Ein Mann der seiner Ehefrau etwas ganz Besonderes zum Geburtstag gekauft hatte, schrieb folgende Zeilen:
Letztes Wochenende ist mir in Larry's Pistolen & Pfandladen etwas aufgefallen, das sofort mein Interesse weckte.
Aufgrund ihres 35. Geburtstags war ich auf der Suche nach etwas ganz Besonderem für meine Frau Julia: Ich stieß auf einen 100.000-Volt Elektrotaser in Taschengröße.
Die Auswirkungen des Tasers sollten nur von kurzer Dauer sein und keinerlei Langzeitschäden
verursachen, wodurch Julia
niemanden ernsthaft verletzen würde, aber genug Zeit hätte sich im Ernstfall in Sicherheit zu bringen... "MEGA COOL!", dachte ich mir. Daher kaufte ich das Gerät und nahm es auch gleich mit nach Hause. Selbstverständlich wollte ich sehen, ob das Geschenk auch funktioniert. Also legte ich zwei AAA Batterien in den Taser ein und drückte auf den Knopf - Nichts passierte. Ich war total enttäuscht. Schnell fand ich jedoch heraus, dass ein blauer elektrischer Lichtbogen zwischen den Gabeln entsteht, wenn ich das Teil auf eine metallische
Oberfläche halte, während ich den Knopf drücke. GEIL!! Julia wartet noch immer auf eine Erklärung für die beiden Brandpunkte auf der Vorderseite unserer Mikrowelle. Wie dem auch sein...
Ich war also mit diesem neuen Spielzeug alleine zu Hause und dachte mir, dass die Auswirkungen ja wohl nicht so schlimm sein können; es waren ja schließlich bloß zwei AAA Batterien. Was können die schon groß anrichten? Da saß ich also in meinem Liegesessel, unsere Katze Lulu schaute mich aufmerksam an (treue kleine Seele), während ich mir die
Bedienungsanleitung durchlas und mir dachte, dass ich dieses Gerät definitiv an einem richtigen Zielobjekt aus Fleisch und Blut testen muss. Ich muss ehrlich
zugeben, der Gedanke Lulu zu tasern kam mir in den Sinn, allerdings nur für den Bruchteil einer Sekunde. Die Vernunft hat natürlich gesiegt, ich bin ja kein Umensch und sie ist so eine liebe Katze. Aber ich musste natürlich sichergehen, dass dieses Ding auch hielt was es versprach, schließlich war ich drauf und dran es meiner Frau zur Selbstverteidigung zu schenken. Das ist ja wohl richtig so, oder?
So saß ich also da in meinen Shorts und meinem Trägerhemd, Lesebrille vorsichtig auf dem Nasenrücken positioniert, in einer Hand die
Bedienungsanleitung, in der anderen der Taser. Laut Bedienungsanleitung sollte ein Stoß von einer Sekunde reichen um den Gegner zu
desorientieren; ein zwei Sekunden Schlag sollte Muskelkrämpfe und Kontrollverlust über den Körper hervorrufen und drei Sekunden sollten dazu führen, dass der Gegner wie ein gestrandeter Wal am Boden liegt und sich nicht mehr rührt. Alles über drei Sekunden wäre Batterieverschwendung. Die ganze Zeit sah ich mir dieses Gerät an, das etwa 12 cm lang ist und einen Umfang von ca. 2 cm hat (und dann auch noch von zwei lächerlich kleinen AAA Batterien betrieben wird); eigentlich recht niedlich. Ich konnte einfach nicht glauben, dass dieses Ding wirklich einen ausgewachsenen Angreifer in die Flucht schlagen soll.
