.
Der Mann von der Rezeption ist ernsthaft beunruhigt. Er geht nach oben, presst sein Ohr an die Tür und lauscht.
Eine müde Männerstimme sagt gerade: "Was ist groß und gelb und leuchtet im Himmel von morgens bis abends?"
Eine fröhliche Frauenstimme antwortet: "Ich weiß es nicht!"
Eine weitere, noch müdere Männerstimme sagt: "Bitte! Sag 'Sonne'! BITTE!!!"