Gewidmet an alle, die ein hartes Jahr
hinter sich haben ...
Bewahre was du hast. Vergiss, was dir weh-
-getan hat. Kämpfe für das, was du willst. Schätze was du hast. Vergib denen, die dir wehgetan haben, und genieße die Zeit mit denen, die dich lieben.
Das ganze Leben warten wir auf etwas.
Und das Einzige, was vorübergeht, ist das Leben. Wir schätzen die wunderbaren
Momente erst, wenn sie zu Erinnerungen werden.
Tue deswegen das, was du schon immer
machen wolltest, bevor es heißt: „Was ich immer machen wollte und nie getan habe.“
Es ist niemals zu spät, um neu anzufangen und niemals zu schwierig, um es zu versuchen.
Unterhalten sich zwei Krankenschwestern:
"Heute haben wir einen bekommen, der hat alles -Syphilis, Aids, Herpes, Krebs, Cholera, Hepatitis, Ruhr,..."
"Und was macht ihr mit dem?"
"In der Früh bekommt er einen Toast, zu Mittag eine Pizza und am Abend ein Omelett!"
"Und, das hilft?"
"Nein, aber das alles geht unter der Tür der Isolierstation durch!"
Ein frisch beförderter Oberst inspiziert das ihm eben übergebene Regiment und die Kasernenräume.
Als er vom Stabsarzt durch die Sanität-
-sanstalt geleitet wird, sieht er einen Schwerkranken und fragt: "Äh, was fehlt dem Kerl?"
"Typhus, Herr Oberst."
"Typhus? Äh, ja - scheußliche Krankheit. Selbst schon gehabt. Entweder man krepiert oder man wird blödsinnig..."
Ich war damals gerade 15 Jahre alt. Ich ging in die Apotheke um mir so ein „Verhüterli“ zu kaufen. Dort war eine junge, hübsche Apothekerin und sie merkte, dass ich so etwas erstmals kaufen will.
Sie reichte mir das Päckchen und fragte, ob ich weiß, wie man das anwendet. Ich sagte nein, ich weiß es wirklich nicht. Sie öffnete das Päckchen, nahm ein Präservativ heraus und zog es sich über den Finger. Sie sagte mir aber auch, dass ich mich immer vergewissern soll, dass es richtig übergezogen ist. Ich kam mir vor wie ein Depp.
Sie schaute um sich, ob wir alleine sind. „Moment“, sagte sie und schloss die Türe ab. Dann nahm sie mich bei der Hand und ging mit mir in einen rückwärtigen Raum. Sie öffnete Ihre Bluse, zog sie aus, ebenso den Büstenhalter.
„Stört dich das“? fragte sie. Ich schüttelte den Kopf, zu etwas anderem war ich nicht fähig. Dann meinte sie, dass nun der Moment gekommen sei, das Präservativ überzuziehen.
Während ich das tat, zog sie Rock und Höschen aus. "Beeile dich, wir haben wenig Zeit!" Dann glitt ich in sie. Es war ein tolles Gefühl. So toll, dass ich sofort kam. Sie sah mich enttäuscht an.
„Hast du wenigstens das Präservativ ordentlich übergezogen?“ „Na sicher“, sagte ich und zeigte ihr stolz meinen Finger. Dann fiel sie in Ohnmach.