Was dann geschah ist wirklich nur schwer zu beschreiben, aber ich gebe mein Bestes und versuche es einfach mal... Ich sitze also da, so ganz alleine, Lulu schaut mich an, ihren Kopf leicht zur Seite gedreht, als würde sie versuchen mir zu sagen: "Tu es nicht, du Idiot!". Ich komme zu dem Schluss, dass ein Stoß von nur einer Sekunde von so einem winzigen Teil ja wohl nicht allzu große Schmerzen
hervorrufen kann. Ich entscheide mich also mir selbst einen
Stromschlag von einer Sekunde zu verpassen. Ich halte die Gabeln an meinen nackten Oberschenkel, drücke den Knopf und...
ACH DU HEILIGE...MUTTER DER MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN... WAS ZUM...!!!
Ich weiß ganz genau, dass in diesem Moment Chuck Norris durch die Hintertür kam und mich samt
Liegesessel mit einem
Roundhousekick auf den Teppich beförderte. Und das immer und immer wieder. Ich meine mich noch daran zu erinnern, dass ich in der Fötusstellung wieder zu mir kam. Ich hatte Tränen in den Augen, mein Körper war klatschnass, meine beiden Nippel rauchten und meine Eier hatten sich voll und ganz in meinen Körper zurückgezogen. Mein linker Arm war in einer ziemlich unkonventionellen Stellung unter meinem Körper eingeklemmt und meine Beine kribbelten. Die Katze machte Geräusche, wie ich sie noch nie zuvor gehört hatte. Sie hatte sich an dem Bilderrahmen über dem Kamin festgekrallt. Damit hatte sie wohl versucht meinem Körper auszuweichen, der sich zuckend quer durchs Wohnzimmer geworfen hat.
Nur zur Anmerkung: Sollten Sie jemals den Zwang verspüren sich selbst zu tasern, sollten Sie das Folgende beachten: Es gibt so etwas wie einen Ein-Sekunden Schlag nicht, wenn man sich selbst tasert. Sie werden dieses verdammte Ding nicht loslassen bis es durch das wilde umherwirbeln am Boden aus Ihrer Hand geschlagen wird!! Ein Drei-Sekunden Schlag wäre in diesem Fall noch sehr
zurückhaltend.
Etwa eine Minute später (ich bin mir allerdings nicht wirklich sicher, da Zeit in dem Moment relativ war), sammelte ich meinen Verstand (oder zumindest das, was davon noch übrig war), setzte mich auf und begutachtete meine Umgebung. Meine verbogene Lesebrille lag auf dem Kaminsims. Der Liegesessel war auf den Kopf gedreht und etwa drei Meter von seiner eigentlichen Position entfernt. Mein Trizeps, mein rechter Oberschenkel und beide meiner Nippel zuckten noch immer wild herum. Mein Gesicht fühlte sich an, als stünde es unter Vollanästhesie und meine Unterlippe wog etwa 67 kg. Allem Anschein nach hatte ich meine Shorts
vollgeschissen, allerdings waren all meine Sinne zu betäubt, um sicher zu sein, denn riechen konnte ich auch nichts mehr. Ich sah noch eine leichte Rauchwolke über meinem Kopf, welche - glaube ich - aus meinen Haaren kam. Ich bin noch immer auf der Suche nach meinen Eiern und habe eine hohe Belohnung ausgesetzt, damit sie sicher wieder nach Hause finden.
P.S.: Meine Frau kann nicht aufhören über den Vorfall zu lachen. Außerdem liebt sie das Geschenk, denn sie benutzt es regelmäßig um mir zu drohen.
Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten.
Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.
Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte:
"Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?"
Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte:
"Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro".
Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg.
Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau:
"War Horst heute Nachmittag hier?"
Dagmar war geschockt,
aber antwortete ruhig:
"Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier."
Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte:
"Und hat er dir 500 Euro gegeben?"
Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte:
"Ja, er hat mir 500 Euro gegeben."
Anton lächelte zufrieden und sagte:
"Gut. Horst kam nämlich heute morgen bei mir im Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen.
