Gestatten, das ist der weltgrösste Klimakiller
VANCOUVER. Weniger fliegen, das Auto stehen lassen und auf Fleisch verzichten: Das alles ist gut fürs Klima. Noch besser sei es aber, den Kinderwunsch ad acta zu legen. Das berichtet ein kanadisch-schwedisches Forscherteam. Laut dessen Studie sind beispielsweise Energiesparlampen und gewissenhaf tes Recycling vier- bis achtmal weniger wirksam als eine vegetarische Ernährung, mit der ein Mensch pro Jahr 0,8 Tonnen CO2 einsparen könnte. Mit dem Verzicht auf Flugreisen liesse sich der individuelle Kohlendioxidausstoss jähr lich um 1,6 Tonnen verringern, mit dem Verzicht auf ein Privatauto sogar um 2,4 Tonnen.
Am effektivsten ist aber gemäss den Forschern der Verzicht auf Nachwuchs: Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind bedeute eine CO2-Einsparung von 58,6 Tonnen im Jahr. Dieser Zahl liegt die hochgerechnete Summe aller von einem Kind und seinen Nachkommen verursachten Emissionen zugrunde.
Babys sind süss, begünstigen aber die Klimaerwärmung
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Reiner, guter Beruf, Eltern sind selbstständig, schaue mir Videos an, sehe Fernseh, gebrauche den MC Radiorecorder, beanspruche noch mehr Unterhaltungselektronik (habe kein DVD und CD), spiele mit meinen Modellanlagen (10 Modelle); schaue mir Handball Kreisklasse E an und Sportarten, gehe ins Kino, fahre Fahrrad zum Beispiel im Wald, bin seit 1971 im Tiersportverein; ich suche junges Fräulein zwecks Haushalt, Einkaufsdienst und Heirat (Polterabend, Schwein am Spieß mit Salatarten und Brot, Heiratstag, gut Bürgerliches vom Rind, Wild, Schwein, Lamm und Geflügel mit Beilagen z.B. Nudeln und Salatarten und Brötchen; Zuschriften bitte mit Bild an den Verlag. N 2029184 MM 68167