Bei einem Kongress für Mikrochirurgie treffen sich ein amerikanischer, ein japanischer und ein deutscher Arzt. Nach dem formellen Teil sehen sich die drei in der Hotelbar wieder und beginnen sich nach einigen Drinks ihre größten Meisterstücke zu erzählen:
"In einer Autofabrik war ein Arbeiter in die Blechpresse geraten", prahlt der amerikanische Arzt. "Alles, was von ihm übrig blieb, war sein kleiner Finger. Also nahm ich den Finger, konstruierte eine neue Hand, einen neuen Arm, Rumpf, Kopf, Beine und so weiter. Der Arbeiter, der dabei raus kam, war so leistungsfähig, dass er 50 Kollegen arbeitslos machte."
"Ist ja gar nichts", konterte der Japaner, "vorigen Monat bei einem Unfall in einem Kernkraftwerk verunglückte ein junger Mann. Das einzige, was wir noch finden konnten, war ein Haar. Also nahm ich das Haar, konstruierte einen neuen Kopf, ein neues Gehirn und einen kompletten Körper. Jetzt ist der junge Mann so effizient, dass er 500 andere arbeitslos gemacht hat."
"Das nennt ihr Leistung?" ereiferte sich der deutsche Chirurg. "Unlängst ging ich über die Straße und roch einen Furz. Ich packte den Furz ein, brachte ihn in meine Praxis. Dort wickelte ich einen Hintern darum und konstruierte einen kompletten Körper mitsamt Kopf und Gehirn. Der Mann ist jetzt unser Bundeskanzler und er ist so fähig, dass er fast fünf Millionen arbeitslos gemacht hat."
Ein Mann mit einem verletzten Bein gab 385 Euro für einen Tierarzt aus, nur um zu entdecken, dass sein Hund ihn nur imitierte.
Dieser Fall ereignete sich in London, England. Russell Jones, der Besitzer eines Hundes namens Billy, postete ein Video in den sozialen Medien, auf dem zu sehen ist, wie er auf Krücken die Straße entlangläuft und sein Hund Billy, der neben ihm erscheint, humpelt.
Als Jones das Tier laufen sah, machte er sich Sorgen und brachte es zum Tierarzt. Nachdem er eine Menge Geld für Röntgenaufnahmen und Konsultationen ausgegeben hatte, stellte er fest, dass Bili, der Hund, nur eine Geste des Mitgefühls machte.