Er versprach, dass er heute
Nachmittag bei dir vorbeischauen würde,
um das Geld zurückzubezahlen."
Wir waren fertig angezogen um feiern zu gehen. Nachtlicht
angemacht, Anrufbeantworter eingeschaltet, Wellensittiche zugedeckt und Katze raus auf den Hof gejagt.
Dann haben wir das Taxi angerufen, das war dann auch schnell da. Als wir aus dem Haus gingen, ist die Katze durch die Beine wieder ins Haus geschlüpft.
Das wollten wir aber nicht, denn immer wenn sie allein im Haus ist, versucht sie die Wellensittiche zu fressen! Meine Frau ist schon mal ins Taxi rein und ich bin zurück ins Haus, um die Katze erneut raus zu jagen.
Die hat sich aber nicht so einfach raus jagen lassen. Während dessen hat meine Frau, die nicht wollte dass der Taxifahrer weiß, dass das Haus leer sein wird, ihm erzählt, dass ich gleich wieder komme.
Sie erzählte ihm, ich wäre noch mal rein, um der Schwiegermutter "Gute Nacht" zu sagen. Nach ein paar Minuten saß ich dann auch schon im Taxi, entschuldigte mich beim Taxifahrer, dass es etwas gedauert hat. Dann sagte ich zu meiner Frau:
"Die blöde Kuh hat sich nicht fangen lassen, hat sich unter s Bett verkrochen. Also musste ich mit dem Besen ran, um sie in den Arsch zu schubsen, damit sie raus kriecht. Sie hat dann versucht abzuhauen, aber ich hab sie am Hals erwischt. Damit sie nicht kratzt, hab ich sie in eine Decke gewickelt. Dann hab ich sie die Treppe runter getragen und wieder auf dem Hof raus geschmissen! Ich hoffe die scheißt nicht wieder ins Gemüsebeet rein wie das letzte Mal!"
Im Taxi herrschte Totenstille.....
Ein Soldat in Uniform kommt atemlos die Straße entlang gerannt und bleibt vor einer Nonne auf dem Bürgersteig stehen.
"Bitte, Schwester!", japst er, "Darf ich Ihnen für ein paar Minuten unter den Rock kriechen? WARUM, das erkläre ich Ihnen gleich."
So seltsam ihr es auch vorkommt, sie gewährt ihm doch sein Ansinnen.
Im selben Moment kommt eine zweiköpfige Polizeistreife um die Ecke gebogen. Auf die Frage, ob sie einen Soldaten habe
vorbeirennen sehen, zeigt die Nonne in eine Richtung und sagt: "Da ist er lang gerannt."
Kaum ist die Luft wieder rein, wagt sich der Flüchtling aus seinem Versteck hervor und sagt: "Ich weiß nicht, wie ich Ihnen danken soll, Schwester. Aber Sie müssen eines wissen: Ich will einfach nicht in den Irak!"
Die Nonne sagt, dafür habe sie vollstes Verständnis.
Der Soldat fährt fort: "Aber erlauben Sie mir, Ihnen noch etwas zu sagen. Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, ich habe noch nie so ein hübsches Paar Beine gesehen wie gerade eben."
Die Nonne erwidert:
"Hätten Sie noch etwas höher nachgeforscht, wären Sie auf das süßeste Paar Eierchen gestoßen, das Sie je gesehen haben! Ich will nämlich auch nicht in den Irak."
Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.
Später als Horst in die Küche ging um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: "Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?" Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 €".
Horst ging auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton Freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um zwei Uhr bei ihr vorbeischauen sollte.
Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 € und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um halb vier war Horst wieder weg.
Anton kam wie üblich um sechs Uhr nach Hause und fragte seine Frau: "War Horst heute Nachmittag hier?"
Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: "Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier." Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: "Und hat er dir 500 € gegeben?"
Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 € gegeben." Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut, Horst kam nämlich heute morgen zu mir ins Büro, um sich 500 € bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen."